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Şemsa Gezgin

    Rot ist mein Name
    Schnee
    Istanbul
    Other Colours
    • Other Colours

      Writings on Life, Art, Books and Cities

      • 433 Seiten
      • 16 Lesestunden

      In the three decades that Nobel prize-winning author Orhan Pamuk has devoted himself to writing fiction, he has also produced scores of witty, moving, and provocative essays and articles. He engages the work of Nabokov, Kundera, Rushdie, and Vargas Llosa, among others, and he discusses his own books and writing process. We also learn how he lives, as he recounts his successful struggle to quit smoking, describes his relationship with his daughter, and reflects on the controversy he has attracted in recent years. Here is a thoughtful compilation of a brilliant novelist's best nonfiction, offering different perspectives on his lifelong obsessions with loneliness, contentment, and the books and cities that have shaped his experience.

      Other Colours2008
      4,0
    • Schnee

      Roman

      Ka soll für eine Istanbuler Zeitung eine merkwürdige Serie von Selbstmorden untersuchen: Junge Mädchen haben sich umgebracht, weil man sie zwang, das Kopftuch abzulegen. Eingebettet in eine raffinierte und spannende Kriminalgeschichte steht der Konflikt zwischen Verwestlichung und Islamismus -

      Schnee2007
      3,6
    • Istanbul

      Erinnerungen an eine Stadt

      Orhan Pamuk ergründet die Geheimnisse seiner eigenen Familie und die seiner Heimatstadt. Er führt uns zu den verlorenen Paradiesen Istanbuls, zeigt uns die verfallenden osmanischen Villen, die Wasserstraßen des Bosporus und des Goldenen Horns, die dunklen Gassen der Altstadt. Pamuk verbindet auf eindringliche Weise Schilderungen von Menschen und Orten und setzt allen ein unvergessliches Denkmal.

      Istanbul2006
      3,8
    • Man schreibt das Jahr 1591, Istanbul ist vom Schnee bedeckt. Ein Toter spricht zu uns aus der Tiefe eines Brunnens. Er kennt seinen Mörder, und er kennt auch die Ursache für den Mord: ein Komplott gegen das gesamte Osmanische Reich, seine Religion, seine Kultur, seine Tradition. Darin verwickelt sind die Miniaturenmaler, die beauftragt sind, für den Sultan zehn Buchblätter zu malen, ein Liebender und der Mörder, der den Leser bis zum Schluß zum Narren hält. Ein spannender Roman, der, als historischer Krimi verkleidet, immer wieder auch auf die gegenwärtige Spannung zwischen Orient und Okzident verweist.

      Rot ist mein Name2005
      3,7