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Amos Oz

    4. Mai 1939 – 28. Dezember 2018

    Amos Oz war ein israelischer Schriftsteller, dessen Werke breite Anerkennung fanden und übersetzt wurden. Seine Schriften befassten sich oft mit den Komplexitäten der israelischen Gesellschaft und der jüdischen Identität. Oz erforschte menschliche Beziehungen und moralische Dilemmata mit tiefem Einblick in die menschliche Psyche. Sein literarischer Stil war bekannt für seine Eleganz und seine Fähigkeit, die Essenz der von ihm untersuchten Themen einzufangen.

    Amos Oz
    Israel und Deutschland
    Eine Geschichte von Liebe und Finsternis
    Was ist ein Apfel?
    Die letzte Lektion
    Allein das Meer
    Suhrkamp Taschenbuch: Der dritte Zustand
    • Suhrkamp Taschenbuch: Der dritte Zustand

      Roman - Großdruck

      • 565 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Fima lives in Jerusalem, but feels that he is in Jerusalem by mistake, that he ought to be somewhere else. In the course of his life he has had several love affairs, several ideas, has written a book of poems that aroused some expectations, has thought about the purpose of the universe and where the country has lost its way, has spun a detailed fantasy about founding a new political movement, has felt longings of one sort or another, and the constant desire to open a new chapter. And here he is now, in his early fifties, in this shabby flat on a gloomy wet morning, engaged in a humiliating struggle to release the corner of his shirt from the zipper of his fly. With rare wit, intimate knowledge of the human heart, and his usual storytelling mastery, Amos Oz portrays a man - and a generation that dreams noble dreams but does nothing.

      Suhrkamp Taschenbuch: Der dritte Zustand
      5,0
    • Allein das Meer

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Amos Oz wurde am 4. Mai 1939 als Amos Klausner in Jerusalem geboren und verbrachte dort seine Kindheit. 1954 trat er dem Kibbuz Chulda bei und nahm den Namen Oz an, der auf hebräisch Kraft, Stärke bedeutet. Von 1960 bis 1963 studierte er Literatur und Philosophie an der Hebräischen Universität von Jerusalem und kehrte nach seinem Bachelor-Abschluss in den Kibbuz zurück. Seit dem 6-Tage-Krieg ist er in der israelischen Friedensbewegung aktiv und befürwortet eine Zwei-Staaten-Bildung im israelisch-palästinensichen Konflikt. Er ist Mitbegründer und herausragender Vertreter der seit 1977 bestehenden Friedensbewegung Schalom achschaw (Peace now). Seit 1987 lehrt er Hebräische Literatur an der Ben-Gurion Universität von Negev, Beesheba. Die Werke von Amos Oz wurden in 37 Sprachen übersetzt. Er hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten.

      Allein das Meer
      4,3
    • Die letzte Lektion

      Ein Leitfaden für die Zukunft

      Pragmatisch und visionär entwirft Amos Oz einen neuen Nahen Osten, der für die Zukunft die Lehren der Vergangenheit aufnimmt. Im Dezember 2018 ist der bedeutendste israelische Autor gestorben und hat uns sein Vermächtnis hinterlassen: Der Mensch ist seiner Natur nach offen. Darum wird es auch im Nahen Osten eine Lösung geben – bei gutem Willen aller. Im Juni 2018 trat Amos Oz das letzte Mal öffentlich auf, an der Universität von Tel Aviv hielt er seine letzte Rede, dies ist sein politisches Vermächtnis. Darin plädiert er leidenschaftlich für einen jüdischen wie für einen palästinensischen Staat im Nahen Osten, er mahnt, er warnt und er gibt Hoffnung. Nach allem, was passiert ist, möchte er nie wieder als jüdische Minorität leben. Der israelisch-palästinensische Konflikt müsse geheilt werden. Aber eine Wunde kann man nicht mit einem Stock heilen. Die Heilung brauche Zeit und erfordere zuallererst »eine Sprache der Heilung«, keine der Unterwerfung.

      Die letzte Lektion
      4,4
    • Was ist ein Apfel?

