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Janet Frame

    28. August 1924 – 29. Jänner 2004

    Dieses Werk dieser Autorin ist tief in persönlichem Kampf und gesellschaftlicher Entfremdung verwurzelt und erforscht Themen wie Identität, den Kampf gegen Ungerechtigkeit und die Sehnsucht nach Freiheit. Ihre Prosa zeichnet sich durch einen rohen, eindringlichen Stil aus, der das tiefgreifende Innenleben ihrer Charaktere einfängt. Angesichts immenser persönlicher Herausforderungen fand sie Trost und Ausdruck im Schreiben und erreichte schließlich ihr Bestreben, Schriftstellerin zu werden. Ihre fesselnden Erzählungen bieten ein starkes Zeugnis menschlicher Widerstandsfähigkeit und des unbezwingbaren Geistes angesichts von Widrigkeiten.

    Janet Frame
    Ein Engel an meiner Tafel
    Der Gesandte aus der Spiegelstadt. Autobiographischer Roman. Fortsetz. von 'Ein Engel an meiner Tafel'
    Wenn Eulen schrein
    Gesichter im Wasser
    Dem neuen Sommer entgegen
    Ein Engel an meiner Tafel
    • Die dreiteilige Lebensgeschichte der neuseeländischen Autorin, die in der Verfilmung von Jane Campion zu einem großen internationalen Kinoerfolg wurde.

      Ein Engel an meiner Tafel
    • Auch Zugvögel brauchen ein Zuhause Die junge, sehr schüchterne Schriftstellerin Grace wird von einem wohlmeinenden Literaturkritiker für ein Wochenende in sein Landhaus eingeladen. Seine Frau und er kümmern sich rührend um den Gast, aber gerade die schlichte Herzlichkeit und das verständnisvolle Entgegenkommen ihrer Gastgeber stellen Grace auf eine schwere Probe. Sie fühlt sich wie ein Zugvogel, alles Menschliche erscheint ihr fremd. Sie sucht nach ihrem Platz in der Welt – und muss ihn erst in ihrer eigenen Haut finden, ob gefiedert oder nicht. • Erstveröffentlichung eines autobiografisch geprägten Romans aus dem Nachlass der Autorin

      Dem neuen Sommer entgegen
    • Eine junge Lehrerin gerät in die Mühlen der Psychiatrie. Sie erlebt die Klinik als reinste Folterkammer, in der Elektroschocks, Demütigung, Isolation und Gehirnoperationen auf der Tagesordnung stehen. Wie in ihrem Welterfolg "Ein Engel an meiner Tafel" verarbeitete Janet Frame in diesem poetischen Roman ihre persönliche Lebens- und Leidensgeschichte.

      Gesichter im Wasser
    • Janet Frames erster Roman von 1957, der ihren literarischen Ruhm begründete und von den Heimsuchungen einer neuseeländischen Eisenbahnarbeiter-Familie erzählt, wird nach dem großen Erfolg ihres nachgelassenen Romans "Dem neuen Sommer entgegen" in einer überarbeiteten Übersetzung neu vorgelegt. Die Familie des Eisenbahners Bob Withers in der Kleinstadt Waimaru wird von Unglück und Krankheit geplagt: Eine Tochter, Francie, stirbt durch einen tragischen Unfall, eine andere, Daphne, erkrankt psychisch so schwer, dass sie in eine Heilanstalt eingewiesen werden muss, ihr Bruder Toby hat epileptische Anfälle. Hinter dem Drama der Familie werden aber auch gesellschaftliche Konflikte sichtbar: Kann man im ganz anders gearteten Kosmos Neuseelands einfach die Werte und Bildungsstandards des weißen Europa vermitteln, ohne Rücksicht auf die angestammte Kultur?

      Wenn Eulen schrein
    • An Autobiography

      • 484 Seiten
      • 17 Lesestunden
      4,2(789)Abgeben

      New Zealand's preeminent writer brings the skill of an extraordinary novelist and poet to these vivid and haunting recollections.

      An Autobiography
    • The Edge of the Alphabet

      • 296 Seiten
      • 11 Lesestunden
      4,0(8)Abgeben

      This is the cautionary tale of Toby Withers and Zoe Bryce, companions at the edge of the alphabet--that strange, incommunicable region of the mind walled by silence, noisy with dreams. Toby and Zoe meet on the ship to England. Irishman Pat Keenan, a London bus driver, passionately ordinary, forms the apex of the triangle.

      The Edge of the Alphabet
    • We follow Mavid through two marriages and watch her bury two husbands. Above all, we are privy to the attendant avoidances, interruptions, and irrelevancies that are part of her attempt to complete a novel. It's a process that is painful, joyful, rueful, and profound. Through it all, Violet-Alice-Mavis chooses to be the entertainer, to make us laugh and cry, to be the ventriloquist who dares to enter the speech of others and expose them.

      Living in the Maniototo