Las memorias políticas de Belli narradas con el esplendor de su voz poética. Una pieza indispensable de la literatura latinoamericana del siglo XX. «He sido dos mujeres y he vivido dos vidas. Una de mis mujeres quería hacerlo todo según los anales clásicos de la feminidad: casarse, tener hijos, ser complaciente, dócil y nutricia. La otra quería los privilegios masculinos: independencia, valerse por sí misma, tener vida pública, movilidad, amantes. Creo que al fin he logrado que ambas cosas coexistan bajo la misma piel. Sin renunciar a ser mujer, creo que he logrado también ser hombre.» Con lenguaje llano y directo, Gioconda Belli narra en primera persona los acontecimientos que signaron su historia, desde la niña de familia acomodada hasta la guerrillera sandinista, pasando por la escritora de fama internacional, la política involucrada con su país tras el fin de la dictadura, la amante transgresora y la madre desvelada. Sin medias tintas, Belli va desplegando las contradicciones propias de una existencia abierta a la aventura y a los desafíos. Estas memorias son a la vez un poderoso testimonio sobre una época clave de la historia latinoamericana y el delicado autorretrato de una mujer a la vez excepcional y corriente. Dos realidades paralelas, el amor y la guerra, se cruzan en estas páginas que reflexionan sobre la permanencia de los ideales y la fuerza motora de la pasión.
Gioconda Belli Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Gioconda Belli thematisiert in ihren Werken weibliche Emanzipation und revolutionären Eifer, wobei sie historische Ereignisse oft mit persönlichen Erzählungen verknüpft. Ihre Romane, wie „Die bewohnte Frau“, untersuchen parallele Geschichten indigener Widerstände und moderner Aufstände, verbunden durch Themen wie Leidenschaft und Befreiungsstreben. Belli fängt auch die Komplexität politischer Bewegungen und deren Auswirkungen auf Individuen ein. Ihre Poesie, die sie als ihr wichtigstes Werk betrachtet, spiegelt ihre tiefe Verbundenheit mit ihrer Heimat und ihren Gerechtigkeitssinn wider.






In der Poesie findet Gioconda Belli ihr Elexier für die Lust an Neuem - auch weit jenseits der Jugend. Sie schärft ihren Blick, verlangt überraschende Perspektiven und wird so zum Garant immer neuer Empfindungen und Erkenntnis. Mit dem Band „Mich lockt die Liebe mit ihren Stacheln" legt die Autorin aus Nicaragua eine Sammlung von Gedichten vor, die zumeist in den letzten Jahren entstanden sind. Immer noch durchdrungen von großer Sinnlichkeit sind Giocondas Liebesgedichte, die aufbegehren gegen die Unterdrückung der Frau und ihrer Sexualität überall auf der Welt. Mit einem Nachwort der Autorin.
Die Texte von Gioconda Belli in diesem Band spiegeln ihre Vielfalt wider und thematisieren Erotik, Feminismus, das Schreiben sowie ihre Liebe zu Nicaragua und die politische Lage. Mit ehrlicher, unkonventioneller Haltung und einem ausgeprägten Sinn für Humor lädt sie die Leser ein, neue Perspektiven zu entdecken.
Als die Bäume davonflogen
- 24 Seiten
- 1 Lesestunde
Pablo liebte die Bäume. Weil er nicht toben durfte wie andere Kinder, fühlte er sich den Bäumen verwandt, die er vor dem Fenster sah. Sie verweilten an einem Ort, ganz wie er selbst. Er kannte jeden einzelnen, wusste, wann er blühte oder seine Blätter verlor. Doch eines Tages passierte Ungeheuerliches: Pablo sah, wie die Bäume ihre Stämme auf nie gesehene Weise bewegten, sich schüttelten und ihre Wurzeln aus der Erde lösten, wie sie aufstiegen in die Lüfte und davonflogen wie Drachen. Der Junge erfuhr, dass die Bäume flohen, weil die Menschen sie nicht ehrten und ihren Lebensraum zerstörten. Als alle fort waren, bedeckten Sand und Staub den Planeten. Doch plötzlich, als Pablo den Verlust seiner Freunde beweinte und seine Tränen auf die Erde fielen, kehrten seine Bäume einer nach dem anderen zurück und die Menschen hatten verstanden. Gioconda Belli erzählt ihre Geschichte mit freiem Bekenntnis zu großen Gefühlen und einer universellen Botschaft. Barbara Steinitz erschafft mit ihren Schattenbildern eine bezaubernde, märchenhafte Atmosphäre.