      • 174 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Im Jahr 2014 begann eine Zusammenarbeit zwischen Amos Oz und der Lektorin Shira Hadad während der Veröffentlichung seines Romans Judas. Diese führte zu intensiven Gesprächen, in denen sein Leben und Schreiben ohne Tabus thematisiert werden. Hadad beschränkt sich nicht nur auf die Rolle der Stichwortgeberin, was zu Kontroversen führt, da ihre jüngere, weibliche Perspektive auf den anerkannten Schriftsteller produktive Provokationen auslöst. Die Rolle des streitbaren öffentlichen Intellektuellen wird vor dem Hintergrund privater Erfahrungen beleuchtet. Es wird untersucht, wie sich private und öffentliche Sphären durchdringen, was zur Geburt des Schriftstellers unter neuem Namen nach dem Selbstmord seiner Mutter führte und wie sich die Arbeit am Schreibtisch über die Jahrzehnte verändert hat. Themen wie die Entstehung von Stoffen, die Auswirkungen von Fiktion auf das private und öffentliche Leben sowie die Bedeutung erster und letzter Worte in Romanen werden behandelt. In diesen Gesprächen erzählt Oz von seinem Leben, seinen politischen und privaten Triumphen und Niederlagen, seiner Zeit im Kibbuz, diskutiert über Feminismus, Humor, Fanatismus, Literatur und Tod. Der Leser erhält Antworten auf viele Fragen zu Oz' Literatur und Beweggründen, was zu einem umfassenden Porträt des berühmten Autors und Friedensaktivisten führt.

      Was ist ein Apfel?
      4,3
    • Amos Oz wurde am 4. Mai 1939 in Jerusalem geboren und starb am 28. Dezember 2018 in Tel Aviv. 1954 trat er dem Kibbuz Chulda bei und nahm den Namen Oz an, der auf Hebräisch Kraft, Stärke bedeutet. Amos Oz war Mitbegründer und herausragender Vertreter der seit 1977 bestehenden Friedensbewegung Schalom achschaw (Peace now) und befürwortete eine Zwei-Staaten-Bildung im israelisch-palästinensichen Konflikt. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1992, dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main 2005 und dem Siegfried Lenz Preis 2014. Sein bekanntestes Werk Eine Geschichte von Liebe und Finsternis wurde in alle Weltsprachen übersetzt und 2016 als Film adaptiert. Ruth Achlama, geboren 1945 in Quedlinburg, studierte Rechtswissenschaft in Heidelberg und Bibliothekswissenschaft in Jerusalem. Heute ist sie hauptberuflich als freie Übersetzerin tätig und lebt in Tel Aviv.

      Eine Geschichte von Liebe und Finsternis
      4,3
    • Israel und Deutschland

      • 54 Seiten
      • 2 Lesestunden

      In jedem Paß, den der junge Staat seinen Bürgern ausstellte, war während der ersten Jahre der Unabhängigkeit Israels vermerkt: »Dieser Paß ist gültig für alle Länder – mit Ausnahme von Deutschland«.

      Israel und Deutschland
      4,2
    • Jesus und Judas

      Ein Zwischenruf

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In diesem Essay über Jesus und Judas erzählt der weltbekannte israelische Schriftsteller Amos Oz, wie Jesus für ihn von Kindheit an zu einer Art Begleiter wurde. Geboren in Jerusalem, wurde Amos Oz dazu erzogen, von Kirchen und Kruzifixen den Blick abzuwenden, weil dieser Mann so viel Unheil über das jüdische Volk gebracht habe. Der Bruder seines Großvaters, der berühmte Religionswissenschaftler Joseph Klausner, mahnte dagegen den Knaben: Wenn du an einer Kirche oder einem Kreuz vorübergehst, schau hin, schau genau hin, denn Jesus war einer von uns, einer unserer größten Lehrer, einer unserer größten Visionäre. Amos Oz geht den neutestamentlichen Berichten über Jesu nach und stößt auf die Geschichte vom Verrat des Judas. Sie wird für ihn zum Skandal. In der Erzählung von Judas erkennt er das Tschernobyl des christlichen Antisemitismus und den Beginn und die Gründungslegende einer unheilvollen zweitausendjährigen Geschichte. Wer war Jesus, wer Judas?: Ein engagierter persönlicher Blick!

      Jesus und Judas
      3,5
    • Die beiden im vorliegenden Band versammelten Texte aus den Jahren 1990 und 1991 präsentieren diese beiden Dimensionen des Autors Amos Oz, und sie machen zugleich deutlich, daß er zwischen beiden strikt unterscheidet: Wenn er mit sich selbst in Übereinstimmung sei, so Amos Oz, greife er in die politische Situation ein. Ziel seines politischen Engagements: Er kämpft für eine Zweistaatenlösung in Palästina, mit einem souveränen Israel und einem eigenen Staat für die Palästinenser.

