Basierend auf einer wahren Geschichte - das Leben der amerikanischen Pioniere. Der lange Winter ist endlich vorüber. Die Bewohner der kleinen Stadt können ihre Häuser verlassen und feiern fröhliche Feste. Als der Frühling ins Land kommt, übersiedeln Pa und Ma und die Mädchen wieder auf die kleine Farm. Laura wandert jeden Morgen mit Pa in die Stadt. Sie arbeitet bei Mrs White, der Hemdennäherin, um Geld zu verdienen. Neun Dollar bringt sie am Ende nach Hause, man fasst es kaum! Jetzt kann Mary auf die Blindenschule gehen. Im Herbst geht auch Laura zur Schule. Ma möchte, dass sie Lehrerin wird. Und wer begleitet sie abends nach Hause? Niemand anderes als der tapfere Almanzo Wilder ... Laura Ingalls Wilder zog als Kind mit ihrer Familie vom amerikanischen Osten immer weiter Richtung Westen. Basierend auf ihren Tagebüchern schrieb sie später die weltberühmte Kinderbuchserie »Unsere kleine Farm«. Sie gehört mittlerweile zum Kanon der Kinderbuchklassiker und wurde in den 1970er-Jahren umfangreich verfilmt. Dies ist der sechste Band der Reihe „Unsere kleine Farm“ - der Klassiker für Groß und Klein!
Catherine Cazier Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)


Unsere kleine Farm, Laura am Silbersee.
- 235 Seiten
- 9 Lesestunden
Nach dem langen, schweren Winter, in dem Ma und Lauras Schwestern schwer krank waren, kehrt wieder Hoffnung in das Haus am Pflaumenbach ein. Pa bekommt eine Stelle bei der Eisenbahn in Dakota! Es dauert nicht lange, da kann er seine Familie nachholen. Das Leben in der neugegründeten Stadt ist viel aufregender als in dem einsam gelegenen Haus, aber Laura vermisst ihr freies Leben, die Weite der Prärie. Da kommt Vater eines Tages mit einer freudigen Nachricht: Er hat Land gefunden, am Rand des Silbersees