Mondhitze
- 288 Seiten
- 11 Lesestunden
„Mondhitze“, der neue Roman der lateinamerikanischen Kultautorin Gioconda Belli, handelt von den Geheimnissen, Erfahrungen und Abenteuern einer Frau um die Fünfzig. Oder davon, wie der Verlust der physischen Fruchtbarkeit auch der Beginn einer persönlichen Revolution sein kann. Emma ist eine attraktive Arztgattin aus Nicaragua, und sie hat etwas gegen die unschöne Rolle, die einer reiferen Frau von der Gesellschaft zugedacht wird. Da ihr Körper erste Zeichen des Alterns zu zeigen beginnt, packt sie die Panik. An einem besonders schwarzen Tag voller negativer Gedanken ändert ein zufälliges Ereignis ihre Situation jedoch komplett: Sie begegnet unerwarteter Leidenschaft, wird aus ihrer bequemen Routine gerissen und öffnet sich in dieser nächsten Lebensphase neuen Möglichkeiten der Liebe und weiblicher Macht. Denn die Schönheit der Frauen mag sich wandeln, aber sie vergeht nicht ...
Gioconda Belli hat die Grenze ihrer Jugend längst überschritten. Und doch hält sie das Band noch in der Hand, das sie mit der jungen Rebellin verbindet, die mit ihren erotischen Gedichten das katholische Nicargua verstörte und als Widerstandskämpferin gegen die Diktatur ihres Landes aufstand. Denn die Frau, die in ihr denkt, die fühlt und begehrt, ist nicht im selben Tempo durch das Leben geeilt. Ihre Sehnsüchte, der Drang nach Erkenntnis, ihre Lust am Leben sind lebendig wie damals. Trotzdem stellt sie sich mit der ihr eigenen Selbstironie und Unbestechlichkeit den Zeichen des Alterns, setzt sich auseinander mit dem Schmerz der Abschiede und der wachsenden Ahnung von Endlichkeit. So spiegeln auch Gioconda Bellis neue Gedichte die ganze Fülle ihrer weiblichen Gegenwart.
Was wäre, wenn sämtliche Männer von jetzt auf gleich aus dem öffentlichen Leben verbannt würden? Und die Frauen übernähmen das Regiment? In Gioconda Bellis fiktivem kleinen Land Faguas ist genau das geschehen – mit ungeahnten Folgen … Der neue Roman der großen lateinamerikanischen Poetin und Revolutionärin: eine spritzige, spannende, kuriose und ungemein weibliche Utopie, die zu denken gibt. Ausgezeichnet mit dem lateinamerikanischen Literaturpreis La otra orilla
Auf einmal ist er da und weiß nicht, woher er kam: Adam beginnt sein Leben als zufriedener Mensch. Erst Eva bringt Fragen mit, Neugier und die fatale Sehnsucht nach mehr. Und plötzlich ist alles anders. Wie fühlt es sich an, die Schönheit und den Schmerz der Welt völlig neu zu entdecken – und auch das Begehren zwischen Mann und Frau? Kühn, poetisch und sinnlich fühlt Gioconda Belli sich ins Drama des ersten Paares ein und setzt der Schöpfungsgeschichte einen neuen Anfang. Der lang erwartete neue Roman einer der größten Autorinnen Lateinamerikas.