      Bericht zur Lage des Staates Israel
      4,2
    • Amos Oz wurde am 4. Mai 1939 in Jerusalem geboren und starb am 28. Dezember 2018 in Tel Aviv. 1954 trat er dem Kibbuz Chulda bei und nahm den Namen Oz an, der auf Hebräisch Kraft, Stärke bedeutet. Amos Oz war Mitbegründer und herausragender Vertreter der seit 1977 bestehenden Friedensbewegung Schalom achschaw (Peace now) und befürwortete eine Zwei-Staaten-Bildung im israelisch-palästinensichen Konflikt. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1992, dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main 2005 und dem Siegfried Lenz Preis 2014. Sein bekanntestes Werk Eine Geschichte von Liebe und Finsternis wurde in alle Weltsprachen übersetzt und 2016 als Film adaptiert. Ruth Achlama, geboren 1945 in Quedlinburg, studierte Rechtswissenschaft in Heidelberg und Bibliothekswissenschaft in Jerusalem. Heute ist sie hauptberuflich als freie Übersetzerin tätig und lebt in Tel Aviv.

      Herr Levi
      3,7
    • Liebe Fanatiker

      Drei Plädoyers

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Von Fanatikern geht gegenwärtig die größte Gefahr aus auf dem gesamten Globus – als Terroristen führen sie Krieg gegen bestimmte Gruppen wegen deren Glaubens oder Hautfarbe, als Selbstmordattentäter ermorden sie wahllos Einzelne um ihren Glauben zu bezeugen und/oder wegen medialer Aufmerksamkeit. Amos Oz, aufgewachsen in Jerusalem, zum Schriftsteller geworden in einem Kibbuz, in der »Peace-Now« aktiv, ist aufgrund seiner persönlichen Erfahrung zu einem »Fachmann für vergleichenden Fanatismus« geworden: in seinen Büchern lotet er dessen Abgründe aus, als Kommentator bekämpft er sie politisch, als Betroffener stellt er sich und anderen die Frage, wie man zum Fanatiker werden kann. Die drei Essays dieses Bandes stammen also weder von einem Forscher noch von einem Experten, sie beruhen auf der existenziellen Betroffenheit des Autors, seiner Erfahrungen im täglichen Umgang wie in der Analyse des Geschehenen und Geschehenden. Sie erheben weder den Anspruch, alle Details des Streits zu beleuchten, noch alle Facetten abzubilden, am allerwenigsten darauf, das letzte, das abschließende Wort, kurz: recht zu behalten: Das Ziel dieser Plädoyers besteht darin, mit ihnen bei jenen auf Aufmerksamkeit zu stoßen, die anderer Meinung als ich, also Fanatiker, sind.

      Liebe Fanatiker
      4,1
    • Der Alptraum ist die Kehrseite des Traumes, sein schmerzhafter Preis. Dies haben auch jene erfahren müssen, die in den dreißiger und vierziger Jahren auf der Flucht vor dem Holocaust nach Palästina gelangt sind; gestrandet in einer unwirtlichen Landschaft unter britischer Mandatsverwaltung, in der sich die Träume vom jüdischen Staat nur zögernd verwirklichten. 1974/75 hat Amos Oz drei Erzählungen über die Erfahrungen dieser jüdischen Einwanderer verfaßt. Die erste Erzählung, »Der Berg des bösen Rates«, spielt im Mai 1946 und schildert, wie Palästina für Dr. Kipnis und seine Frau aus unterschiedlichen Gründen zur geliebten oder erzwungenen Endstation einer Flucht wird. In »Herr Levi« ist es Spätsommer 1947, und Amos Oz erzählt vom jüdischen Widerstand gegen die englische Verwaltung. Unmittelbar daran schließt sich »Sehnsucht« an, doch die Rahmenbedingungen haben sich verändert. Nunmehr ist der Abzug der Engländer gewiß, und die Zionisten rüsten sich für Konflikte mit den arabischen Nachbarn.

      Sehnsucht: Drei Erzählungen
      3,7
    • Unter Freunden

      • 215 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In seinem neuen Erzählungsband knüpft Amos Oz an seine großen Erfolge an und kehrt zu seinen Wurzeln zurück, zu der Zeit, die ihn am meisten inspiriert hat: seine Kibbuz-Jahre. Die acht Erzählungen spielen im fiktiven Kibbuz Ikat und zeichnen prägnante und feinfühlige Porträts von Frauen und Männern, die ihren ganz eigenen Träumen und ihrem eigenen Schmerz nachhängen, immer im Schatten des großen Traums vom Kollektiv. Da ist Zvi, der pessimistische Gärtner, der alle im Kibbuz mit aktuellen Katastrophenmeldungen versorgt; David, der Lehrer, der die Frauen liebt; Nina, eine eigensinnige junge Frau, die es keine Nacht mehr mit ihrem Mann aushält; und Martin, ein Schuster, der den Holocaust überlebt hat. Oz tastet sich behutsam an seine Figuren heran, beobachtet sie, ihre Ängste, Hoffnungen und Sehnsüchte mit nüchternem Blick und mit großer Empathie. Jede dieser Geschichten ist ein literarisches Kleinod, alle zusammen ergeben sie ein Porträt einer großen Idee und einer ganz spezifischen Zeit.

