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Roos van de Wardt

    Die Gabe
    Worauf du dich verlassen kannst
    Amt für Mutmaßungen
    Das also ist mein Leben
    • Charlie ist sechzehn, er ist in seinem ersten Jahr in der Highschool und hat die Probleme, die man in diesem Alter so hat: mit Mädchen, mit der Schule, mit sich selbst. Zumindest scheint es so zu sein. Doch in den Briefen, die er an einen unbekannten »Freund« schreibt, wird deutlich, dass Charlie eine ganz besondere Sicht auf die Welt hat: Er beobachtet die Menschen um sich herum, fragt sich, ob sie ihr Leben so leben, wie sie es möchten, und versucht verzweifelt, seine eigene Rolle in all dem, was wir Leben nennen, zu begreifen.Die Romanvorlage zum großen Kinofilm „Vielleicht lieber morgen“ mit Emma Watson und Logan Lerman in den Hauptrollen.

      Das also ist mein Leben
      4,2
    • Amt für Mutmaßungen

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein verhängnisvolles Ehedrama – blitzgescheit, hintergründig und berührendEinst waren sie jung und schön, trunken vor Glück und sorglosem Übermut. Auf den Rausch des Verliebens folgte das gemeinsame Reifen, sich Annähern und Entfernen, sie heirateten, bekamen ein Kind. Ihre Liebesbriefe versahen sie mit dem Absender »Amt für Mutmaßungen«, hatten immer mehr Fragen und weniger Gewissheiten. Denn ganz allmählich, kaum wahrnehmbar, begann sich etwas zu ändern – und plötzlich standen sie am Abgrund. Bestechend klarsichtig und wunderbar poetisch zeichnet Jenny Offill das Porträt einer jungen Frau in New York, deren Denken um alltägliche Freuden und Sorgen kreist, um Schlafmangel, Treue, die Liebe zu ihrem Mann und ihrer Tochter, sich aber auch davonmacht in die fernen Sphären der Raumfahrt, Meeresforschung und antiken Philosophie. Ein fein schwingendes Gedankenmobile, vergnüglich ausbalanciert mit Zitaten von Kafka, Keats, Einstein und Tipps für die Hausfrau im Jahr 1897.

      Amt für Mutmaßungen
      3,9
    • Mit diesem Debüt (veröffentlicht 2016 unter dem damaligen Namen Kate Tempest) presst Kae Tempest die Hand ans finstere, schlagende Herz der Metropolen, das im allesüberdauernden Takt von Drogen, Begehren und Freundschaft schlägt. Die Helden des Romans, Becky, Pete, Leon und Harry, haben Jobs, für die es keine Ausbildung und Geld, für das es ungewaschen keine Verwendung gibt. Sie müssen raus, raus aus London – und kommen doch nicht davon los. Tempest nimmt uns mit in die Häuser und Herzen der kleinen Leute, in ihre Familien und zeigt uns Momente voller Schönheit, Enttäuschung, Ehrgeiz und Scheitern. Klug, niemals zynisch und immer voller Empathie stellt «Worauf du dich verlassen kannst» die Frage, wie wir leben und einander lieben – und zeigt uns, dass gute Absichten nicht notwendigerweise zu den richtigen Entscheidungen führen.

      Worauf du dich verlassen kannst
      3,8
    • Wenn Ohnmacht zur Macht wird - die Zukunft gehört den Frauen Es sind scheinbar gewöhnliche Alltagsszenen: ein nigerianisches Mädchen am Pool. Die Tochter einer Londoner Gangsterfamilie. Eine US-amerikanische Politikerin. Doch sie alle verbindet ein Geheimnis: Von heute auf morgen haben Frauen weltweit die Gabe – sie können mit ihren Händen starke elektrische Stromstöße aussenden. Ein Ereignis, das die Machtverhältnisse und das Zusammenleben aller Menschen unaufhaltsam, unwiederbringlich und auf schmerzvolle Weise verändern wird.

      Die Gabe
      3,8