Feuer bin ich in der Ferne
Gedichte Spanisch/Deutsch
Von ihren frühen, hoch erotischen Gedichten, die das katholische Nicaragua verstörten, bis hin zur Lyrik der reifen Frau, hatten Gioconda Bellis Gedichte stets dies gemein: Sie spiegeln die ganze Fülle von Empfindungen ihrer weiblichen Gegenwart. Dazu gehören Sinnlichkeit und Genuss ebenso wie die Rebellion gegen persönliche und gesellschaftliche Unfreiheit. Bellis Texte der letzten Jahre, die sie in Feuer bin ich in der Ferne vesammelt, sind überdies geprägt von Gedanken an Abschied und Verlust. Sie betrauert offen, was unwiederbringlich verloren ist: jene der Jugend vorbehaltene Überzeugung von der eigenen Unsterblichkeit, Übermut und rückhaltlose Passion. Dennoch bleiben Gioconda Bellis Antennen für das Leben und die Lust ausgefahren. Dass sich in ihre Leidenschaft die Ahnung von Schmerz und Endlichkeit mischt, verleiht ihren Texten eine leise Melancholie, die sie besonders faszinierend macht.
La pergamena della seduzione
- 383 Seiten
- 14 Lesestunden
Madrid, anni Sessanta. Lucia ha 17 anni, i suoi genitori sono morti in un incidente aereo e i nonni l'hanno mandata dall'America Latina a studiare in un collegio di monache. Conosce un professore quarantenne, Manuel, erede di un'antica famiglia nobiliare. Manuel ha un'ossessione: riabilitare la regina Giovanna, figlia di Isabella di Castiglia e Ferdinando d'Aragona e madre dell'imperatore Carlo V. Ritenuta pazza per l'amore dimostrato nei confronti del marito Filippo il Bello, anche dopo la sua morte prematura, Giovanna era stata privata di ogni potere e rinchiusa per quarantanni in un castello. Manuel fa indossare a Lucia un antico vestito di seta, le fa rivivere le vicende e le emozioni di Giovanna, sperando di scoprire attraverso di lei la verità sulla regina. E Lucia diventa Giovanna.
Die Blume und der Baum
Eine Liebesgeschichte
Die richtige Umarmung zwischen Liebenden ist eine Kunst! Ist sie zu leicht, fehlt es ihr an Innigkeit. Ist sie zu eng, nimmt sie die Luft zum Atmen. Gioconda Belli hat mit ihrer kleinen Geschichte eine wunderschöne Parabel gefunden für die rechte Umarmung: Das Samenkorn einer Bougainvillea, jener Ranke, die im Sommer eine leuchtende Blütenpracht entfaltet, wird vom Wind in einen Garten geweht, wo es neben einer großen Pinie landet. Dort senkt es sich in die Erde, verwandelt sich in einen Spross und beginnt zu wachsen. Der alte Baum, der die Gartenmauer weit überragt, wird dem jungen Trieb zur Stütze. An ihm rankt sich die Bougainvillea hoch und höher in dem wilden Wunsch, wie er über die Mauer auf das Treiben der Stadt zu sehen. Der Baum liebt den Übermut und die Begeisterung der jungen Schlingpflanze und sie dankt ihm mit der Pracht ihrer Blüten, die sich um jeden seiner Äste legen. Doch irgendwann geht dem Baum der Atem aus, so eng sind die Schlingen der Bougainvillea um ihn gezogen. Er ist erschöpft und sehnt sich nach seiner Einsamkeit zurück. Doch erst, als die Bougainvillea eines Tages dem besorgten Gespräch zweier Gärtner zuhört, die den Baum aus ihrer Umarmung befreien wollen, gelangt sie zu ihrer Schlingpflanzenweisheit, die sie selbst, den alten Baum und ihre Liebe rettet.
»Worte reihen sich wie eine Kette bunter, dunkel gehaltener Steine aneinander – scharf und anschmiegsam, von unscheinbarer Schönheit und faszinierendem Leuchten.« Weiberdiwan Geprägt von einer Leidenschaft, die alle Lebensbereiche von der Erotik bis zur Politik umfasst, sind diese Gedichte Gioconda Bellis erneut beredtes Zeugnis ihrer poetischen Kraft. ›Ich bin Sehnsucht – verkleidet als Frau‹ zeigt uns die Dichterin als reife Frau. Immer hat sie sich eingelassen auf das Leben, hat sich ergreifen lassen vom Schmerz und von der Freude, und so ist es auch hier: Ihre neuen Gedichte spiegeln die ganze Fülle von Empfindungen ihrer weiblichen Gegenwart, vom Abschiedsschmerz über Lust und Genuss bis hin zur Rebellion und der Gier nach dem Leben.