      Unter Freunden
      4,1
    • Man schießt und weint

      Gespräche mit israelischen Soldaten nach dem Sechstagekrieg

      Die andere Seite des Krieges – Gespräche mit den Soldaten des Sechstagekriegs Nach dem Sechstagekrieg von 1967 initiierte Avraham Shapira zusammen mit Amos Oz das wohl einflussreichste israelische Buch: „Gespräche mit israelischen Soldaten“. Es entstand, als „nach dem Sechstagekrieg im Land eine Art Siegesrausch war“, so Oz im Vorwort zur Neuauflage. „Kein Mensch in Israel sprach vom menschlichen Leid und erst Recht nicht vom besiegten Feind. Wir hatten das Gefühl, dass man von Mensch zu Mensch gehen und erfahren muss, was die Kämpfer auf dem Schlachtfeld erlebt haben und was sie nach dem Schlachtfeld erlebten.“ Damals vom israelischen Militär stark zensiert, liefern die inzwischen weitgehend autorisierten Interviews einen beeindruckenden Einblick in die andere Seite auch heutiger Kriege.

      Man schießt und weint
      2,0
    • Der dritte Zustand

      • 365 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Ereignisse einer Woche in Jerusalem machen dem liebenswerten Polit-Neurotiker Efraim Nissan, genannt Firma, bewußt, dass innerer wie äußerer Friede eines dritten Zustandes bedarf, der politisches Bewusstsein und private Träume gelassen vereint.

      Der dritte Zustand
      4,0
    • Ein anderer Ort

      Roman

      • 447 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Mit den jüdischen Einwanderungswellen nach Palästina und verstärkt durch die Gründung des Staates Israel im Jahre 1948 ist es zwischen der jüdischen Bevölkerung und deren arabischen Nachbarn zu heftigen Auseinandersetzungen, die in Kriege mündeten, gekommen. Diese Entwicklung prägte und prägt nicht nur die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse des Landes, sondern auch das Verhalten der einzelnen Menschen. Amos Oz ist der erzählende Chronist der realen, geistigen und emotionalen Verhältnisse Israels. Sein Roman Ein anderer Ort zeichnet mit der kleinen Welt des Kibbuz einen Mikrokosmos dieses Landes. Der Kibbuz liegt an der nördlichen Grenze Israels. Auf den ersten Blick erscheint er, zu Beginn der sechziger Jahre, als ein kleines Paradies auf Erden. Doch wird er zweifach bedroht: von außen, da auf den Bergen über dem Ort feindliche Stellungen lauern. Von innen: Hinter der harmonischen Außenseite tun sich Spannungen auf, verstricken sich die Menschen in verquere Liebesverhältnisse, werden ideologische Differenzen ausgetragen. Amos Oz zeigt in seinem humorvollen, vielstimmigen Roman, der moralische Wertungen vermeidet und auch dem Klatsch die ihm im Kibbuz gebührende Rolle einräumt, die eruptive Gewalt der Leidenschaften und der weltanschaulichen Gegensätze – und die Art und Weise, wie sie, vielleicht, versöhnt werden können.

      Ein anderer Ort
      3,7
    • Die Hügel des Libanon

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der vorliegende Band versammelt die wichtigsten, aufschlußreichsten und politisch relevantesten Essays von Amos Oz von 1967 bis zur Gegenwart. In ihm sind die Grundannahmen und politischen Schlußfolgerungen des brillant formulierenden Essayisten Amos Oz nachzulesen, die sich seit den ersten kriegerischen Auseinandersetzungen des Staates Israel mit den arabischen Nationen bis zum schwierigen Friedensprozeß zu einer geschlossenen Rundschau verdichten.

      Die Hügel des Libanon
      3,0
    • Fanatismus ist für Alexander Gideon nicht nur das beherrschende Thema seiner wissenschaftlichen Arbeit, Fanatismus bestimmt auch sein privates Leben. Ein facettenreicher Roman, der die Widersprüchlichkeiten heutiger israelischer Existenz widerspiegelt.

      Black box
      3,9
    • Sumchi (11) aus Israel ist ein richtiger Hans im Glück. Besonders als er sich in Esthi verliebt ..

