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Robert Darnton

    10. Mai 1939
    Robert Darnton
    Glänzende Geschäfte
    Die Wissenschaft des Raubdrucks : ein zentrales Element im Verlagswesen des 18. Jahrhunderts
    Das grosse Katzenmassaker
    Poesie und Polizei
    George Washingtons falsche Zähne oder noch einmal: Was ist Aufklärung
    Literaten im Untergrund
    • Literaten im Untergrund

      • 218 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Robert Darnton führt den Leser in die dunkle, auch von der Wissenschaft bislang nicht ausgeleuchtete Welt der Raubdrucker, Hinterstubenverleger, Schmuggler und Polizeispitzel, die sich als literarischer Untergrund hinter der Fassade der Aufklärung gebildet hatte: Nicht die Enzyklopädie und die heute bekannten philosophischen Werke - das ist die sensationelle Entdeckung Darntons - waren die verbreiteten und wirksamen Bücher, sondern eine ganz andere Literatur. Während auf der offiziellen Seite die Zensur, eine monopolistische Zunft und die Polizei die Buchindustrie beschützten, begann eine weit verzweigte literarische Unterwelt eine illegale Literatur zu verbreiten, die Leser überall in Frankreich mit aufrührerischen Ideen und Ideologien versorgte. Aus naheliegenden Gründen verwischten die Hauptfiguren dieser Subkultur ihre Spuren, so daß Robert Darntons Arbeit sich wie eine detektivische Spurensicherung liest.

      Literaten im Untergrund
      4,0
    • Poesie und Polizei

      Öffentliche Meinung und Kommunikationsnetzwerke im Paris des 18. Jahrhunderts

      • 170 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die gern geführte Rede, daß wir soeben in das Informationszeitalter eingetreten seien, verkennt, daß »Informationszeitalter« auch in der Vergangenheit schon existiert haben. Nur die Formen und die Medien der Verbreitung von Informationen waren andere. Im Paris des 18. Jahrhunderts bestanden in erster Linie mündliche Kommunikationssysteme, und Informationen verbargen sich oft in poetischen Texten, die der gewöhnliche Pariser in öffentlichen Gärten rezitierte und auf den Straßen sang. Diese Poesie war politisch so wirkungsvoll, daß man versuchte, sie der polizeilichen Kontrolle zu unterstellen. Darnton beschreibt, wie die Polizei im Paris des Jahres 1749 die Herkunft solcher Gedichte zurückverfolgt, und macht dabei deutlich, wie Kommunikationssysteme funktionieren und wie sich Neuigkeiten auch durch Medien, die heute vergessen sind, ausbreiten können.

      Poesie und Polizei
      3,7
    • Das grosse Katzenmassaker

      • 334 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Französische Revolution hat eine dramatische Vorgeschichte. Wie kam es zur Eruption? Der Mann auf der Straße ist der Akteur in dem spannenden Episodenreigen des berühmten amerikanischen Historikers Robert Darnton: ein Bürger, der eine festliche Prozession beschreibt; ein Polizeiinspektor, der seine Spionagetätigkeit protokolliert; Druckerlehrlinge, die in einem wüsten Massaker an Katzen den Aufstand gegen die Herrschaft proben; Bauern und ihre Märchen; ein leidenschaftlicher Rousseauleser.

      Das grosse Katzenmassaker
      3,9
    • Glänzende Geschäfte

      • 363 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Kurz vor der Revolution waren bereits 25.000 Sammlungen der 17 Bände der Enzyklopädie in Europa verkauft worden. Robert Darnton erzählt in diesem Werk die Geschichte dieses Erfolgs und beleuchtet einen wenig bekannten Aspekt der französischen Geschichte im Zeitalter der Aufklärung. Die Enzyklopädie wird nicht aus der Perspektive der philosophischen Ideen betrachtet, die sie enthält, sondern als das größte kommerzielle Unternehmen des 18. Jahrhunderts. Die Geschichte der Herstellung, des Verkaufs und der Verbreitung dieses Bestsellers führt zu einem tieferen Verständnis des Lebens der Franzosen in der Arbeitswelt.

      Glänzende Geschäfte
    • Franz Anton Mesmer, Arzt und Theologe, trat 1788 in Paris mit einer Heilslehre auf, die behauptete, alle Körper seien von einem subtilen Fluidum durchdrungen, das als Grundvoraussetzung für Phänomene wie Elektrizität u. ä. zu gelten habe. Menschliche Krankheiten seien eine Störung im Fluß dieses Fluidums. Den Franzosen der Aufklärung erschienen solche wunderbaren Kräfte jedoch eine ernsthafte Erklärung für Entwicklungen in der Politik und Gesellschaft am Vorabend der Revolution.

      Der Mesmerismus und das Ende der Aufklärung in Frankreich
    • Der letzte Tanz auf der Mauer

      Berliner Journal 1989 - 1990

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der Historiker Robert Darnton wurde während seines Forschungsaufenthaltes in Berlin 1989 Augenzeuge einer revolutionären Wende - ein Reisender in der ihm geschichtlich vertrauten, aber politisch fremden Welt. Er sprach mit den Menschen über ihre Motive, Ängste und Hoffnungen und protokollierte, was er sah, hörte und erlebte. Seine 28 Episoden aus dem östlichen Deutschland sind Dokumente von hoher Authentizität und analytischer Intelligenz - Geschichtsschreibung und Geschichtenschreiben in einem. »Dieses Buch gehört zum Besten, was über Deutschland und die Deutschen in ihrem Epochenjahr erschienen ist. Es ist ein Revolutionsbericht aus Berlin, Leipzig und Bitterfeld.« FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

