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Marianne Gaasbeek

    Glück gehabt
    De eeuw van de familie Platter (1499-1628)
    Eines Tages werde ich über diesen Ort schreiben
    La rage au cœur
    • La rage au cœur

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      " Je m'appelle Ingrid Betancourt, j'ai quarante ans, je suis mère de deux enfants. Je suis aussi sénateur dans mon pays, la Colombie. Je dois beaucoup à la France. J'y ai fait mes études. Ce livre, écrit en français, est pour moi une façon de maintenir ce lieu. Je voulais raconter mon combat au pays qui m'a appris la démocratie et la liberté. Vous savez combien les cartels de la drogue, cette drogue qui ronge nos enfants, sont puissants chez nous. Vous entendez parfois parler des tueries et des scandales politiques qu'ils provoquent. Mais derrière ces organisations mafieuses, il y a mon peuple, un peuple courageux et fier qui veut sortir de cet engrenage infernal. Depuis maintenant dix ans, je me bats pour lui. C'est dangereux. Mes enfants ont été menacés, j'ai dû me séparer d'eux pendant trois ans, et je risque de les voir partir à nouveau loin de moi. À deux reprises, la mafia a tenté de me tuer. Je suis consciente du danger, mais il ne me fera pas reculer. L'espoir est là. " I.B.

      La rage au cœur
      4,0
    • Mit der Kurzgeschichte Discovery Home betrat Binyavanga Wainaina die literarische Bühne und gründete die bedeutende Zeitschrift für neue afrikanische Literatur, Kwani?. Sein Erfolg mit der Satire How to Write About Africa machte ihn zur Stimme des modernen Afrika. In einem Interview äußerte er den Wunsch, ein umfassendes Buch über das postkoloniale Afrika zu schreiben, was sieben Jahre dauerte, um die passende Form und Sprache zu finden, um seine Sicht auf Afrika auszudrücken. Seine autobiografische Reise führt ihn nach Kenia, wo er aufwuchs, und nach Uganda, dem Geburtsland seiner Mutter, sowie nach Südafrika, wo er studierte und als Schriftsteller in Erscheinung trat. Wainaina schildert sein Aufwachsen in der urbanen Mittelklasse Kenias, geprägt von kultureller, ethnischer und sprachlicher Vielfalt, die ihn sowohl verwirrte als auch faszinierte. Als junger Mann fühlte er sich von der südafrikanischen Post-Apartheid-Gesellschaft verunsichert, und fand Zuflucht in der Literatur sowie in der Rückkehr zu seiner Familie in Kenia. Am Ende des Buches begegnet uns der reife Autor, der seine Sprache und Identität gefunden hat, mit kritischen, brillant geschriebenen Reiseberichten über das heutige Afrika. Wainaina, geboren 1971 in Kenia, studierte Wirtschaft in Südafrika und arbeitete als Journalist in Kapstadt. Er gewann 2002 den Caine Prize for African Writing und war Herausgeber von Kwani?. 2009 übernahm er die Leitung des Chinua A

      Eines Tages werde ich über diesen Ort schreiben
      3,2
    • De schooier en de geleerde De geschiedenis van een Zwitserse familie op basis van hun eigen geschriften, waarbij vele aspecten van het leven in de zestiende eeuw aan de orde komen.

      De eeuw van de familie Platter (1499-1628)
      3,6
    • Am 08. Mai 1981 wurde die US-amerikanische Journalistin Alice Sebold in einem Tunnel vergewaltigt, an einem Ort, wo zuvor ein Mädchen brutal ermordet worden war. Ein Polizeibeamter bemerkte zynisch, sie habe "Glück gehabt" im Vergleich zu dem toten Mädchen. Diese grausame Realität wird in Sebolds neuem Werk eindringlich thematisiert. Mit 18 Jahren fühlte sie sich mehr mit dem toten Mädchen verbunden als mit dem Polizeibeamten oder ihren erschütterten Kommilitoninnen, da sie beide an demselben schäbigen Ort gelitten hatten. Sebolds Erlebnisbericht schildert nicht nur die grausame Tat, sondern auch ihren ungewöhnlichen Umgang mit der Hölle danach. Anstatt sich zurückzuziehen, suchte sie aktiv den Dialog mit dem Verbrechen. Die Verarbeitung ihrer Erfahrungen durch Sprache wird als entscheidender Schritt dargestellt. Dieses Buch ist kein Werk für schwache Nerven, sondern ein eindringlicher Bericht über Trauma und Bewältigung, der zeigt, wie wichtig es ist, sich mit solch dunklen Erfahrungen auseinanderzusetzen. Sebolds eindrucksvolle Schilderungen machen deutlich, dass das, was sie durchlebt hat, in der Literatur einen Platz finden muss.

      Glück gehabt
      3,8