Bookbot

Ada Vigliani

    Kairos
    Die Erzählung der Magd Zerline
    Einaudi Tascabili - 363: Le affinità elettive
    Buchmendel
    Brief einer Unbekannten
    • Brief einer Unbekannten

      Erzählung

      • 92 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Ein Liebesbrief erreicht den Romancier und Lebemann R. an seinem einundvierzigsten Geburtstag – die leidenschaftliche Lebensbeichte einer Frau, deren Lebensmittelpunkt er war. Doch sie ist für ihn nur eine belanglose Geliebte unter vielen geblieben, letztlich eine Unbekannte. »Ich klage Dich nicht an, mein Geliebter, nein, ich klage Dich nicht an«, verspricht sie, und doch stellen ihre glühenden Worten das Leben dieses Mannes, der »nur das Leichte, das Spielende, das Gewichtlose« lieben kann und vor Bindungen zurückscheut aus »Angst, in ein Schicksal einzugreifen«, vollständig in Frage.

      Brief einer Unbekannten
      4,2
    • In den Erinnerungen einer alten Garderobiere und eines zufälligen Besuchers eines kleinen Wiener Cafés erfahren wir die Geschichte eines Menschen, der den Büchern hingegeben ist. Dieser einfache, unschuldige Mensch, der nur für seine Bücher lebt und sich nicht um die Ereignisse in der Welt kümmert, findet während des Ersten Weltkriegs durch die rasende Psychose und die Stumpfheit der Kriegsmaschinerie ein trübes und verzweifeltes Ende.

      Buchmendel
      4,1
    • Einaudi Tascabili - 363: Le affinità elettive

      Traduzione di Massimo Mila - Con un saggio di Thomas Mann

      • 330 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Il solido matrimonio di Edoardo e Carlotta viene scosso dall'arrivo del Capitano e della giovanissima Ottilia. Ben presto le affinità elettive tendono a unire da una parte Edoardo e Ottilia e dall'altra Carlotta e il Capitano. Se Edoardo si abbandona alla passione, inebriato dai propri sentimenti per Ottilia, Carlotta cerca invece di frenarsi e far vincere la ragione, mentre Ottilia, «la più dolce figlia della natura che sia uscita dalle mani di un artista» (Thomas Mann), risponde alla legge dell'istinto con un sentimento totale ma rigoroso e castissimo. Un capolavoro della letteratura di tutti i tempi nell'eccezionale traduzione di Massimo Mila, che sottrae «al limbo dei così detti "classici" un'opera che può ben dirsi una delle sorprendenti "primizie" del romanzo moderno.»

      Einaudi Tascabili - 363: Le affinità elettive
      3,7
    • Die Erzählung der Magd Zerline

      • 79 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Hermann Broch wuchs in Wien auf, leitete zwanzig Jahre lang die Textilfabrik seiner Familie, begann 1927 mit dem Leben als freier Schriftsteller, musste als Jude nach dem 'Anschluss' von 1938 aus Österreich fliehen. Er emigrierte im gleichen Jahr in die USA, wo er anfänglich in New York lebte. 1942 wurde Princeton, New Jersey, sein fester Wohnsitz. 1949 siedelte er über nach New Haven, Connecticut, wo er Kontakte zur Fakultät der Yale University hatte; im dortigen German Department wurde er Lektor ehrenhalber. 1951 erlag er einem Herzschlag.

      Die Erzählung der Magd Zerline
      3,4
    • Kairos

      Roman. Ausgezeichnet mit dem International Booker Prize 2024

      »Eine der größten lebenden Erzählerinnen, die (nicht nur) wir haben.« Andreas Platthaus, FAZ Die neunzehnjährige Katharina und Hans, ein verheirateter Mann Mitte fünfzig, begegnen sich Ende der achtziger Jahre in Ostberlin, zufällig, und kommen für die nächsten Jahre nicht voneinander los. Vor dem Hintergrund der untergehenden DDR und des Umbruchs nach 1989 erzählt Jenny Erpenbeck in ihrer unverwechselbaren Sprache von den Abgründen des Glücks – vom Weg zweier Liebender im Grenzgebiet zwischen Wahrheit und Lüge, von Obsession und Gewalt, Hass und Hoffnung. Alles in ihrem Leben verwandelt sich noch in derselben Sekunde, in der es geschieht, in etwas Verlorenes. Die Grenze ist immer nur ein Augenblick. »Erpenbecks beklemmende Entfaltung einer Amour fou, die mit dem Untergang des Staates synchronisiert wird, entwickelt einen beispiellosen Sog. Es ist ein großer, schöner und grausamer Liebesroman, der zu Recht ausgezeichnet worden ist.« Adam Soboczynski, Die Zeit »Jenny Erpenbeck erzählt in ›Kairos‹ von der existentiellen Verlorenheit einer ganzen Generation.« Maike Albath, Deutschlandfunk ›Büchermarkt‹ »Erpenbeck demonstriert in ›Kairos‹ ihre sprachlichen und literarischen Qualitäten.« Gerrit Bartels, Tagesspiegel

      Kairos
      3,4