Drei Klassiker der amerikanischen Literatur: Cormac McCarthys Border-Trilogie Cormac McCarthy hat mit diesen drei Romanen einen Meilenstein in der Neuerfindung des Western-Genres gesetzt. Es sind Abenteuergeschichten, die in einer sterbenden, archaischen Welt spielen, im Grenzland von Mexiko und den USA, wo Gier herrscht, nicht Gerechtigkeit. McCarthys Sprachmacht und Erzählkunst machen diese Geschichten von Liebe, Gewalt und Rache zu großer Literatur.
Igor Legati Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Blue Highways
- 583 Seiten
- 21 Lesestunden
Das Faszinierende an Amerika: Es ist immer wieder neu zu entdecken, es wird immer wieder neu entdeckt. Blue Highways ist ein Entdeckungsbuch besonderer Art, ein Beweis dafür, daß Kolumbus aufs neue und vielleicht immer noch unterwegs ist. William Least Heat Moon umgeht das laute, das lärmende, selbstzerstörerische Amerika und fährt mit seinem Auto, das er "Geistertanz" getauft hat, über die Wege und Abwege der amerikanischen Provinz, über die "Blue Highways", die so heißen, weil sie auf den alten Straßenkarten blau eingezeichnet waren.
All die schönen Pferde
- 317 Seiten
- 12 Lesestunden
Zwei junge Ausreißer, John und Lacey, sind auf dem Weg nach Mexiko, um dort ein besseres, einfacheres Leben zu finden. Sie träumen von Abenteuern, heißblütigen Pferden und unberührter Natur. Doch sie geraten in eine archaische Welt, in der Gerechtigkeit ohne Gnade herrscht. Der Auftakt von Cormac McCarthy’s Bordertrilogie
La stanza di Van Gogh ad Arles
- 211 Seiten
- 8 Lesestunden