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Bookbot

Gertrud Maes

    Brief aan de huichelaars die het racisme voeden
    Dann schlaf auch du
    Ein geschenkter Anfang
    Siebzehn Silben Ewigkeit
    Die Tage kommen und gehen
    Das Mädchen, das eine Wolke so groß wie der Eiffelturm verschluckte
    • Wenn Liebe Flügel verleiht: Providence Dupois ist eine Pariser Briefträgerin mit großem Herzen. Das hat sie an Zahera verloren, ein kleines marokkanisches Mädchen. Zahera hat „eine Wolke verschluckt“, die ihr die Luft zum Atmen nimmt. Im Krankenhaus in Marrakesch wartet sie darauf, dass ihre Adoptivmutter Providence vom Himmel fällt, um sie zu retten. Aber am Flughafen Orly erfährt Providence, dass alle Flüge gestrichen wurden, denn in Island ist ein Vulkan ausgebrochen. Providence ist verzweifelt: Die Zeit wird knapp, und Zahera wartet. Was bleibt Providence da anderes übrig, als selber fliegen zu lernen? Ein modernes Märchen - komisch, phantasievoll und berührend.

      Das Mädchen, das eine Wolke so groß wie der Eiffelturm verschluckte
      4,0
    • Anna ist am Ende ihres Lebens angelangt, ihre Tochter Abi bringt sie in ein Pariser Hospiz. Die Zeit der Pflege hat Mutter und Tochter einander näher gebracht und erst jetzt, nachdem die Rollen getauscht sind, lässt Anna Abi in ihr Leben blicken. Mit den Erinnerungen ihrer noch im Sterben beeindruckenden Protagonistin Anna eröffnet Hemley Boum ihren Roman: die spannende Geschichte von drei Frauen aus drei Generationen, eine Geschichte zwischen Kamerun und Frankreich. Sie erzählt von der Schülerin Anna, die - befeuert vom Lob französischer Ordensfrauen - alles daran setzt, durch westliche Bildung einem Leben als Bäuerin zu entkommen und auch dann die Oberhand über ihr Leben behält, als sie früh schwanger wird. Sie erzählt von der Journalistin Abi, die ihr gutbürgerliches Familienleben in Paris durch eine Affäre riskiert. Und sie erzählt von Tina, einer jungen Nachbarin Annas in Duala, die in die Fänge von Islamisten gerät. Drei bewegende Frauenschicksale, die die Geschichte Kameruns von der Kolonialzeit über den Befreiungskrieg bis hin zum Terror von Boko Haram beleuchten.

      Die Tage kommen und gehen
      4,0
    • Eine Liebeserklärung an die Sinnlichkeit des Briefeschreibens Bilodo, ein junger Postbote aus Montreal mit einer Vorliebe für Kalligraphie, geht seinem Beruf voller Leidenschaft nach: Heimlich öffnet er abends über Wasserdampf handgeschriebene Briefe und träumt sich in fremde Lebenswelten. Eines Tages stößt er auf die ungewöhnliche Korrespondenz zwischen Professor Grandpré und Ségolène, einer Lehrerin aus Guadeloupe, die sich Gedichte schicken. Bilodo verliebt sich in Ségolène. Als Grandpré bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, ersinnt Bilodo einen waghalsigen Plan: Will er den Kontakt zu Ségolène nicht abreißen lassen, muss er in die Identität des anderen schlüpfen und lernen, wie man mit siebzehn Silben die Ewigkeit einfängt...

      Siebzehn Silben Ewigkeit
      3,7
    • Ein bewegender Roman über Familie, Freundschaft und die Liebe Lou war auf der kleinen bretonischen Insel Île de Groix ein echter Paradiesvogel. Mit einem Lachen, das lauter war als das Kreischen der Möwen und einem Herzen so weit wie das Meer, wurde sie von allen geliebt. Nun ist Lou tot – und in ihrem Testament bittet sie ihren Mann Jo, ihren letzten Wunsch zu erfüllen: Er soll das zerrüttete Verhältnis zu ihren erwachsenen Kindern Cyrian und Sarah wieder kitten und beide glücklich machen. Erst dann darf er ihren letzten Brief lesen – der versiegelt, natürlich in einer Champagnerflasche, auf ihn wartet. Eine Flaschenpost, die das Leben einer ganzen Familie verändert.

      Ein geschenkter Anfang
      3,6
    • Sie wollen das perfekte Paar sein, Kinder und Beruf unter einen Hut bringen, alles irgendwie richtig machen. Und sie finden die ideale Nanny, die ihnen das alles erst möglich macht. Doch wie gut kann man einen fremden Menschen kennen? Und wie sehr kann man ihm vertrauen?Sie haben Glück gehabt, denken sich Myriam und Paul, als sie Louise einstellen - eine Nanny wie aus dem Bilderbuch, die auf ihre beiden kleinen Kinder aufpasst, in der schönen Pariser Altbauwohnung im 10. Arrondissement. Sie ahnen nichts von den Abgründen und von der Verletzlichkeit der Frau, der sie das Kostbarste anvertrauen. Von der tiefen Einsamkeit, in der sich Louise zu verlieren droht. Bis eines Tages die Tragödie über die kleine Familie hereinbricht. Ebenso unaufhaltsam wie schrecklich.

      Dann schlaf auch du
      3,3
    • "Echt, het woord 'islamofobie' is slecht gekozen als daarmee de haat wordt bedoeld die bepaalde idioten tegen moslims koesteren. En het is niet alleen slecht gekozen, het is ook gevaarlijk. [...] De strijd tegen racisme richt zich tegen alle vormen van racisme, maar waartegen is de strijd tegen islamofobie gericht? Tegen de kritiek op een godsdienst of tegen de afschuw van zijn beoefenaars, omdat ze van buitenlandse afkomst zijn?" Charb, vanaf 1992 een van de pijlers van Charlie Hebdo en een fervent voorvechter van gelijke rechten, getuigt van zijn ongerustheid over het feit dat hij de strijd tegen racisme verdrongen ziet worden door een strijd voor de bescherming en de promotie van een godsdienst. De term 'islamofobie' suggereert immers dat het erger is om de islam - dat wil zeggen, een manier van denken die op zich prima aanvechtbaar is - te verafschuwen dan moslims. Maar kritiek hebben op een godsdienst is geen misdrijf, terwijl iemand discrimineren op grond van zijn religieuze afkomst dat ontegenzeglijk wel is. Dit essay laat goed zien dat zowel racisten als radicale islamisten, demagogische politici en luie journalisten met het woord 'islamofobie' prima uit de voeten kunnen.

      Brief aan de huichelaars die het racisme voeden