Ein kleiner Ort inmitten grandioser, übermächtiger Natur an einem Gebirgssee in den Rocky Mountains, Mitte der 1950er. Hier wachsen im Haus ihrer Großeltern die Schwestern Ruth und Lucille auf, die beide Eltern verloren haben. Nach dem Tod der Großmutter kehrt ihre exzentrische Tante Sylvie zurück, um die Erziehung der Mädchen zu übernehmen. Trotz aller Bemühungen ihnen ein Heim zu bereiten, ist es ihr nicht gegeben, einen Haushalt zu führen, wie es sich gehört das Haus selbst scheint sich gegen alle Ordnung aufzulehnen, und im Ort werden die drei zunehmend zu Außenseiterinnen. Doch während die träumerische Ruthie sich vom unkonventionellen Vagabundenleben der Tante angezogen fühlt, sehnt sich die jüngere Lucille nach einem geregelteren Leben. Die beiden Schwestern werden einander immer fremder ... Eine gefühlskluge Geschichte über Heimatlosigkeit und Zugehörigkeit, voller Magie und Poesie. Die Pulitzer-Preisträgerin Marilynne Robinson, hierzulande noch nahezu unbekannt, ist eine der wichtigsten Schriftstellerinnen der Gegenwart. Unter diesem Titel erschien das Buch zuerst bei Kiepenheuer & W. (1984)
Esther Tallada Seco Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)


Danses de guerra
- 256 Seiten
- 9 Lesestunden
En aquesta obra provocadora per excel·lència i guanyadora del Premi PEN/Faulkner 2010; l'autor ens proposa un recull commovedor de relats divertidíssims i de poemes enginyosos que exploren el precari equilibri entre l'autopreservació i la responsabilitat externa dels homes en lart, la família i el món en general.