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Bookbot

Martin van Creveld

    5. März 1946

    Martin van Creveld ist ein israelischer Militärhistoriker und Theoretiker, dessen Werk sich mit den Feinheiten von Kriegsführung, Strategie und Logistik befasst. Er untersucht kritisch die Entwicklung von Konflikten und die oft übersehene Bedeutung von Versorgungslinien für militärischen Erfolg. Van Crevelds Analysen bieten tiefgreifende Einblicke in Kommandostrukturen und die Entwicklung von Staaten durch eine historische militärische Brille. Seine umfangreichen Schriften vermitteln ein tiefes Verständnis der grundlegenden Mechanismen des Krieges.

    Gesichter des Krieges
    Frauen und Krieg
    Das bevorzugte Geschlecht
    Aufstieg und Untergang des Staates
    Hitler in hell
    Die Zukunft des Krieges
    • 2021

      Kampfkraft

      Militärische Organisation und Leistung der deutschen und amerikanischen Armee 1939 – 1945

      Kampfkraft
    • 2020

      Seeing into the Future

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden
      3,3(10)Abgeben

      A compelling guide to prediction, a subject that is vital to modern existence.

      Seeing into the Future
    • 2018

      Hitler in Hell

      • 472 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Exploring the afterlife, Adolf Hitler discovers Hell to be surprisingly monotonous rather than torturous. His despair deepens upon realizing he will never reunite with his cherished German Shepherd, Blondi, as all dogs ascend to Heaven. This unique premise delves into themes of isolation and the consequences of actions, offering a satirical take on one of history's most infamous figures.

      Hitler in Hell
    • 2018

      Hitler in hell

      Was er noch zu sagen hätte ...

      4,0(1)Abgeben

      Adolf Hitler ist tot – nach seinem Selbstmord im Führerbunker unter der Reichskanzlei findet sich der Diktator in der Hölle wieder. Doch anstelle von Dämonen und Fegefeuer erwartet ihn ein ruhiger, zu ruhiger, gänzlich eintöniger Ort, der stark an die Gefängniszelle in Landsberg 1924 erinnert. Nun allerdings kann er keinen Besuch mehr empfangen, und auch seine treue Blondi hat ihn verlassen, denn alle Hunde kommen in den Himmel. Es gibt rein gar nichts zu tun, und so beginnt der „Führer“, über sein Leben zu plaudern – vor dem Hintergrund der Welt, wie wir sie heute kennen. Er trumpft auf, läßt die Höhepunkte der „Kampfzeit“ und des Dritten Reichs noch einmal Revue passieren, zeigt keinerlei Reue und zahlt seinen damaligen und heutigen Feinden postum alles heim. In der Hölle kommt Adolf Hitler endlich dazu, alle Karten auf den Tisch zu legen und seine ganz eigene Geschichte des 20. Jahrhunderts zu erzählen.

      Hitler in hell
    • 2018

      Eine Kulturgeschichte der Gleichheit ist aber bislang nicht geschrieben worden. Martin van Crevelds Buch füllt diese Lücke. Zwei Befunde durchziehen seine Darstellung dabei wie ein roter Faden: Nicht Gleichheit, sondern Ungleichheit erweist sich als typisches Ordnungsprinzip menschlicher Gemeinschaft. Ungleichheit wirkt in der Geschichte sogar als kulturstiftend und kulturbefestigend. Immer dann aber, wenn Menschen den Versuch unternehmen, ihre Gesellschaft auf das Prinzip der Gleichheit zu gründen, kehrt die Ungleichheit bald machtvoll und oft blutig zurück. Unter der Fahne der Gleichheit herrscht am Ende größte Ungleichheit, im schlimmsten Fall einhergehend mit Millionen von Menschenopfern und grausamen Verbrechen.

      Gleichheit - das falsche Versprechen
    • 2018

      Die längste Zeit lebten Menschen auf dieser Erde ohne jeglichen Begriff von Gleichheit, und viele Gesellschaften werden bis heute durch Ungleichheit geprägt. Die Idee der Gleichheit trat nicht selbstverständlich in die Welt, und es ist ebenso wenig selbstverständlich, dass Menschen ihr Zusammenleben danach ausrichten. Obwohl das Gleichheitsdenken in den multikulturellen Demokratien des Westens heute dominiert, gibt es bisher keine umfassende Kulturgeschichte der Gleichheit. Martin van Crevelds Buch schließt diese Lücke und zeigt, dass Ungleichheit als typisches Ordnungsprinzip menschlicher Gemeinschaft fungiert und sogar kulturstiftend wirkt. Wenn Gesellschaften versuchen, auf Gleichheit zu gründen, kehrt Ungleichheit oft blutig zurück. Unter dem Banner der Gleichheit entstehen häufig extreme Ungleichheiten, begleitet von Millionenopfern und Verbrechen. Van Creveld verfolgt die Entwicklung der Gleichheit durch die Geschichte, von den griechischen Stadtstaaten über den europäischen Feudalismus und die Französische Revolution bis hin zu den Gleichheitsexperimenten des 20. Jahrhunderts in der Sowjetunion und China. Seine umfassende Theorie der Gleichheit beleuchtet auch aktuelle Themen wie Rassismus, den medizinischen Fortschritt und die Forderungen nach Sonderrechten durch verschiedene gesellschaftliche Gruppen, die durch positive Diskriminierung eine nützliche Ungleichheit schaffen.

      Gleicheit - das falsche Versprechen
    • 2017

      War in 100 Events

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Here renowned military historian Martin van Creveld has compiled a concise guide to the history of war in 100 key events. With intriguing facts and a worldwide range, War in 100 Events is an immensely entertaining volume for military buffs and laymen alike.

      War in 100 Events
    • 2017

      More on War

      • 219 Seiten
      • 8 Lesestunden

      A modern, comprehensive, easy to read and understand theory of war for the 21st century - from guerrilla war to nuclear war, war underwater to war in (cyber) space.

      More on War
    • 2017

      Wir Weicheier

      Warum wir uns nicht mehr wehren können und was dagegen zu tun ist

      Der Terror hat Europa erreicht, und die Regierungen scheinen machtlos. Die grundlegende Aufgabe der Grenzsicherung gelingt der EU nicht, und es stellt sich die Frage, ob Europa sich militärisch verteidigen kann. Der Autor, ein Militärexperte, ist skeptisch und bezieht die gesamte westliche Welt in seine Analyse ein. Er kritisiert die Erziehung von Kindern und Jugendlichen, die stärker überwacht, aber weniger gefordert werden als früher. Auch Politik und Medien tragen zur Schwächung der Verteidigungsbereitschaft bei. Detailliert wird aufgezeigt, wie den Streitkräften schrittweise die Einsatzfähigkeit entzogen wurde. Zudem wird das Thema Frauen in Kampfeinheiten kritisch betrachtet, gestützt auf umfangreiche Dokumentationen. Besorgniserregend ist die Zunahme von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) unter westlichen Soldaten, ein Phänomen, das in den Weltkriegen kaum vorkam, obwohl die psychischen Belastungen damals höher waren. Der Autor zieht das Fazit, dass Europa unfähig zur Selbstverteidigung geworden ist, was negative Auswirkungen auf seine weltpolitische Stellung haben wird. Er warnt, dass die westliche Welt nur gerettet werden kann, wenn dringend notwendige Maßnahmen ergriffen werden. Solange jedoch die Rechte der Staatsbürger über deren Pflichten dominieren, bleiben diese Schritte unmöglich.

      Wir Weicheier
    • 2015