The last collection of stories written by Raymond Carver before his death.
Hanna Pustuła-Lewicka Bücher



A War Made in Russia
- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
In this timely and incisive book, Sergei Medvedev argues that Russia's war in Ukraine was not merely a whim of Putin's obsession: rather, it was the result of two decades of authoritarian degradation and post-imperial ressentiment, a culmination of Putin's regime and of Russia's entire imperial history. Building on his prize-winning book The Return of the Russian Leviathan, Medvedev argues that It was not only Putin that started this war, but Russia itself, which, by and large, has imagined and embraced the war with enthusiasm, seeking to relive its own military glory and colonial past. Medvedev examines the ways in which three building blocks of Russia's identity - the cult of violence, the cult of memory and the cult of war - have combined to produce this war, a war which has come to represent a national idea that Russia has been seeking to realize since the demise of the Soviet Union. He shows that the brutal way this war is fought is not an excess but the norm, a true embodiment of Russia as it is, with its rule of violence, terror and disregard for human life and dignity.
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- 534 Seiten
- 19 Lesestunden
Wer dachte, zum Thema Globalisierung sei schon alles gesagt, der wird durch das Buch von Naomi Klein eines Besseren belehrt. Zugegeben, ihre Ausgangsthese, dass die Globalisierung viele Gesichter habe, einige strahlende, die den wenigen Gewinnern gehören, aber eben auch viele verzweifelte der zahlreichen Verlierer, ist nicht neu. Das ist aber auch nicht ihr Thema. Die freischaffende Autorin und Redakteurin geht vielmehr einen Schritt weiter: Ihr Werk resümiert die ersten Ansätze der "nächsten politischen Bewegung", einer Art globaler Anti-Globalisierungsbewegung, und versteht sich ganz bewusst als deren Schrittmacher. Systematisch entwickelt die Autorin ihren Gedankengang: Der Entgrenzung der Markträume -- nichts anderes ist Globalisierung -- folgt keineswegs die so oft vorhergesagte regellose globale Anarchie beziehungsweise die schöne neue Welt der großen Vielfalt. Vielmehr ist die Folge der Entgrenzung die Beschneidung der individuellen Freiheit, die Beschränkung der Auswahl sowie die Einebnung kultureller Heterogenität durch die Herrschaft der großen, weltweit agierenden Konzerne. Microsoft, Shell und Ko., die sich zusammengetan haben, um die "de facto Weltregierung" zu bilden, erklärt Klein zum Feindbild. Mit vielen gut ausgewählten Beispielen zeigt sie, dass sich aber auch seit einigen Jahren weltweit eine Bewegung etabliert hat, die gegen die Konzernherrschaft ankämpft.