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Gabriel García Márquez

    6. März 1927 – 17. April 2014

    Gabriel García Márquez war ein kolumbianischer Romanautor, der für seine Meisterschaft im magischen Realismus berühmt ist. Seine Werke, die oft im fiktiven Dorf Macondo angesiedelt sind, verweben traumhafte Elemente mit zutiefst menschlichen Themen, insbesondere der Einsamkeit. Márquez' einzigartige Fähigkeit, die Komplexität menschlicher Erfahrungen durch eine reiche, lyrische Prosa einzufangen, sicherte ihm einen Platz unter den bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts und brachte ihm weltweite Anerkennung ein.

    Gabriel García Márquez
    Die Giraffe aus Barranquilla
    Frei sein und unabhängig. Journalistische Arbeiten 1974-1995, Bd. 4
    Der Beobachter aus Bogotá
    Zwischen Karibik und Moskau
    Die Erzählungen
    Hundert Jahre Einsamkeit
    • Hundert Jahre Einsamkeit

      • 476 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Gabriel García Márquez' bedeutendster Roman und einer der schönsten der Weltliteratur: Bildhaft und anekdotenreich erzählt García Márquez die hundertjährige Familiengeschichte der Buendias - eine Geschichte von Siegen und Niederlagen, hochmütigem Stolz und blinder Zerstörungswut, unbändiger Vitalität und ihrem endgültigem Untergang. Die ganze Tragödie Lateinamerikas spiegelt sich in der phantastischen Welt von Macondo.

      Hundert Jahre Einsamkeit
      4,3
    • Als Meister des magischen Realismus erweist sich Gabriel García Márquez in dieser Sammlung seiner besten Erzählungen, die nach den erfolgreichen Ausgaben der Erzählungen von Heinrich Böll und Joseph Roth nun ebenfalls in einer schön gestalteten und preiswerten Ausgabe vorliegen werden. Die Erzählungen dieses Bandes sind thematisch und stilistisch miteinander verwoben. Immer wieder tauchen in unterschiedlichen Situationen die Menschen seines Kosmos auf, ob nun als Hauptpersonen oder als Randfiguren. Die ersten, jugendlich-schwermütigen Texte sind in einer phantastischen Wirklichkeit angesiedelt, deuten aber schon auf den Macondo-Mythos von Hundert Jahre Einsamkeit hin. Auf Mitglieder der Familie Buendía trifft der Leser dann in den Erzählungen, die im Umfeld dieses Jahrhundertromans entstanden sind. In den nach Hundert Jahre Einsamkeit geschriebenen Erzählungen führt García Márquez neue phantastische Figuren ein – den gefallenen Engel mit dem Aussehen eines gerupften Huhns, Blacamán, den Wunderverkäufer, die fast die ganze Welt beherrschende jungfräuliche Große Mama oder Eréndiras böse Großmutter mit dem grünen Blut. Die Erzählungen dieses Bandes entstanden zwischen 1947 und 1972.

      Die Erzählungen
      4,2
    • Gabriel García Márquez zeigt sich nicht nur als großer Romancier, sondern auch als bedeutender Journalist. Seine brillanten und fundiert recherchierten Arbeiten bieten eine bewegende Chronik wichtiger politischer und gesellschaftlicher Ereignisse der letzten 25 Jahre.

      Frei sein und unabhängig. Journalistische Arbeiten 1974-1995, Bd. 4
      2,0
    • Kabinettstückchen des kolumbianischen Nobelpreisträgers (Jg. 1928) über die auf wahren Begebenheiten beruhenden Erlebnisse von Lateinamerikanern in Europa.

      Zwölf Geschichten aus der Fremde
      4,1
    • Leben, um davon zu erzählen

      • 603 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Die Memoiren von Gabriel García Márquez - »Klassiker zu Lebzeiten« FAZDer erste Teil der Memoiren von Gabriel García Márquez sind ein Welterfolg. Die Erstauflage von über einer Million Exemplaren war in der spanischsprachigen Welt schnell vergriffen. Die deutsche Ausgabe stand sofort auf allen Bestsellerlisten. Leben, um davon zu erzählen ist ein großes Buch, das nicht nur bewegt und begeistert, sondern Lust macht, die Romane und Erzählungen des Nobelpreisträgers zu lesen oder wieder – und wieder – zu lesen. »Nicht was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern, um davon zu erzählen.« Und so erzählt Gabriel García Márquez diesem Motto seines Buches folgend vom Leben seiner Eltern, denen er in Die Liebe in den Zeiten der Cholera ein Denkmal setzte, von der eigenen Kindheit und Jugend. Er erzählt von großer Armut und wilden Liebesabenteuern, von Freunden fürs Leben und der Leidenschaft für die Literatur.

      Leben, um davon zu erzählen
      4,0
    • Noch in der Hochzeitsnacht schickt der Bräutigam seine Braut in ihr Elternhaus zurück, weil sie nicht mehr unberührt war. Der Ehrenkodex jenes kolumbianischen Dorfes verlangt nun die Tötung des mutmaßlichen Schänders.

      Chronik eines angekündigten Todes
      4,0
    • Lange vor seinem Welterfolg mit "Hundert Jahre Einsamkeit" haben die Erzählungen den späteren Nobelpreisträger berühmt gemacht. Die Geschichte von der jungen Erendira, die von ihrer Großmutter zur Prostitution gezwungen wird, ist eine der schönsten und herzzerreißendsten Geschichten des großen kolumbianischen Erzählers. Auf seine unnachahmliche Art entführt Jan Josef Liefers in die phantastische Welt von Garbiel García Márquez, in der Traum und Realität auf wundersame Weise verschmelzen.

      Die unglaubliche und traurige Geschichte von der einfältigen Eréndira und ihrer herzlosen Grossmutter
      4,0