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Heike Steffen

    Weiße Sklaven
    Das letzte Mal ums Horn
    • Weiße Sklaven

      • 440 Seiten
      • 16 Lesestunden

      1815: Kapitän James Riley läuft mit seiner Brigg Commerce von Connecticut zu einer Handelsreise aus. Infolge eines Navigationsfehlers erleidet die Commerce vor der Westküste Afrikas Schiffbruch. Riley kann sich mit seiner Mannschaft auf den Strand retten - nur um dort Beduinen in die Hände zu fallen, die ihn und seine Männer in die Sklaverei zwingen. Für die weißen Sklaven, die gerade erst den eiskalten Wassern des Atlantiks entkommen sind, beginnt damit eine qualvolle Odyssee durch die sengende Hitze des größten Sandmeeres der Erde. Hunger und Durst, Stürme, Krankheiten und Überfälle feindlicher Stämme sind nur die äußeren Fährnisse einer Reise, die Riley und seine Männer an den Rand des Wahnsinns führt und für manchen den Tod bringt. Über alle Entbehrungen hinaus müssen die weißen Amerikaner erfahren, was es bedeutet, als Sklave nicht nur die Freiheit zu verlieren, sondern auch jeglicher menschlichen Würde beraubt zu sein. Riley gelingt schließlich eine abenteuerlich Flucht. Zurück in Amerika, schrieb er über seine Erlebnisse als Sklave in der Sahara ein Buch, das die Welt verändern sollte: Ein halbes Jahrhundert später wurde in Amerika die Sklaverei abgeschafft. In Weiße Sklaven erzählt Dean King jetzt zum ersten Mal in Gänze die ungeheure Geschichte, die sich hinter Rileys Schiffbruch verbirgt.

      Weiße Sklaven2005
      4,5
    • Das letzte Mal ums Horn

      • 234 Seiten
      • 9 Lesestunden

      1948, William Stark, 22 Jahre alt und Student in Zürich, träumt seit seiner Kindheit am Lake Michigan davon, Kap Horn zu umsegeln. Als er in der Schweiz von der 'Pamir', einem Windjammer, erfährt, der mit Getreide von Australien nach England segeln wird, sieht er seine Chance. Nach einem nächtlichen Fluchtakt von der Universität reist er nach Sydney, um an Bord der Viermastbark zu kommen. In einer Propellermaschine trifft er die junge Französin Yvette, und eine leidenschaftliche Affäre beginnt, doch sein Herz gehört dem Schiff und seinem Traum. Bei seiner Ankunft in Sydney scheint alles verloren: Alle Kojen sind belegt, und er erhält die Nummer 87 auf der Warteliste. Doch William gibt nicht auf und schafft es schließlich, an Bord zu kommen. Die 'Pamir' nimmt Kurs auf Kap Horn, wo 300 Tage im Jahr Sturm herrscht und über 800 Schiffe gesunken sind. Die Seeleute spannen Leichenfänger, um zu verhindern, dass jemand über Bord geht. Vor Kap Horn, wo Atlantik und Pazifik aufeinandertreffen, erreicht der Kampf zwischen Mensch und Natur seinen dramatischen Höhepunkt. Auf schwankenden Rahen, 50 Meter über der tosenden See, lernt William, was es bedeutet, dem 'Teufel ein Ohr abzusegeln'.

      Das letzte Mal ums Horn2003
      4,7