      Sumchi
      3,6
    • Als Autor trat Amos Oz auf ihn bezeichnende Weise zum ersten Mal 1961 an die Öffentlichkeit, mit einem politischen Essay sowie einer Erzählung. Es folgten mehr als zwanzig Romane, Erzählsammlungen und Essaybände. In Wo die Schakale heulen, seiner ersten Buchpublikation aus dem Jahre 1965, acht Erzählungen, die erstmals in deutscher Übersetzung vorliegen, ist in exemplarischer Weise mitzuerleben, wie Oz zu dem Schriftsteller geworden ist, der er ist. In den Erzählungen sind alle den Autor prägenden Themen bereits versammelt: Der eminent politische Oz erzählt vom Kibbutzalltag in feindlicher Umgebung. Dabei zeigt sich: Politische Gegebenheiten sind äußerst wichtig für das individuelle und kollektive Handeln. Im Heulen der Schakale jenseits der Zäune ist der israelisch-palästinensische Konflikt präsent. Das Außen, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, erklärt jedoch nicht hinreichend das Verhalten der Einzelnen: Es hängt im gleichen Maße ab von den Traditionen, den Phantasien, dem Glauben. Auch in den frühesten Erzählungen erweist Amos Oz sich als Meister im Verfolg der luzidesten Regungen seiner Personen, die sich auf keinen vorgefassten Begriff bringen lassen. Hier haben die traumhaft-utopischen Aspekte seiner Bücher ihren Ursprung – auch wenn die Hoffnungen von Autor und Protagonisten auf politischer wie individueller Ebene nie in Erfüllung gehen.

      Wo die Schakale heulen
      3,7
    • Der perfekte Frieden

      Roman

      • 479 Seiten
      • 17 Lesestunden

      „»Amos Oz erzählt die Geschichte eines Kibbuz, eine Geschichte, die er kennt; denn er hat selbst über 30 Jahre lang in einer dieser Keimzellen des israelischen Staatswesens gelebt. Er kennt sie, diese Jonathans, Asarjas, Sruliks, Joleks, Chawas und Rimonas, er kennt sie in ihrem Bedürfnis, irgendwo zuhause zu sein. Das Gefühl, das sie alle umtreibt, heißt Sehnsucht. Sehnsucht nach einem Staat, in dem sie frei und sicher leben können bei den Zionisten alten Schlages, Sehnsucht nach Abenteuer und einer weiten, einer grenzenlosen Welt bei der Jugend, die bereits in der Geborgenheit und der Zucht eines Kibbuz aufgewachsen ist, Sehnsucht nach dem ›perfekten Frieden‹ bei einem wie Jonathan Lifschitz, der eines Tages beschließt, seine Frau, seine Eltern und die Gemeinschaft der ändern Kibbuzniks zu verlassen, um jenen Ort auf der Welt zu suchen, an dem er wirklich , zuhause und bei sich selbst wäre.« Klara Obermüller, Die Weltwoche“

      Der perfekte Frieden
      3,5
    • Juden und die Worte

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Juden und Worte bilden eine enge Verbindung. Amos Oz und seine Tochter Fania Oz-Salzberger, Historikerin, erkunden jüdische Wortwelten, deren Bedeutungen, Auslegungen und Wandlungen sowie die 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets. Kontinuität im Judentum war stets an das mündlich und schriftlich geäußerte Wort gebunden, an ein komplexes Geflecht von Interpretationen und Debatten. In Synagogen, Schulen und vor allem zu Hause umspannte es mehrere Generationen. Texte verbinden Juden miteinander, und es wird deutlich, wie Abraham, Sara, Rabban Gamiel, Glückel von Hameln und zeitgenössische Autoren demselben Stammbaum angehören. Vater und Tochter zeigen anhand von Themen wie Kontinuität, Frauen, Zeitlosigkeit und Individualität die Verbindung von Juden und Wörtern, von der anonymen Verfasserin des Hohenliedes bis zu Talmudisten, Gelehrten und Künstlern. Sie verdeutlichen, dass jüdische Tradition und Einzigartigkeit nicht von zentralen Orten oder Ritualen abhängen, sondern von geschriebenen Worten und den Debatten zwischen den Generationen. Gelehrt, behände und humorvoll bietet das Buch einen einzigartigen Streifzug durch die jüdische Geschichte und Kultur und lädt die Leser zu Gesprächen, Fragen und Entdeckungen ein.

