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Alan Bennett

    9. Mai 1934
    Alan Bennett
    Vater, Vater lichterloh. Aus d. Engl. v. Ingo Herzke
    Vatertage
    Miss Fozzard findet ihre Füsse
    Zum Tee
    Drei daneben
    Ein Kräcker unterm Kanapee
    • Sechs Menschen – sechs britisch- bizarre Schicksale: Da ist zunächst Graham, der – weit über vierzig – noch immer zu Hause bei seiner Mutter wohnt und gar nicht gut auf Mr. Turnbull zu sprechen ist, der Mama den Hof macht und ihr eine Hochzeitsreise auf die Kanarischen Inseln verspricht. Susan hingegen, Ehefrau des Vikars, schaut häufig mal zu tief ins Glas und verliebt sich in den indischen Gemüsehändler an der Ecke. Miss Ruddock zeigt uns, wie extensives Briefeschreiben dazu führen kann, dass man im Gefängnis landet, während die naive Mittdreißigerin Lesley von einem deutschen Filmproduzenten übers Ohr gehauen wird und die Hüllen fallen lässt. Muriel schließlich hat bis heute den Tod ihres Ehemanns nicht verwunden – ebenso wenig wie die hochbetagte Doris, die einen Kleinkrieg gegen ihre Putzfrau und Altenpflegerin führt und der ein Kräcker unterm Kanapee zum Verhängnis wird … Meisterhaft beherrscht Alan Bennett die Klaviatur von Tragik bis Komik, denn diese erst macht die Schicksalsschläge des Lebens (und auch diejenigen unter die Gürtellinie) erträglich – und Appetit auf mehr.

      Ein Kräcker unterm Kanapee
      4,4
    • Drei daneben

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Alan Bennett erfindet kuriose Welten, die nach eigenen Regeln funktionieren: Er beschreibt vermeintlich ganz normale Menschen mit kleinbürgerlichen Moralvorstellungen, die vornehm sein möchten und doch ihren eigenen Begierden unterworfen sind. Da ist die Witwe Lorna, die an der Stelle, wo ihr Mann mit seinem Motorrad verunglückte, eine Art Schrein mit immer ausladenderer Gedenkstätte errichtet und Stück für Stück die Hintergründe des Unfalls aufdeckt. Oder die 42-jährige Mutter, die von der Erkenntnis überrascht wird, dass sie sich allmählich in ihren heranwachsenden Sohn verliebt. Der Altmeister Bennett spielt einmal mehr auf der Klaviatur von wohlwollendem Erstaunen bis zu schallendem Gelächter über die menschlichen Abgründe hinter den Heckenrosenrabatten.

      Drei daneben
      4,5
    • Zum Tee

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      »Der unwiderstehliche Reiz dieser Mini- oder Monodramen liegt vor allem darin, dass die Reden der Figuren immer gleichermaßen viel verdrängen und verbergen, wie sie selbst aussprechen, sodass wir stets herausgefordert sind, uns einen eigenen Reim darauf zu machen. Auch wenn die stärksten Szenen sich zu richtigen Enthüllungsakten steigern, die im Puppenheim die Lebenslüge aufdecken, ist der Tonfall nie moralisierend, sondern hält uns Leser auf Distanz: mehr Loriot als Ibsen.« Tobias Döring, Frankfurter Allgemeine Zeitung

