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Michel Bolwerk

    Der Jasminblütensommer
    Februar 33
    • Februar 33

      Der Winter der Literatur

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Es ging rasend schnell. Der Februar 1933 war der Monat, in dem sich auch für die Schriftsteller in Deutschland alles entschied. Uwe Wittstock erzählt die Chronik eines angekündigten und doch nicht für möglich gehaltenen Todes. Von Tag zu Tag verfolgt er, wie das glanzvolle literarische Leben der Weimarer Zeit einem langen Winter wich und sich das Netz für Thomas Mann und Bertolt Brecht, für Else Lasker-Schüler, Alfred Döblin und viele andere immer fester zuzog. Immer ganz dicht an den Menschen, entfaltet Uwe Wittstock ein Mosaik der Ereignisse und vergegenwärtigt die Atmosphäre dieser Tage, die von Angst und Selbsttäuschung unter den Schriftstellern, von Passivität bei den einen und Entschlossenheit bei den anderen gezeichnet ist. Wer schmiegte sich den neuen Machthabern an, wer muss um sein Leben fürchten und fliehen? Auf der Grundlage von teils unveröffentlichtem Archivmaterial entsteht ein ungeheuer dichtes Bild einer ungeheuren Zeit.

      Februar 33
      4,4
    • In dem zauberhaften Küstenort in Ligurien hat der Frühsommer Einzug gehalten. In der Villa über dem Meer blühen die Jasminsträucher bereits üppig. Giulias Wagnis, das Olivengut und den Jasminblütengarten des Großvaters zu übernehmen, hat sich gelohnt. Um das erfolgreiche erste Jahr zu feiern, laden Giulia und ihr Freund Marco zu einem großen Fest ein. Auf der sommerlichen Feier wartet Marco mit einer großen Überraschung für Giulia auf. Doch auf die fröhliche Stimmung folgt eine schreckliche Nachricht. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse, und Giulias Zuversicht, dass Träume wahr werden können, wird auf eine harte Probe gestellt ... Zweiter und letzter Band der Jasminblüten -Saga

      Der Jasminblütensommer
      3,6