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Enzo Verrengia

    L'eredità di Hyde
    Vergiss nie, dass ich dich liebe
    Nie sollst du vergessen
    Wo kein Zeuge ist
    • Wo kein Zeuge ist

      • 797 Seiten
      • 28 Lesestunden

      In London werden drei farbige Jugendliche ermordet, doch die Polizei reagiert verhalten. Aus Rassismus – glauben die Medien. Als man Thomas Lynley und Barbara Havers von New Scotland Yard den Fall überträgt, hat der brutale Serienmörder bereits sein viertes Opfer gefunden: Es ist diesmal weiß, und alles deutet auf einen Ritualmord hin. Während Havers eine erste heiße Spur verfolgt, trifft Lynley die schlimmste persönliche Tragödie seines Lebens …

      Wo kein Zeuge ist
      4,1
    • Nie sollst du vergessen

      • 912 Seiten
      • 32 Lesestunden

      An einem regnerischen Abend wird eine Frau in London überfahren. Es handelt sich ganz klar um Mord. Inspector Lynley und Barbara Havers sehen sich bald schon einem düsteren Familiendrama gegenüber, in dem überzogener Ehrgeiz, falsch verstandene Liebe und verzweifelte Lügen bereits vor zwanzig Jahren tödliche Konsequenzen hatten. Und sie erleben verblüfft, dass man sie von höchster Stelle aus in ihren Ermittlungen zu behindern sucht. Doch Lynley und Havers lassen sich davon nicht beirren ...

      Nie sollst du vergessen
      4,0
    • Vergiss nie, dass ich dich liebe

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Fünf Kriminalgeschichten, in denen Elizabeth George ihr ganzes meisterhaftes Können entfaltet: Vom plötzlichen Touristentod im Herrenhaus bis zur Tragödie einer jungen Witwe, vom mörderisch eifersüchtigen Ehemann oder dem kleinen Schullehrer mit fiesem Karrieretick bis zu einem veritablen Spukhaus in bester Wohnlage. Dazu liefert die Autorin jeweils ihre ganz persönliche »Geschichte zur Geschichte«, die sich mitunter selbst wie ein Krimi liest.

      Vergiss nie, dass ich dich liebe
      3,5
    • L'eredità di Hyde

      • 389 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Londra, 1885. Il dottor Jekyll è riuscito nel suo esperimento e ha dato vita a Hyde, essere demoniaco e malvagio, puro distillato del male. Ma la storia non è come ce l'ha raccontata Stevenson. Perché Hyde non è morto nel laboratorio di Jekyll: è sopravvissuto per architettare un piano diabolico. Di fronte a una tale minaccia, la polizia di Scotland Yard, con l'aiuto di uno zelante medico di nome Conan Doyle, si mette sulle sue tracce.

      L'eredità di Hyde