      Zum Tee
      4,0
    • Miss Fozzard findet ihre Füsse

      • 137 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Sie sind wieder da, die skurrilen britischen Gestalten des Alan Bennett! Diesmal weiß der Meister der bitterbösen Satire zu berichten von einer geldgierigen Antiquitätenhändlerin, die sich einen echten Michelangelo durch die Lappen gehen lässt, einem Parkwächter mit dunkler Vergangenheit, einer Dame mittleren Alters, die in der Fußmassage ihre Erfüllung findet und dabei einen Fetischisten glücklich macht, einem zwielichtigen Schlachter, der nur zum Schein mit dem Wachhund Gassi geht, von Nächten in spanischen Gärten, von denen Mrs. Horrocks nicht träumen mag, und einer alten Dame, die auf das Glückwunschtelegramm der Queen zu ihrem Hundertsten wartet – und sich dabei an die Feldpost aus dem Krieg erinnert. Einmal mehr demonstriert Bennett seine Klasse: In wenigen Strichen entwirft er auf engstem Raum ganze Lebensläufe – wie etwa das Leben und Sterben der Peggy Schofield, einer unbedeutenden Bürokraft, Bennetts allererstem "talking head", deren Geschichte die Form seiner Prosamonologe begründet hat.

      Miss Fozzard findet ihre Füsse
      4,1
    • Vatertage

      Beziehungsgeschichten

      Auch Väter haben ihre Tage: Der Vater von Mr. Midgley triumphiert noch über sein Ende hinaus, der Vater von Mr. Bennett dagegen übertreibt seine Menschenscheu am Ende nun wirklich. Mr. Midgley hat den Tod seines Vaters schon oft herbeiphantasiert und sich selbst durchaus eine aktive Rolle dabei zugedacht. Am Ende läuft es aber doch ganz anders ab, als er es sich vorgestellt hat, und der Alte erweist sich ihm noch im letzten Moment als überlegen: Er schlägt genau dann ein letztes Mal die Augen auf, als der Sohn seinen Platz am Krankenbett mit dem im Bett der Krankenschwester vertauscht hat. Und seine letzten Worte zeugen von geradezu perfider Vaterliebe ... Von ganz anderem Kaliber ist dagegen Mr. Bennett sen., ein liebender Gatte, der keine Sekunde der Besuchszeit am Krankenbett seiner Frau verpassen möchte. Ein schüchterner Mann, der es nur unter gutem Zureden schafft, den Führerschein zu machen und sich in den Dschungel der Straßen zu stürzen.

      Vatertage
      3,8
    • In Alan Bennetts Kurzromanen geht es um Mr. Midgley, der sich von seinem übermächtigen Vater befreit, und Pater Jolliffe, der einen Gedenkgottesdienst für einen Bekannten hält, der überraschend nicht gestorben ist. Bennetts Werke sind bekannt für ihre scharfsinnige, komische Analyse des moralischen Klimas in England.

      Vater, Vater lichterloh. Aus d. Engl. v. Ingo Herzke
      1,0
    • Alan Bennett verbringt seit seinem ersten Schulausflug im Jahre 1957 viel Zeit in Museen. Völlig unvoreingenommen und ohne falsche Scheu lässt er seine Gedanken bei der Bildbetrachtung frei schweifen und hat dabei manch einen überraschenden Geistesblitz. Selbst Autoritäten wie Caravaggio, Rembrandt, Michelangelo, Bellini, Cranach, Vermeer oder Hockney entgehen seiner exzentrischen Bilderstürmerei nicht – kein Mythos, der ihn aufhalten würde. Bennetts Lieblingsgemälde lassen seine Diebstahlphantasien erblühen. Ebenso gerne wie auf die Bilder richtet er aber auch den Blick auf die Museumsbesucher, die sich für alles zu interessieren scheinen, nur nicht für die Kunst. Nebenbei erzählt Bennett einiges über skurrile englische Gebräuche und verrät Anekdoten und Ernsthaftigkeiten aus seinem eigenen bewegten Leben, von Ingo Herzke wie immer kongenial übersetzt. Sie werden die Welt der Museen fortan anders betreten, beschwingter in jedem Fall.