La vida te despeina/Life Messes Up Your Hair
Historias de mujeres en busca de la felicidad
- 220 Seiten
- 8 Lesestunden
Fifteen short stories by well-known women writers?Angeles Mastretta, Rosa Montero, Gioconda Belli, and Marcela Serrano?offer an exceptional anthology.
Gefährliches Spiel - Eine Geschichte von Leid und Eifersucht, Liebe und Verzweiflung, Hoffnung und VerratSeit dem Tod ihrer Eltern lebt die 17-jährige Lucía in einer Klosterschule in Madrid. Ihr Leben verläuft recht eintönig, bis sie dem Historiker Manuel begegnet, der sofort von ihr fasziniert ist. Allzu ähnlich ist Lucía einer historischen Figur, die der Experte für die spanische Renaissance mit Besessenheit erforscht: Johanna die Wahnsinnige wird sie in den Geschichtsbüchern genannt, jene Königin, die Ende des 15. Jahrhunderts wegen legitimer Machtansprüche, leidenschaftlicher Liebe und Eifersucht bis zu ihrem Tod in der Festung von Tordesillas gefangengehalten wurde. Manuel weiß alles über Johanna. Was ihm fehlt, ist einzig die Innensicht auf die Gefühlswelt dieser außergewöhnlichen Frau. Dazu braucht er Lucía. Neugierig willigt das Mädchen ein und lässt sich bei heimlichen Treffen in seiner Wohnung von Manuels eindringlichen Erzählungen 500 Jahre zurückversetzen. So tief taucht sie in Johannas Persönlichkeit ein, dass deren Empfindungen zu ihren eigenen werden.
Die Verteidigung des Glücks
- 479 Seiten
- 17 Lesestunden
'Eine weibliche Erfolgsstory, in der die Liebe, die Kinder, die Poesie und die Weltgeschichte eine spannende Verbindung eingehen.' Sybil Wagener in der ›Süddeutschen Zeitung‹ 'Ich bin zwei Frauen gewesen und habe zwei Leben gelebt.' Sie will heiraten und Kinder kriegen, gleichzeitig beansprucht sie aber männliche Privilegien: unabhängig zu sein, kämpferisch und selbstbestimmt. Aus Empörung über die sozialen Gegensätze in ihrem Land schließt Gioconda Belli sich deshalb dem sandinistischen Widerstand gegen die Somoza-Diktatur an. Ein Doppelleben beginnt: Für die Öffentlichkeit liebende Ehefrau und Mutter, nimmt sie an konspirativen Treffen teil und gewährt Guerilleros Unterschlupf. Es folgen Jahre revolutionären und amourösen Abenteurertums. Sie beginnt Gedichte zu schreiben, lernt Julio Cortázar, Gabriel García Márquez und Fidel Castro kennen. Beschattet und verfolgt, flieht Gioconda ins Exil. Als 1979 die Sandinisten den Sieg erringen, scheint für die schöne Revolutionärin, die nun zu einer der einflußreichsten Frauen Nicaraguas wird, die Utopie einer besseren, gerechteren Welt greifbar. Doch ihre Hoffnungen werden enttäuscht. Gioconda Belli, neben Frida Kahlo und Evita Perón eine der exemplarischen Frauen des lateinamerikanischen Kontinents, hat mit ihrer Autobiographie eine hinreißende Liebeserklärung an ihr Land und an die Männer vorgelegt. Zum Hardcover beim Carl Hanser Verlag.
Gioconda Bellis Gedichte feiern den Zenith im Leben einer Frau, jene besondere Zeit, in der körperliche Schönheit zusammenfällt mit der Weisheit und Reife des Intellekts.
Waslala
- 343 Seiten
- 13 Lesestunden
Der amerikanische Journalist Raphael soll für seine Zeitung eine Reportage über die Herstellung der Droge Philin schreiben. Offiziell behauptet er, auf der Suche nach Waslala zu sein - einem geheimnisvollen Ort, den nur wenige Menschen je gesehen haben. Melisandra verliebt sich in Raphael, und gemeinsam machen sie sich auf eine gefährliche Reise an einen Ort, an dem Melisandra auch ihre verschollenen Eltern vermutet.