      Juden und die Worte
      3,6
    • Panther im Keller

      Roman

      • 205 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Palästina zur Zeit der englischen Besatzung: »Profus ist ein gemeiner Verräter«, steht eines Morgens an der Hauswand. Das ist so ziemlich der schlimmste Vorwurf für einen 12-jährigen Jungen, der ganz in der Vorstellung aufgeht, ein Untergrundkämpfer zu sein. Doch Profus hat ein Tabu gebrochen: Er hat sich mit dem Feind, einem englischen Sergeant, angefreundet – und dabei den Feind aus den Augen verloren … Amos Oz greift ein brisantes Thema auf: Ist es vorstellbar, dass ein Feind sich menschlich zeigt? Und wie würde man selbst darauf reagieren?

      Panther im Keller
      3,7
    • Das Leben des jungen Schmuel Asch ändert sich im Winter 1959 von Grund auf: Seine Freundin verlässt ihn, seine Eltern melden Konkurs an, und er muss sein Universitätsstudium abbrechen. Verzweifelt findet er Unterschlupf und Arbeit in einem alten Jerusalemer Haus als Gesellschafter für einen behinderten, rhetorisch gewandten Mann. Als Schmuel sein neues Domizil bezieht, begegnet er der schönen und aufregenden Atalja Abrabanel, die beinah doppelt so alt ist wie er. Sie macht ihm unumwunden klar, dass es besser wäre, sich nicht in sie zu verlieben, andernfalls würde er seinen Arbeitsplatz sofort verlieren, wie alle seine Vorgänger.

      Judas
      3,7
    • Plötzlich tief im Wald

      Ein Märchen

      • 111 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Nach seinem Welterfolg Eine Geschichte von Liebe und Finsternis legt der Bestsellerautor Amos Oz nun eine Geschichte für Kinder und Erwachsene vor. Plötzlich tief im Wald erzählt von Maja und ihrem Freund Matti, die beschließen, das dunkle Geheimnis ihres Heimatdorfs zu ergründen. Wie kam es, daß in einer Winternacht vor vielen Jahren alle Tiere aus dem Dorf verschwanden? Und warum liegt eine so seltsame Traurigkeit über den Bewohnern?

      Plötzlich tief im Wald
      3,6
    • Eine Frau erkennen

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der meisterhafte Roman des israelischen Erzählers Amos Oz legt die Zuordnung zur Gattung des Spionageromans nahe: Sein Hauptakteur ist der 47-jährige Exagent des israelischen Geheimdienstes Joel Ravid, der versucht, sich von seiner Identifizierung mit dem Agentendasein zu lösen und ein Gleichgewicht zwischen Öffentlichem und Privatem herzustellen. Nach dem Tod seiner Frau zieht sich Joel ins Privatleben zurück, wird jedoch immer wieder mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Der Geheimdienst drängt ihn zur Rückkehr, während er nicht in der Lage ist, seine jahrelange Einstellung abzulegen, hinter jedem Ereignis eine andere Wahrheit zu sehen. Die Suche nach der Wahrheit erweist sich als der falsche Weg, um sich ihr zu nähern. Oz plädiert für die Beendigung des latenten Krieges der Israelis mit sich selbst und träumt von einer Normalität in Frieden und Bescheidenheit, in der Politik durch Menschlichkeit aufgehoben wird. In stetem Wechsel zwischen Handlung und Reflexion beschreibt er die allmähliche Selbstfindung eines geläuterten Patrioten. So ist dieser von Ruth Achlama vorzüglich übersetzte Roman auch ein Buch von utopischer Kraft und ein aktueller Appell an die Menschlichkeit.

      Eine Frau erkennen
      3,6
    • Geschichten aus Tel Ilan

      • 187 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Tel Ilan ist ein kleiner Ort irgendwo im nördlichen Israel. Umgeben von Weinbergen und Obsthainen, erinnert hier noch manches an die Gründergeneration, doch neben den baufälligen Unterkünften für Saisonarbeiter finden sich heute Galerien, Boutiquen und Restaurants, das unspektakuläre und provinzielle Tel Ilan lebt mittlerweile mehr von Wochenendtouristen und Schnäppchenjägern als von Landwirtschaft. Amos Oz erzählt in seinem neuen Buch von den Einwohnern dieses kleinen Kosmos, ihren unerfüllten Sehnsüchten, ihrem Scheitern, von Menschen, die zwischen dem, was hätte sein können und wohl nie sein wird, ihr scheinbar durch und durch alltägliches Leben führen. In Eine Geschichte von Liebe und Finsternis erzählt Amos Oz, wie Sherwood Anderson ihm »die schreibende Hand löste«. Auf Geschichten aus Tel Ilan trifft zu, was Amos Oz über dessen Winesburg, Ohio schrieb: ein Zyklus von Erzählungen aus dem Leben eines kleinen Ortes, »der Komödie mit Tragödie, Alltagseinerlei mit Poesie vereint«.

