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Edith Grossman

    Edith Grossman ist eine gefeierte Übersetzerin bedeutender spanischsprachiger Autoren, deren Werk die Nuancen der Originale für ein globales Publikum beleuchtet. Ihr Ansatz zeichnet sich durch tiefen Respekt vor dem Quelltext aus, wobei sie komplexe literarische Stimmen und Stile gekonnt ins Englische überträgt. Durch ihre engagierte Arbeit hat sie maßgeblich dazu beigetragen, wichtige lateinamerikanische und spanische Literatur für neue Leser zugänglich und lebendig zu machen. Grossmans Übersetzungen ermöglichen es den Lesern, sich mit diesen bedeutenden Werken auseinanderzusetzen, als würden sie sie im Original erleben.

    Von der Liebe und anderen Dämonen
    Die Liebe in den Zeiten der Cholera
    Nachricht einer Entführung
    Leben, um davon zu erzählen
    Zwölf Geschichten aus der Fremde
    Das Fest des Ziegenbocks
    • Das Fest des Ziegenbocks

      • 538 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Mario Vargas Llosa, geboren 1936 in Arequipa/Peru, studierte Geistes- und Rechtswissenschaften in Lima und Madrid. Während seines Studiums schrieb er für verschiedene Zeitschriften und veröffentlichte erste Erzählungen, ehe 1963 sein erster Roman erschien. Der peruanische Romanautor und Essayist ist als politischer Autor bekannt und hat internationalen Erfolg. Zu seinen bedeutendsten Werken zählen Das grüne Haus, Das Fest des Ziegenbocks, Tante Julia und der Schreibkünstler sowie Das böse Mädchen. Vargas Llosa ist Ehrendoktor mehrerer amerikanischer und europäischer Universitäten und hatte Gastprofessuren an Institutionen wie Harvard, Princeton und Oxford. 1990 kandidierte er für die oppositionelle Frente Democrático (FREDEMO) bei den peruanischen Präsidentschaftswahlen, unterlag jedoch in der Stichwahl und zog sich danach aus der aktiven Politik zurück. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2010 den Nobelpreis für Literatur. Heute lebt er in Madrid und Lima. Elke Wehr, geboren 1946 in Bautzen und verstorben 2008 in Berlin, studierte Romanistik in Paris und Heidelberg. Sie übersetzte seit den 1970er Jahren spanische und lateinamerikanische Prosa ins Deutsche und lebte in Madrid und Berlin.

      Das Fest des Ziegenbocks
      4,3
    • Kabinettstückchen des kolumbianischen Nobelpreisträgers (Jg. 1928) über die auf wahren Begebenheiten beruhenden Erlebnisse von Lateinamerikanern in Europa.

      Zwölf Geschichten aus der Fremde
      4,1
    • »Nicht, was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern, um davon zu erzählen.« Gabriel García Márquez Diese Autobiographie ist üppiges Lesefutter. Ein Leben wie ein Roman. Erinnerungen an Kindheit und Jugend, an das Haus der Familie in Aracataca. Den Ort, der in »Hundert Jahre Einsamkeit« zur phantastischen Welt von Macondo wurde. Die ergreifende Liebesgeschichte der Eltern, denen er in »Die Liebe in den Zeiten der Cholera« ein Denkmal setzte; die Gespensterwelt der Großmutter, Liebesabenteuer, Freundschaften fürs Leben, die blutige Geschichte Kolumbiens und García Márquez größte Leidenschaft – die für die Literatur.

      Leben, um davon zu erzählen
      4,0
    • Nachricht einer Entführung

      • 447 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Der kolumbianische Nobelpreisträger, große Romancier und Journalist Gabriel Carcia Márquez erzählt in einer aufrüttelnden Reportage, in deren Mittelpunkt die Geschichte zweier Frauen steht, von einer spektakulären Entführung durch das Medellin-Kartell in Kolumbien. \"Dieser Text enthält mehr Phantastisches als meine phantastischen Romane\" - Gabriel Garcia Márquez

      Nachricht einer Entführung
      3,9
    • 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage wartet Florentino Ariza auf Fermina Daza. Schon als Achtzehnjähriger hat er sich unsterblich in sie verliebt, in ihren stolzen Gang und den schweren Zopf auf ihrem Rücken. In poetischen Briefen hat er um sie geworben, für kurze Zeit ihre Aufmerksamkeit gewonnen, und sie dann doch an Doktor Juvenal Urbino verloren. Aber nie hat er aufgehört, sie zu lieben.

      Die Liebe in den Zeiten der Cholera
      3,9
    • Von der Liebe und anderen Dämonen

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Wir befinden uns in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. García Márquez erzählt kunstvoll und bilderreich von der Tochter des Marquès des Casalduero, die an ihrem zwölften Geburtstag von einem vermutlich tollwütigen Hund gebissen wird. Von nun an ändert sich ihr Leben entscheidend. Ärzte werden gerufen, die gegen ihren Willen ihre Heil- und Hexenkünste an ihr ausprobieren.

      Von der Liebe und anderen Dämonen
      3,9
    • Why Translation Matters

      • 135 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Translation always helps us to know, to see from a different angle, to attribute new value to what once may have been unfamiliar. This title argues for the cultural importance of translation, and for a more encompassing and nuanced appreciation of the translator's role.

      Why Translation Matters
      3,7
    • Zu seinem 90. Geburtstag schenkt sich ein alter Mann, der sein Leben lang nur käufliche Liebe gekannt hat, in einem Bordell eine Nacht mit einem jungen, noch unberührten Mädchen. In dieser Nacht, der noch viele folgen sollten, betrachtet er verzaubert die schlafende Schöne und empfindet zum ersten Mal in seinem Leben Liebe. Ein Roman voller Melancholie und Humor, voller Klugheit und Zärtlichkeit. Der alte Mann und das Mädchen, ein Thema der Weltliteratur wird von García Márquez auf meisterhafte Weise karibisch variiert.

      Erinnerung an meine traurigen Huren
      3,6