De schepping van de vlinders
- 40 Seiten
- 2 Lesestunden
Arno kan zijn droom om een wezen te ontwerpen dat het mooie van een plant en van een dier in zich verenigt, niet vergeten. Prentenboek met fantasierijke illustraties in collagetechniek. Vanaf ca. 10 jaar.
Unter den Erschaffern der Dinge dieser Erde arbeitet Rodolfo, der Enkel des Erfinders des Regenbogens. Er hat einen Traum: Er möchte ein Wesen schaffen, so schön wie eine Blume, so lebendig wie ein Insekt, so leicht wie ein kleiner Vogel. Er sitzt am Wasser und denkt nach - und hat endlich seine große Idee. LUCHS der Jury von ZEIT und Radio Bremen.
Wenn du mich lieben willst
- 181 Seiten
- 7 Lesestunden
Die Gedichte Gioconda Bellis sind provokativ, nicht weil sie Unrecht demaskieren, sondern weil sie – mit ebenso frivoler wie pathetischer Geste – ein explizit als weiblich ausgewiesenes Lustempfinden zur Schau stellen. Der politische Freiheitskampf und die Liebe zwischen Mann und Frau verschmelzen zur leidenschaftlichen Einheit. Wer von Liebe spricht, sollte die Gedichte Gioconda Bellis kennen.
In der Farbe des Morgens
- 119 Seiten
- 5 Lesestunden
»All die Prophetien erzählen, dass der Mensch seinen eigenen Untergang erfinden wird. Doch die Jahrhunderte und das sich stets erneuernde Leben haben auch das Geschlecht der Liebenden und Träumer gezeugt: Männer und Frauen, die nicht von der Zerstörung derf Welt träumten, sondern vom Aufbau einer Welt der Schmetterlinge und Nachtigallen.« Gedichte - kämpferische, erotiusche, poetische - von Giocanda Belli, der großen Schriftstellerin Nicaraguas.
Zauber gegen die Kälte
- 89 Seiten
- 4 Lesestunden
Als die ersten erotischen Gedichte der jungen Gioconda Belli in der Tageszeitung „La Prensa“ erschienen, verursachten sie im katholisch-strengen Nicaragua einen Skandal. 'In ihren Büchern ist es ihr immer gelungen, politisches und soziales Engagement in einer sinnlichen und weiblichen Sprache zu formulieren. Sie ist eine außerordentlich schöne Frau. Eine zierliche Person unter viel dichtem, krausem Haar mit einem verlockenden Lächeln auf den Lippen, schönen Zähnen und dieser scharfen Falte im Mundwinkel. sie las Gedichte, die etwa im Ton des Hohen Liedes von Salomon von einer einzigartigen Liebe erzählen, wollüstig, gierig alle Genüsse dieser Welt verheißend.' (Annemarie Stoltenberg im „NDR“)
Sofia fühlt sich in ihrer Ehe mit ihrem patriarchalischen René buchstäblich eingesperrt. Er schneidet sie von jeglichem Kontakt mit der Außenwelt ab. Aber seine rebellische Frau weiß sich zu wehren. Ihr Wunschkind wird sie eines Tages bekommen, aber bestimmt nicht von diesem Mann!
Bewohnte Frau
- 374 Seiten
- 14 Lesestunden
KurzbeschreibungDie junge, attraktive Architektin Lavinia steht am Beginn ihrer Karriere. Sie hat in Europa studiert und führt nun in der Hauptstadt ihrer lateinamerikanischen Heimat das unbeschwerte und sorgenfreie Leben einer unabhängigen Frau aus der Oberschicht. Ihre Rebellion gegen die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse beschränkt sich auf gelegentliche Proteste gegen ihre allzu konservative Familie. Das ändert sich über Nacht, als sie sich in Felipe, einen Kollegen, verliebt, der mit der Untergrundbewegung des Landes zusammenarbeitet. Während sie anfangs nur zögerlich »Beihilfe« leistet, findet sie bald zu einer eigenständigen, auch von Felipes Vorstellungen emanzipierten Rolle im Kampf gegen Terror und Unterdrückung.


