      Geschichten aus Tel Ilan
      3,4
    • Die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten, genauer zwischen Israelis und Palästinensern, bildet den Hintergrund, vor dem Amos Oz im Januar 2002 seine Vorlesungen in Tübingen hielt. Hier schildert er, der bereits seit Mitte der sechziger Jahre für zwei unabhängige Staaten auf israelisch-palästinensischem Territorium plädierte, wie er zum Schriftsteller wurde. In der zweiten Vorlesung wendet sich der »Fanatismusexperte« Amos Oz dem Thema zu, das wie ein roter Faden sein gesamtes literarisches wie essayistisch-publizistisches Werk durchzieht: Ursachen und Konsequenzen des Fanatismus. Und um ein praktisches Beispiel sowohl für Nicht-Fanatismus wie für das Zusammenleben von Israelis und Palästinensern zu geben, hat Amos Oz den palästinensischen Schriftsteller Izzat Ghazzawi gebeten, über die Bedeutung von Kultur und Literatur in Konfliktgebieten zu reden. In dieser Weise wirft vorliegender Band ein Schlaglicht auf die Situation und setzt ein kleines optimistisches Zeichen: nämlich daß Koexistenz zwischen beiden Völkern möglich ist.

      Wie man Fanatiker kuriert
      3,3
    • Dem Tod entgegen

      Zwei Erzählungen

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Den alt gewordenen Kibbuzfunktionär Schraga Unger treibt nur noch ein Gedanke um. Er fürchtet sich vor dem »Plan der Bolschewiken, zuerst das jüdische Volk auszurotten, um danach die ganze Welt zu zerbröckeln«. Doch in seinem Kibbuz hört ihm keiner mehr zu. Die heranwachsende Generation hat, wie Unger resigniert feststellt, andere Interessen als das Schicksal des jüdischen Volkes und seine ewige Bedrohung. »Sie rennt und tanzt, hat ihre Spiele.« So bleiben dem alten Mann nur seine Erinnerungen an den beeindruckenden Redner und politischen Visionär, der er einst war. Und das offene Ohr einer alten Sängerin, mit der er früher bei seinen Vortragsreisen durch die Kibbuzim zog: Späte Liebe. Auch die zweite Erzählung, Dem Tod entgegen handelt vom Krieg, jedoch von einem längst vergangenen. Beide Male geht es um ein Thema: Die Vorstellung vom anderen als dem absolut Bösen zerbricht diejenigen, die sich von dieser Vorstellung beherrschen lassen.

      Dem Tod entgegen
      3,3
    • Verse auf Leben und Tod

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Tel Aviv, ein stickiger Sommerabend: Ein bekannter Schriftsteller ist zu einer Lesung eingeladen. Was werden seine Leser, was wird sein Publikum ihn fragen? Das Übliche? Warum schreiben Sie? Sind Ihre Bücher autobiographisch? Was wollten Sie uns mit Ihrem letzten Roman sagen? Was wird er antworten? Das Übliche? Oder wird er sich den Erwartungen widersetzen? Amos Oz erzählt in seinem neuen Roman von einem bekannten Schriftsteller an einem stickigen Sommerabend in Tel Aviv, von der Liebesnacht danach, von den Menschen, die ihm begegnen, bis die Geschichten, die sie alle haben oder haben könnten, sich entfalten und miteinander verknüpfen, bis das, was sich ereignet, und das, was sich hätte ereignen können, ununterscheidbar werden. Verse auf Leben und Tod ist die unkonventionelle Antwort des großen Erzählers Amos Oz auf die Frage nach dem subversiven Wechselspiel von Leben und Literatur.

      Verse auf Leben und Tod
      3,1
    • Mein Michael

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      „Hannah Gonen, 30 Jahre alt, trennt sich nach zehn Jahren Ehe von ihrem Mann, dem Geologen Michael Gonen. Als Studentin hat sie ihn kennengelernt, sich in ihn verliebt. Sie hat ihr Studium aufgegeben, Mann und Kind ernährt; den Widerstand von Michaels Verwandtschaft ertragen – und seine Lieblosigkeit. Jetzt resümiert sie, vergegenwärtigt sich noch einmal die Stationen dieser Ehe.“

