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Alexander Behrmann

    Krachkultur
    Krachkultur 20/2020
    Krachkultur 21/2020
    • Krachkultur 21/2020

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die KRACHKULTUR bringt bahnbrechende Literatur aus der ganzen Welt. Große Autoren und neue Stimmen. Leise und laute. Zu heiklen Themen wie Heimat und Sexismus, und zu den schönen Momenten im Leben, die im Alltag untergehen. Die spannende Literaturzeitschrift für heute. Jedes Heft sorgt für Debatten, von FAZ bis Neues Deutschland. Die Süddeutsche sagt, die KRACHKULTUR tanzt „niemandes Pfeife nach“. FAZ Woche nennt sie „ein kleines Mirakel“. Der Bayerische Rundfunk mahnt: „Nicht versäumen!“ Für das Hamburger Abendblatt ist die Krachkultur gar „Pflichtlektüre für Literaturkenner“. Und Welt kompakt urteilt: „Es gibt in KRACHKULTUR kaum einen Beitrag, sei es Gedicht, Story oder Essay, der sich nicht der Lektüre lohnte.“ Die KRACHKULTUR wird mit Texten die Welt nicht aus den Angeln heben – aber sie rüttelt sie manchmal gehörig durch. Im aktuellen Heft steht ein Interview mit Colson Whitehead, der für Underground Railroad und Die Nickel Boys gleich zweimal den Pulitzer-Preis erhielt. Außerdem geht es um das Frauenbild im Deutschrap, ein Violine spielendes Wunderkind in der DDR, Beethovens Sterbezimmer und einen mehr oder weniger echten Tag im Leben von Bob Dylan. Mit dabei sind Skandalautor Tom Kummer, Pop-Literat Eckhart Nickel, der große englische Lyriker Philip Larkin und Bestseller-Biologe Josef H. Reichholf.

      Krachkultur 21/2020
      5,0
    • Krachkultur 20/2020

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die neue Ausgabe der KRACHKUL- TUR, »Deutschlands frechster Literaturzeit- schrift« (CICERO), widmet sich ausschließ- lich der Lyrik. Es ist die intimste und nach wie vor von einem breiten Publikum am wenigsten beachtete literarische Gattung.

      Krachkultur 20/2020
      5,0
    • Krachkultur

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die neue Ausgabe von „Deutschlands frechster Literaturzeitschrift“ widmet sich dem lebendigen Genre der Phantastik und präsentiert sowohl herausragende deutschsprachige als auch internationale Autoren aus Horror, Science Fiction und Fantasy. Ein Highlight ist die deutsche Erstveröffentlichung einer Geschichte von Harlan Ellison, die virtuos mit dem Zufälligen spielt. James Sallis zeigt in „Die Invasion von Dallas“, dass man Kafka herausfordern kann, ohne kafkaesk zu sein. Zadie Smith schildert ihre Begegnung mit J.G. Ballard und dessen Werk „Crash“ als tiefgründige Analyse menschlicher Ausbeutung. Dietmar Dath, ein Verfechter der hochliterarischen Phantastik, liefert einen kämpferischen Aufruf zur Bedeutung des Genres. Anja Kümmel präsentiert einen Auszug aus ihrem kommenden Roman, der Fiktion und Realität vereint. Leif Randt bringt mit „Cosmo“ eine spektakuläre Kurzprosa zurück, während Joseph Felix Ernst in „Der Bienengott“ erschreckend realistische Themen behandelt. Tobias O. Meißner und Bernhard Trecksel erweitern den Lovecraft-Mythos, während Algernon Blackwoods „Die Olive“ Eros und Thanatos verknüpft. John Russo, Mit-Initiator des Zombie-Kults, erzählt in „Der erste Fall“ die Geschichte des ersten Zombies. Robert R. McCammon und Sven Amtsberg liefern ebenfalls spannende Beiträge. Natascha Berglehner debütiert mit einer psychologisch aufregenden Erzählung, und Huan Vu beleuchtet die Geschichte der Phantastik in Deutschlan

      Krachkultur