      Alan Bennett geht ins Museum
      3,5
    • Ein englisches Mittelklasse- Ehepaar ist sich nicht ganz sicher über seinen Platz in der Gesellschaft. Während er jegliche Form von »Angeberei« ablehnt, hegt sie gewisse gesellschaftliche Ambitionen, die aber schon im Diskussionskreis der örtlichen Kirche scheitern. Der wohl bekannteste britische Autor der Gegenwart entfaltet diese wahre Geschichte seiner Eltern zu einem hinreißend erzählten, komischen und anrührenden Familienkaleidoskop, das mehr als ein halbes Jahrhundert umspannt. Ergreifend ist besonders die Schilderung der dezenten, aber allumfassenden Liebe seiner Eltern, die es ohne einander kaum aushalten konnten. Wir lernen aber nicht nur seine Eltern und Großeltern kennen, sondern auch zahlreiche seltsame Onkel und Tanten, denen wir schon in vielen anderen Texten Bennetts begegnen konnten, darunter die keinem Abenteuer oder Drink abgeneigten Tanten Myra und Kathleen. Gerade durch diese Bezüge zu seinem Werk offenbart sich der Autor Alan Bennett zum ersten Mal auf ganz persönliche Weise. In einem Feuerwerk aus Anekdoten beschreibt Bennett das Leben seiner hilflos- schüchternen Eltern und ihrer anscheinend viel gewitzteren Verwandtschaft. Eine Familie wie andere – und doch gibt es einen Unterschied: Als seine Mutter plötzlich in eine heftige Depression verfällt, entdeckt Bennett ein seit Jahrzehnten gehütetes Familiengeheimnis.

      Leben wie andere Leute
      3,6
    • Als die Ransomes aus der Oper nach Hause kommen, ist ihre Wohnung komplett leergeräumt. Wer hat hier so gründliche Arbeit geleistet, und vor allem: warum?

      Cosi fan tutte
      3,7
    • Die Hunde sind schuld. Beim Spaziergang mit der Queen rennen sie los, um den allwöchentlich in einem der Palasthöfe parkenden Bücherbus der Bezirksbibliothek anzukläffen. 'Ma’am' ist zu gut erzogen, um sich nicht bei dem Bibliothekar zu entschuldigen, leiht sich ebenfalls aus Höflichkeit ein Buch aus – und kommt auf den Geschmack. Von da an deckt sie sich jede Woche mit Lesestoff ein und lernt den Küchengehilfen Norman kennen, mit dem sie sich fortan über ihre Lektüren unterhält. 'Not amused' ist hingegen der Privatsekretär der Queen, Sir Kevin, der nichts unversucht lässt, 'Her Majesty' dem schädlichen Einfluss Normans zu entziehen. Denn die Queen beginnt, ihre Pflichten zu vernachlässigen, liest nun lieber in ihrer Kutsche, statt der Menge zuzuwinken. Ein Bennett 'at his best – very British', wie immer, und von so umwerfender Komik, dass Ihnen der 'Bowlerhat' hochgeht!

      Die souveräne Leserin
      3,8
    • Alan Bennett, Meister des trockenen britischen Humors und der feinen Gemeinheiten, erzählt von Miss Shepherds schrulligen Methoden, das Leben zu meistern, von den Besonderheiten der englischen Straßenbahnen und den trügerischen Lebensweisheiten, die von Büchern verbreitet werden. Eines Tages taucht Miss Shepherd mit ihrem Lieferwagen auf. Zunächst ist es eine »kleine« Anschubhilfe, die sie erbittet, aber es dauert nicht lange, und sie erobert mit ihrem maroden rollenden Zuhause einen festen Platz im Vorgarten – für die nächsten zwanzig Jahre. Überzeugt, dass sie die eigentliche »eiserne Lady« ist, erteilt sie der viel zu weichen Margaret Thatcher gute Ratschläge. Ihr Rezept zur Rettung Englands ist verblüffend einfach: Gerechtigkeit. Sie gründet die Fidelis-Partei und kandidiert für das Parlament. Statt Wahlbroschüren zu verschicken, schreibt sie ihre programmatischen Ansichten auf den Gehsteigen von Camden Town nieder.