      Der letzte Tanz auf der Mauer
    • The Revolutionary Temper

      • 576 Seiten
      • 21 Lesestunden

      A Sunday Times, Times Literary Supplement, and The Times Book of the Year, this account brilliantly captures the lead-up to the French Revolution, showcasing the insights of a distinguished historian. Events do not arrive in isolation; they are intertwined with attitudes, values, and emotions. Understanding these events requires an exploration of the perceptions that accompany them. The storming of the Bastille in July 1789 ignited a global upheaval, marking the end of monarchy and the emergence of a new society. While many historians attribute the Revolution to economic decline, class conflict, or Enlightenment thought, Robert Darnton shifts focus to the perspectives of Parisians at the heart of the Revolution. He investigates the 'revolutionary temper' through his extensive study of pamphlets, books, and public performances, portraying Paris as an information society akin to our own. News circulated in cafes, marketplaces, and public spaces, shaping the collective consciousness of ordinary citizens. Over forty years, various events—from treaties and royal scandals to balloon ascents—eroded public trust in royal authority and destabilized the social order. Darnton's work reveals the hidden dynamics of history, providing a riveting narrative that allows us to view these transformative decades through the eyes of contemporary Parisians.

      The Revolutionary Temper
      4,5
    • The exploration of scandalous literature in eighteenth-century France reveals how libelers challenged the authority of the Old Regime. Robert Darnton delves into the vibrant lives of these figures, illustrating their impact on the ideological shifts that paved the way for a more radical political culture during Robespierre's era. This examination highlights the interplay between literature and politics, showcasing how dissenting voices contributed to the transformation of French society.

      The Devil in the Holy Water, or the Art of Slander from Louis XIV to Napoleon
      4,0
    • Offers a reasoned defence of what the French revolutionaries were trying to achieve, and urges us to look beyond political events to understand the idealism and universality of their goals.

      What Was Revolutionary about the French Revolution?
      4,1
    • Censors at Work

      How States Shaped Literature

      A fresh perspective on censorship emerges in this elegant history by a superb conjurer of the past. With his uncanny ability to spark life in the past, Robert Darnton re-creates three historical worlds in which censorship shaped literary expression. In 18th-century France, censors navigated the intricacies of royal privilege in a working collaboration with authors and booksellers on the making of literature. Absolutism operating through negotiation yielded both suppression and protection of some of the great works of the Enlightenment. In 19th-century India, the efforts of the British Raj to control "native" literature gave voice to an Indian opposition that exposed the tensions between Britain's liberal principles and imperial power. And in 20th-century East Germany, the Communist Party's attempt to engineer literature actually yielded a range of outcomes from brutal repression to the complex negotiation behind some of the best-known works by German authors. Censorship emerges not as a simple repression that is everywhere the same but a melding of power and culture grounded in history

      Censors at Work
      3,9
    • The Kiss of Lamourette

      Reflections in Cultural History

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Exploring the interplay between history and culture, this collection of essays spans topics from the 18th to the 20th centuries. It includes captivating anecdotes, such as a 1792 incident in the French Legislative Assembly, and offers insights into media, the publishing world, and the history of books. Darnton also delves into intellectual history and examines the connections between history, literature, anthropology, and sociology. His engaging writing style makes complex themes accessible and thought-provoking.

      The Kiss of Lamourette
      4,0
    • The story of how book piracy in pre-Revolutionary France expanded the reach of the works that would inspire momentous change.

      Pirating and Publishing
      3,0
    • Berlijns dagboek 1989-1990

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      9 november 1989, Berlijn. De Muur wordt geslecht. De germanofoob Robert Darnton, zojuist gearriveerd in West-Berlijn, besluit een Berlijns dagboek bij te houden. Vanaf dat moment tot de verkiezingen in de DDR in maart, houdt hij de gebeurtenissen nauwlettend in de gaten. Niet alleen in Berlijn ten oosten van Berlijn maar in het hele land ten oosten van Helmsted. Hij wil weten wat er gebeurt met een volk waarvan de grenswachten voor 9 november 1989 met scherp schoten op iedereen die in de buurt van hun wachttorens kwam, en na die datum vriendelijk lachend ieder mens behulpzaam waren. In Bitterfeld, de meest verontreinigde gemeente van Duitsland, spreekt hij met verantwoordelijke SED-functionaris. Hij spreekt met een trabi-handelaar, met een jood die zijn eigen bestaan als een vergissing van de geschiedenis beschouwt, en met een voormalig censor. Deze geeft hem het geheime dossier waarin de gehele boekenproduktie van de DDR voor 1990 vooraf geprogrammeerd werd, en door hun onderlinge gesprekken krijgt hij in de geest van de censor. Het Stasi-dossier van Leipzig komt aan de orde, en levert materiaal om te begrijpen hoe het op angst gebaseerde systeem functioneerde. De lezer krijgt een goed overzicht van een historische gebeurtenis, en begrip voor de mensen die aan de oostkant de Muur zagen vallen.

      Berlijns dagboek 1989-1990
      2,5
    • Cette étude se penche sur la place des écrivains de second ordre dans la préparation de la Révolution française. Le paysage des Lumières, vu des boutiques de libraires ou des officines de la police, à la croisée entre histoire de l'édition et sociologie des auteurs et du public, pose en termes novateurs la question de la lecture et de la vie intellectuelle au XVIIIe siècle

      Bohème littéraire et Révolution
    • Alle cultuur is streven

      De verzamelde Huizinga-lezingen 1972-1986

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Cultuurhistorische en cultuurfilosofische beschouwingen van Nederlandse en buitenlandse sprekers.

      Alle cultuur is streven