Bookbot

Henriëtte van Weerdt-Schellekens

    Die Sünderin
    Gebrauchsanweisung für Indien
    Der Schachautomat
    Merkels Tochter
    • Merkel macht einen grausigen Fund: Seine sechsundzwanzigjährige Tochter Irene liegt erstochen in ihrem Bett, nebenan schreit der erst einige Wochen alte Sohn, nun für immer ohne Mutter. Irene muss den Mörder gekannt haben, denn sie hat ihm die Tür geöffnet. Der Vater will den Täter finden. Weil er selbst ein Mörder ist, der seine gerechte Strafe absitzen musste.

      Merkels Tochter
      3,9
    • Als Hofrat Wolfgang von Kempelen 1770 am Habsburgischen Hof seinen Schach spielenden Automaten präsentiert, gilt der Maschinenmensch als großartigste Errungenschaft des Jahrhunderts. Doch tatsächlich verbirgt sich im Innern der Maschine ein Zwerg. Der kleinwüchsige Tibor genießt zunächst die Bewunderung und Anerkennung der Umgebung, doch als eine schöne Aristokratin im Beisein des Automaten unter mysteriösen Umständen stirbt, beginnt für den Zwerg ein Spiel um Leben und Tod.

      Der Schachautomat
      3,5
    • Gebrauchsanweisung für Indien

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Eine überraschende, vergnügliche Entdeckungsreise in das Land der Widersprüche: Anhand populärer, mehrdeutiger Begriffe wie Guru, Tamasha oder Maya unternimmt Ilija Trojanow, der über sechs Jahre in Indien lebte und ausgiebig dort reiste, einen erfrischend anderen Streifzug durch den heutigen Alltag zwischen Chutney, Cricket und Crocket, zwischen Armut und Ayurveda, Saris und Sufis, Raga und Bhangra, Cybergöttern und Popidolen. Dabei kann Trojanow, der mit gängigen Klischees aufräumt, auf unterschiedlichste eigene Erfahrungen zurückgreifen etwa als Hauptdarsteller bei einer indischen Hochzeit oder in einer Nebenrolle bei einem Bollywood-Schinken. Mit seiner ironischen Perspektive schlachtet er dabei durchaus auch heilige Kühe, vor allem die der europäischen Wahrnehmung.

      Gebrauchsanweisung für Indien
      3,1
    • Ein Sommernachmittag am See: Cora Bender macht mit ihrem Mann und dem kleinen Sohn einen Ausflug. Auf den ersten Blick eine ganz normale Familie, die einen sonnigen Tag genießt. Doch Cora Bender hat sich entschlossen zu sterben. Dann jedoch kommt alles ganz anders: Als es Abend wird, lebt Cora Bender noch und muß sich wegen Mordes verantworten. Sie hat einen Mann getötet, von dem sie behauptet, sie habe ihn nie zuvor gesehen. Die Täterin ist geständig, die Beweislage klar.Einzig Hauptkommissar Rudolf Grovian weigert sich, den Fall als Routineangelegenheit zu behandeln. Er stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Was er nach und nach aufdeckt, ist der Alptraum eines Lebens, das zerstört war, bevor es richtig begann.

      Die Sünderin
      3,3