      Die Lady im Lieferwagen
      3,7
    • Schweinkram

      Zwei unziemliche Geschichten

      »No sex please, we ’re British!« Wem diese Reaktion auf kontinentale Frivolitäten nie glaubhaft erschien, der findet bei Alan Bennett seine Bestätigung: In zwei neuen Geschichten berichtet er, wie verlässliche Untertanen der Königin auf unerwarteten Gebieten zu Entdeckern werden und sich Gelüsten hingeben, die wohl schon längst unter der Oberfläche brodelten. Bereits in früheren Erzählungen deutete sich an, dass Bennett über das Leben seiner Landsleute bestens Bescheid weiß. Hier aber widmet er sich mit Hingabe ihren dunklen Seiten und belegt anschaulich, dass britische Skurrilität und lustvolle Ausschweifungen – überraschende Wendung inklusive – einander nicht ausschließen.

      Schweinkram
      3,5
    • Überwacht von einem unbestechlichen Gesandten der übergeordneten Kirchenbehörde, zelebriert Pater Jolliffe einen Gedenkgottesdienst für den Bettgefährten der beautiful people von London, einen auch ihm selbst wohlbekannten Mann. Unerwartete Enthüllungen der versammelten Hinterbliebenen sorgen dafür, dass die traurige Zeremonie einen rasanten Wandel durchläuft.

      Handauflegen
      3,4
    • LRB Diary for 2023

      With entries from the last forty years by Alan Bennett

      • 90 Seiten
      • 4 Lesestunden

      The book commemorates four decades of Alan Bennett's insightful diaries published in the London Review of Books. It offers a rich tapestry of reflections on life, culture, and society, showcasing Bennett's sharp wit and keen observations. Readers can expect a blend of personal anecdotes and broader commentary, capturing the essence of contemporary British life through Bennett's unique lens. This collection serves as both a tribute to his enduring legacy and a deep dive into the thoughts of one of Britain's most beloved writers.

      LRB Diary for 2023
      4,5
    • The Complete Talking Heads

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      This audio cassette comprises both volumes of Alan Bennett's acclaimed monologues in a slipcase.

      The Complete Talking Heads
      4,3
    • Two Besides

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Available for pre-order now The gorgeous, pocket-sized edition of the two brand-new Talking Heads As seen on BBC1 and iPlayer 'Given the opportunity to revisit the characters from Talking Heads I've added a couple more, both of them ordinary women whom life takes by surprise.

      Two Besides
      4,2
    • The vivid account of a war correspondent shot down over Germany and taken prisoner.

      Parachute to Berlin
      4,0
    • Writing home

      • 634 Seiten
      • 23 Lesestunden

      'Writing Home' is a wonderfully entertaining collection of Alan Bennett's prose writings. Bringing together his diaries for 1980-1995, with reminiscences and reviews, the diary he kept during the production of his very first play, together with hilarious accounts of his many television plays. From his now-legendary address at Russell Harty's memorial service to recollections of growing up in Leeds, 'Writing Home' gives us a unique and unforgettable portrait of one of England's leading playwrights.

      Writing home
      4,2
    • Keeping On Keeping On

      • 560 Seiten
      • 20 Lesestunden

      'I seem to have banged on this year rather more than usual. I make no apology for that, nor am I nervous that it will it make a jot of difference. I shall still be thought to be kindly, cosy and essentially harmless. I am in the pigeon-hole marked 'no threat' and did I stab Judi Dench with a pitchfork I should still be a teddy bear.' Alan Bennett's third collection of prose Keeping On Keeping On follows in the footsteps of the phenomenally successful Writing Home and Untold Stories, each published ten years apart. This latest collection contains Bennett's peerless diaries 2005 to 2015, reflecting on a decade that saw four premieres at the National Theatre (The Habit of Art, People, Hymn and Cocktail Sticks), a West End double-bill transfer, and the films of The History Boys and The Lady in the Van. There's a provocative sermon on private education given before the University at King's College Chapel, Cambridge, and 'Baffled at a Bookcase' offers a passionate defence of the public library. This is an engaging, humane, sharp, funny and unforgettable record of life according to the inimitable Alan Bennett.

