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Anna Funder

    Anna Funder ist eine Autorin, deren Werke sich mit einzigartigem Erzählstil in komplexe Erzählungen und historische Ereignisse vertiefen. Ihre Arbeit erforscht die menschliche Erfahrung und das Gedächtnis durch fesselnde und oft bewegende Berichte. Funder konzentriert sich darauf, verborgene Wahrheiten aufzudecken und die Auswirkungen der Vergangenheit auf die Gegenwart zu untersuchen. Ihre einzigartige Perspektive und analytische Tiefe machen sie zu einer bedeutenden Stimme in der zeitgenössischen Literatur.

    Anna Funder
    Stasiland
    Wifedom
    Alles was ich bin
    Stasiland
    • Stasiland

      • 293 Seiten
      • 11 Lesestunden

      In einer Welt totaler Überwachung durch die Stasi erzählt die australische Autorin Anna Funder in ihrem internationalen Bestseller »Stasiland« von mutigem Widerstand und der Macht des Gewissens. Als Anna Funder 1987 zum ersten Mal nach Berlin kam, verliebte sie sich in die zweigeteilte Stadt. Nach dem Fall der Mauer kehrt sie zurück und trifft in Ostberlin überall Menschen, die den Mut besaßen, sich der Diktatur zu widersetzen. Sie trifft Miriam, die von Jugend an in Konflikt mit der Stasi lebt, einen alternden Rock-Star, der nach dem System »nicht mehr existierte« sowie einen jungen Stasi-Mitarbeiter, der den Verlauf der Mauer plante. Aber es gibt auch Spione und Stasi-Offiziere, die weiter an die »Firma« glauben. Mutig, offen und unbelastet, in einer perfekten Mischung von Einfühlung und Distanz, erzählt Funder deren spannende Geschichten, die unsere Gegenwart bis heute prägen. »Anna Funder untersucht auf menschlichste und einfühlsamste Weise Lebensgeschichten, die von der Staatssicherheit in Ostdeutschland zerstört wurden.« J. M. Coetzee »Wahre Geschichten aus dem Land hinter der Berliner Mauer – kein anderes Buch hat mich in den letzten Jahren so gepackt. Es ist faszinierend, unterhaltsam, witzig, erschreckend und absolut wichtig.« Tom Hanks

      Stasiland
      4,2
    • Ein Meisterwerk über Mut und Menschlichkeit Das Deutschland der wilden Zwanziger und die politisch zerrissenen Jahre danach: Drei Menschen, drei Schicksale, die Flucht vor der Gestapo nach London, der leidenschaftliche Kampf um Freiheit und Leben: Basierend auf einer wahren Geschichte beleuchtet Anna Funder in ihrem Roman packend und mitreißend eine Liebesgeschichte in Zeiten großen Aufruhrs.

      Alles was ich bin
      3,8
    • Wifedom

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Anna Funder slips into the pages of her hero George Orwell. As she watches him create his writing self, she tries to remember her own, and when she uncovers his forgotten wife, it's a revelation. Eileen O'Shaughnessy's literary brilliance shaped Orwell's work and her practical nous saved his life. But why - and how - was she written out of the story?Using newly discovered letters from Eileen to her best friend, Funder recreates the Orwells' marriage, through the Spanish Civil War and WW II in London. As she rolls up the screen concealing Orwell's private life she is led to question what it takes to be a writer - and what it is to be a wife.Compelling and utterly original, Wifedom speaks to the unsung work of women everywhere today, while offering a breathtakingly intimate view of one of the most important literary marriages of the 20th century. It is a book that speaks to our present moment as much as it illuminates the past.

      Wifedom
      4,1
    • Stasiland

      Scener bag muren

      • 341 Seiten
      • 12 Lesestunden
      Stasiland