Bookbot

Irene Babboni

    C'era una volta Ulisse
    Im Café der verlorenen Jugend
    • Im Paris der frühen Sechzigerjahre Schon als junges Mädchen ist Louki aus der Wohnung der Mutter, einer Platzanweiserin im Moulin Rouge, immer wieder weggelaufen. Den Vater hat sie nie gesehen. Ihren Mann, einen wohlsituierten Immobilienmakler, verließ sie ein Jahr nach der Heirat wieder. Sie verkehrt in einem esoterischen Zirkel, schnupft mit einer Freundin ab und zu ein bisschen »Schnee« und verliebt sich schließlich in den angehenden Schriftsteller Roland. Gemeinsam streifen sie tagelang durch die große Stadt. Im Café Le Condé, dem »Café der verlorenen Jugend« in Saint-Germain-des-Prés, glaubt Louki Zuflucht zu finden, während der Detektiv ihres Mannes schon ihre Spur aufgenommen hat. Mit wunderbarer Leichtigkeit erschafft Patrick Modiano, der große zeitgenössische Literat Frankreichs, eine unvergleichliche Atmosphäre, in der das Paris der frühen Sechzigerjahre wiederaufersteht.

      Im Café der verlorenen Jugend
      3,6
    • C'era una volta Ulisse

      e anche Perseo, Polifemo, Circe e Medusa

      • 79 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Queste antiche storie di eroi e di dèi Jean-Pierre Vernant le ha studiate e analizzate, le ha confrontate e vi ha colto significati e contrasti che,trasmessi e deformati dai secoli, funzionano ancora oggi. Ma prima di tutto queste leggende sono racconti dove è possibile vedere l'uomo che tenta di decifrare l'universo che lo circonda e dove è così sicuro di essere il benvenuto. Ulisse e Perseo sono due di questi uomini, i più conosciuti forse, ma anche i più affascinanti.

      C'era una volta Ulisse