      Keeping On Keeping On
      4,2
    • Untold stories

      • 672 Seiten
      • 24 Lesestunden

      The astonishing sequel to Alan Bennett's classic Writing Home, updated for paperback

      Untold stories
      4,1
    • An unruly bunch of bright, funny sixth-form boys in pursuit of sex, sport, and a place at university. A maverick English teacher at odds with the young and shrewd supply teacher. A headmaster obsessed with results; a history teacher who thinks he's a fool.In Alan Bennett's classic play, staff room rivalry and the anarchy of adolescence provoke insistent questions about history and how you teach it; about education and its purpose.The History Boys premiered at the National in May 2004.

      The History Boys
      4,0
    • Alan Bennett's A Life Like Other People is the core of his collection, Untold Stories. It is a poignant memoir of his parents marriage and his own childhood, recalling Christmases with Grandma Peel and the lives, loves and deaths of his unforgettable aunties, Kathleen and Myra. With the sudden descent of his mother into depression and, later, dementia, a long-held family secret is uncovered in this heart-rending and at times irresistibly funny work of autobiography by one of the best-loved English writers.

      A Life Like Other People's. Leben wie andere Leute, englische Ausgabe
      3,9
    • Here are Alan Bennett's hugely admired, triumphantly reviewed and bestselling novellas, brought together in one book for the first Father! Father! Burning Bright, the savage satire on a dying man's family reaction as he still asserts control over them from the hospital bed. Over 60,000 sold in small format. The Clothes They Stood Up In, has sold over 200,000 copies as a small novella and was 14 weeks in the Bestseller lists. It is the painful story of what happens to an elderly couple when their flat is stripped completely bare. The Laying on of Hands, a memorial service for a masseur to the famous that goes horribly wrong. Over 100,000 copies sold as a novella. Like everything Alan Bennett does, these stories are playful, witty and painfully observant of ordinary people's foibles. And they all have a brilliant and surprising twist; are immensely funny and profoundly moral.

      Three Stories 'Father! Father! Burning Bright', 'The Clothes They Stood Up In', 'The Laying On Of Hands'
      3,9
    • The Shielding of Mrs Forbes

      • 48 Seiten
      • 2 Lesestunden

      'Thinking Betty was in the bath Graham was watching a late-night programme on Channel 4 called Footballers with Their Shirts Off when she unexpectedly came in on the trail of the hairdryer. I didn't know you were interested in football, said Betty.'No one must ever find out that Graham is 'not the marrying sort'.

      The Shielding of Mrs Forbes
      3,9
    • Four Stories

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Includes such stories as: Father! Father! Burning Bright; The Clothes They Stood Up In; The Laying on of Hands; and The Lady in the Van.

      Four Stories
      3,8
    • House Arrest

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Reflections on Covid and confinement from the unparalleled pen of Alan Bennett.

      House Arrest
      3,7
    • From Alan Bennett, the author of The Madness of King George, come two stories about the strange nature of possessions...or the lack of them. In the nationally bestselling novel The Clothes They Stood Up In, the staid Ransomes return from the opera to find their Regent’s Park flat stripped bare--right down to the toilet-paper roll. Free of all their earthly belongings, the couple faces a perplexing question: Who are they without the things they’ve spent a lifetime accumulating? Suddenly a world of unlimited, frightening possibility opens up before them. In “The Lady in the Van,” which The Village Voice called “one of the finest bursts of comic writing the twentieth century has produced,” Bennett recounts the strange life of Miss Shepherd, a London eccentric who parked her van (overstuffed with decades’ worth of old clothes, oozing batteries, and kitchen utensils still in their original packaging) in the author’s driveway for more than fifteen years. A mesmerizing portrait of an outsider with an acquisitive taste and an indomitable spirit, this biographical essay is drawn with equal parts fascination and compassion.

      The Clothes They Stood Up In and The Lady in the Van
      3,6