      Mein Michael
      3,2
    • Nenn die Nacht nicht Nacht

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In Tel Kedar, einer fiktive Kleinstadt, führen die Einwohner ein eher beschauliches Dasein. Als der offenbar drogenabhängige Schüler Immanuel unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt, plant sein in Afrika lebender Vater, in Tel Kedar ein Entziehungsheim für Drogensüchtige zu errichten, und beauftragt für dieses Projekt die Lehrerin Noa. Noa lebt mit dem vorzeitig aus dem Dienst geschiedenen Stadtplaner Theo zusammen. Beider ursprünglich stürmische Liebe zueinander hat sich inzwischen zu einem Nebeneinander gewandelt, und so begreift Noa ihre Arbeit für das Entziehungsheim als die Möglichkeit, ihr Leben zu verändern. Theo, den das zunächst anscheinend völlig unberührt läßt, obwohl er auf diesem Gebiet die größere Erfahrung aufweisen kann, will sich in den Kampf um das Entziehungsheim einmischen, wogegen sich Noa erbittert wehrt. Erzählt wird diese Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Noa und von Theo, in der ersten Person, die, teils sich ergänzend, teils sich widersprechend, unterschiedliche Versionen der gleichen Begebenheiten wiedergeben.

      Nenn die Nacht nicht Nacht
      3,2
    • The Story Begins

      • 118 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In these essays, Amos Oz brings his experience as novelist, teacher and critic to bear on the different ways in which diverse writers enter into contact with the reader - by wooing them or by shock tactics. He analyzes writers such as Chekoh, Kafka, Agnon, Garcia Marques, and Raymond Carver.

      The Story Begins
      3,4
    • Under This Blazing Light

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      This collection features political, personal, and literary essays by a renowned Israeli novelist, offering a lively and questioning perspective on Israel's complex cultural landscape. It delves into the Israeli-Palestinian conflict, the essence of Zionism, and the concept of 'homeland', alongside reflections on socialism and influential Jewish thinkers. Through these essays, the author reveals his own experiences and development, combining skepticism and idealism, which are likely to engage new readers while delighting long-time admirers of his work.

      Under This Blazing Light
      3,7
    • V jedenácti esejích a článcích pojednává autor, přední současný izraelský prozaik, o tak ožehavých a aktuálních tématech, jakými jsou soudobý sionismus, problematika kompromisních i konfliktních cest k řešení nevraživosti mezi Židy a Araby ad.

      Mír, láska a kompromis
      4,4
    • Skok do prázdného bazénu

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      „Tahle kniha by se klidně mohla jmenovat Příběh skokana do prázdných bazénů,“ říká izraelský spisovatel Amos Oz. To když vypráví o zlomových okamžicích svého života, kdy se několikrát vydal do neznáma a musel začít znovu – změnil si jméno a opustil domov, podstatnou část života strávil v kibucu, kde si těžce vybojoval podmínky na psaní a nakonec i odtud musel spolu s dětmi a manželkou odejít téměř bez peněz a bez prostředků. Rozhovor s ním vede dlouholetá redaktorka jeho knih Šira Chadadová. Kriticky se ho ptá na jeho psaní a inspirace, politické postoje a vztah k erotice a genderu, empaticky naslouchá, když Oz vypráví o sebevraždě své matky nebo hněvu fanatiků, které pobouřil svými texty. V šesti rozhovorech o vášni a lásce, vině, radosti a smrti přináší ojedinělý a intimní vhled do života a tvorby významného spisovatele, věčného čekatele na Nobelovu cenu za literaturu.

      Skok do prázdného bazénu
      4,4
    • Jak vyléčit fanatika

      • 77 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Známý izraelský prozaik a publicista se ve dvojici esejů zamýšlí nad možnými východisky z dlouholetého izraelsko-palestinského konfliktu i nad širším problémem politického a náboženského extremismu, oživeným zejména teroristickými útoky ze září 2001. Ozův pohled na historii blízkovýchodního sporu a vize jeho uspokojivého řešení upoutají svou přímočarostí a odvahou, zároveň však i živým a osobně laděným podáním. Neotřelým způsobem a se smyslem pro humorné odlehčení tíživého tématu se Oz vyslovuje i k aktuálnímu problému světového terorismu, v němž vidí především nový projev odvěkého sváru mezi pragmatismem, pluralismem a tolerancí na jedné straně a různými formami fanatismu na straně druhé.

      Jak vyléčit fanatika
      4,3
    • Terra di profondi contrasti, Israele, anche in letteratura. I racconti qui presentati parlano di sentimenti forti: odio, guerra, sangue e violenza. Eppure non mancano l'amore per le proprie radici, le passioni cocenti, la sensualità.

      Racconti crudeli dei più grandi narratori israeliani
      3,7
    • Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

      Effi Briest
      3,1
    • De tweede familie

      Roman

      • 429 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Na een mislukt eerste huwelijk probeert een jonge vrouw geborgenheid te vinden in een tweede huwelijk.

      De tweede familie