Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Gabriel García Márquez

    6. März 1927 – 17. April 2014

    Gabriel García Márquez war ein kolumbianischer Romanautor, der für seine Meisterschaft im magischen Realismus berühmt ist. Seine Werke, die oft im fiktiven Dorf Macondo angesiedelt sind, verweben traumhafte Elemente mit zutiefst menschlichen Themen, insbesondere der Einsamkeit. Márquez' einzigartige Fähigkeit, die Komplexität menschlicher Erfahrungen durch eine reiche, lyrische Prosa einzufangen, sicherte ihm einen Platz unter den bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts und brachte ihm weltweite Anerkennung ein.

    Gabriel García Márquez
    Der Beobachter aus Bogotá
    Zwischen Karibik und Moskau
    Die Erzählungen
    Der schönste Beruf der Welt
    Hundert Jahre Einsamkeit /Die Liebe in Zeiten der Cholera /Von der Liebe und anderen Dämonen /Chronik eines angekündigten Todes
    Hundert Jahre Einsamkeit
    • Hundert Jahre Einsamkeit

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Gabriel García Márquez' bedeutendster Roman und einer der schönsten der Weltliteratur: Bildhaft und anekdotenreich erzählt García Márquez die hundertjährige Familiengeschichte der Buendias - eine Geschichte von Siegen und Niederlagen, hochmütigem Stolz und blinder Zerstörungswut, unbändiger Vitalität und ihrem endgültigem Untergang. Die ganze Tragödie Lateinamerikas spiegelt sich in der phantastischen Welt von Macondo.

      Hundert Jahre Einsamkeit
      4,5
    • Einmalige limitierte Sonderausgabe für 25 Euro. Die vier bekanntesten Romane von Gabriel García Márquez in einer hochwertigen Buchkassette: "Hundert Jahre Einsamkeit", das berühmteste Buch von Gabriel García Márquez, gehört zu den großen Romanen der Weltliteratur und ist in Millionen von Exemplaren verbreitet. "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" ist ein Roman voller Lebenskraft und Poesie. Dass nichts auf der Welt schwieriger ist als die Liebe, erleben und erleiden Fermina Daza und ihr Mann in ihrer über fünfzigjährigen Ehe. Schmerzlich erfährt das auch Florentino Ariza, Fermina Dazas ewiger Verehrer, der über fünfzig Jahre auf sie gewartet hat. "Von der Liebe und anderen Dämonen", ein zauberhafter Roman, in einer kunstvollen und bildreichen Sprache geschrieben, über irdische, himmlische und geistige Leidenschaften. In "Chronik eines angekündigten Todes" feiert ein Dorf an der kolumbianischen Karibikküste ein rauschendes Hochzeitsfest, aber noch in der Hochzeitsnacht wird die Braut in ihr Elternhaus zurück geschickt. Sie war nicht mehr unberührt. Der mutmaßliche Täter muss sterben. Mit großer Spannung beschreibt García Márquez die Stunden zwischen Ankündigung und Vollzug dieses Todes.

      Hundert Jahre Einsamkeit /Die Liebe in Zeiten der Cholera /Von der Liebe und anderen Dämonen /Chronik eines angekündigten Todes
      4,4
    • Der schönste Beruf der Welt

      Journalistische Texte und Reportagen aus fünf Jahrzehnten

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die großen Romane von Gabriel García Márquez wie »Hundert Jahre Einsamkeit« sind nur die Spitze eines Eisberges, die verborgene Masse ist sein fast unbekanntes journalistisches Werk: Tausende von Reportagen, Glossen, Berichten und Erzählungen, in denen er Aufstände schildert, ins Kino geht, Hemingway begegnet oder der Frau, die ganz allein das beste Wörterbuch Spaniens verfasste. Seine leidenschaftlichste Reportage ist dem Sturz und Fall seines Freundes Allende gewidmet. »Der Leser muss das Gefühl haben, selbst am Schauplatz der Ereignisse zu sein.«Seine Maxime galt für alles, was er schrieb: ein Liebhaber der Welt und ihr treuester Zeuge. Mit einem Nachwort von Dagmar Ploetz »García Márquez hat nicht an eine andere Welt geglaubt, in seinen Augen war diese schon so reich und rätselhaft, so voll Witz, Schrecken und Freude.« Daniel Kehlmann

      Der schönste Beruf der Welt
      4,5
    • Als Meister des magischen Realismus erweist sich Gabriel García Márquez in dieser Sammlung seiner besten Erzählungen, die nach den erfolgreichen Ausgaben der Erzählungen von Heinrich Böll und Joseph Roth nun ebenfalls in einer schön gestalteten und preiswerten Ausgabe vorliegen werden. Die Erzählungen dieses Bandes sind thematisch und stilistisch miteinander verwoben. Immer wieder tauchen in unterschiedlichen Situationen die Menschen seines Kosmos auf, ob nun als Hauptpersonen oder als Randfiguren. Die ersten, jugendlich-schwermütigen Texte sind in einer phantastischen Wirklichkeit angesiedelt, deuten aber schon auf den Macondo-Mythos von Hundert Jahre Einsamkeit hin. Auf Mitglieder der Familie Buendía trifft der Leser dann in den Erzählungen, die im Umfeld dieses Jahrhundertromans entstanden sind. In den nach Hundert Jahre Einsamkeit geschriebenen Erzählungen führt García Márquez neue phantastische Figuren ein – den gefallenen Engel mit dem Aussehen eines gerupften Huhns, Blacamán, den Wunderverkäufer, die fast die ganze Welt beherrschende jungfräuliche Große Mama oder Eréndiras böse Großmutter mit dem grünen Blut. Die Erzählungen dieses Bandes entstanden zwischen 1947 und 1972.

      Die Erzählungen
      4,2
    • Gabriel García Márquez zeigt sich nicht nur als großer Romancier, sondern auch als bedeutender Journalist. Seine brillanten und fundiert recherchierten Arbeiten bieten eine bewegende Chronik wichtiger politischer und gesellschaftlicher Ereignisse der letzten 25 Jahre.

      Frei sein und unabhängig. Journalistische Arbeiten 1974-1995, Bd. 4
      2,0
    • Kabinettstückchen des kolumbianischen Nobelpreisträgers (Jg. 1928) über die auf wahren Begebenheiten beruhenden Erlebnisse von Lateinamerikanern in Europa.

      Zwölf Geschichten aus der Fremde
      4,1
    • Leben, um davon zu erzählen

      • 603 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Die Memoiren von Gabriel García Márquez - »Klassiker zu Lebzeiten« FAZDer erste Teil der Memoiren von Gabriel García Márquez sind ein Welterfolg. Die Erstauflage von über einer Million Exemplaren war in der spanischsprachigen Welt schnell vergriffen. Die deutsche Ausgabe stand sofort auf allen Bestsellerlisten. Leben, um davon zu erzählen ist ein großes Buch, das nicht nur bewegt und begeistert, sondern Lust macht, die Romane und Erzählungen des Nobelpreisträgers zu lesen oder wieder – und wieder – zu lesen. »Nicht was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern, um davon zu erzählen.« Und so erzählt Gabriel García Márquez diesem Motto seines Buches folgend vom Leben seiner Eltern, denen er in Die Liebe in den Zeiten der Cholera ein Denkmal setzte, von der eigenen Kindheit und Jugend. Er erzählt von großer Armut und wilden Liebesabenteuern, von Freunden fürs Leben und der Leidenschaft für die Literatur.

      Leben, um davon zu erzählen
      4,0