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Frank Partnoy

    1. Jänner 1967

    Frank Partnoys Schriften befassen sich mit der Komplexität der Finanzmärkte und ihrer Regulierung. Basierend auf seinem Hintergrund als Investmentbanker und Unternehmensjurist bietet seine Arbeit tiefe Einblicke in die Funktionsweise der Finanzwelt. Partnoy gilt als weltweit führende Autorität für Marktregulierung, und seine Analysen werden häufig in wichtigen internationalen Medien veröffentlicht. Seine literarischen Beiträge untersuchen Themen wie Marktversagen und die Folgen finanzieller Gier.

    Wait. The useful art of procrastination
    Infectious Greed
    Der Zündholzkönig
    FIASCO: Blut an den weissen Westen der Wall-Street-Broker
    • In F.I.A.S.C.O.: Blut an den Wasser der Wall Street bietet ein ehemaliger Derivateverkäufer einen ehrlichen Einblick in den Handelsraum einer großen Investmentbank und enthüllt die harten Realitäten komplexer Finanzprodukte sowie die Kultur, die sie umgibt. Frank Partnoy zeigt, wie die Welt der Investmentbanken zu einem gnadenlosen Umfeld geworden ist, in dem das Motto lautet: „Es gibt Blut im Wasser. Lass uns jemanden töten.“ In seiner Zeit bei Morgan Stanleys Derivatives Products Group teilt Partnoy lebendige Charakterstudien und beunruhigende Anekdoten. Er beschreibt, wie Derivate zu einem kriegsähnlichen Geschäft wurden, angetrieben von der Unternehmensführung und aggressiven Verkäufern, die es genossen, Kunden auszunutzen. Partnoy entmystifiziert Derivate und erklärt, wie sie entwickelt wurden, um Vorschriften zu umgehen, riskante Investitionen zu fördern und echte Gefahren mit irreführenden Ratings zu verschleiern. Er schildert den rekordbrechenden Deal, der Morgan Stanley 74,5 Millionen Dollar einbrachte, indem ein Derivat geschaffen wurde, das erhebliche Verluste für ein japanisches Unternehmen ausglich. Durch Humor und moralische Entrüstung kritisiert Partnoy den weitgehend unregulierten Derivatemarkt und macht das Buch zu einer wichtigen Lektüre für alle, die mit Pensionsfonds oder Investmentfonds zu tun haben.

      FIASCO: Blut an den weissen Westen der Wall-Street-Broker
      3,8
    • Der Zündholzkönig

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ivar Kreuger (1880 – 1932) war die zentrale Figur des europäischen Zündwarenmonopols, ein genialer Geschäftsmann und Erfinder ebenso trickreicher wie dubioser Finanzprodukte. Ein Gewinner und Verlierer zugleich. Nach dem rasanten Aufstieg seines Unternehmens folgte der tiefe Absturz und ein tragisches Ende: Selbstmord. In der Krise der 1920er-Jahre erkaufte Kreuger sich mit Krediten das Zündholzmonopol in Not leidenden Ländern Mitteleuropas und Südamerikas. Sein Trick: er emittierte Anleihen (Inhaber-Obligationen) auf sein Unternehmen und nahm dadurch Kredite auf, die er weiterverlieh. Das System kollabierte, als die Staaten nicht mehr zahlen konnten. Frank Partnoy hat diesen spannenden Stoff akribisch recherchiert und großartig nacherzählt. Sein Buch zeichnet ein genaues Bild der schillernden Figur Ivar Kreuger und seiner dubiosen Methoden als Finanzgenie.

      Der Zündholzkönig
    • From the author of the best-selling F.I.A.S.C.O., a riveting chronicle of the terrifying rise of financial skulduggery and the damage it is doing. F.I.A.S.C.O. was 'Blood in the Water on Wall Street', this is blood and guts everywhere.

      Infectious Greed
      4,0
    • Warren Buffett compares stock trading to great athletes: they excel, not because of fast neurological responses, but because of their ability to delay as long as possible before reacting. Successful CEOs, fire fighters, and military officers all know how to manage delay to gather as much information as possible to get the results they need.In Wait, Frank Partnoy argues that decisions of all kinds, whether 'snap' or long-term, benefit from being made at the last possible moment. The art of knowing how long you can afford to delay before committing is at the heart of many a great decision, whether in a corporate takeover or a marriage proposal. Apologies are better received if they are not rushed; audiences listen more attentively if speakers pause first, people who can defer gratification are happier and more successful than those who must have everything now. Exploring decisions that must be made in a millisecond to those that take months and years, Partnoy demonstrates that the ability to wait is crucial to getting the right answer and that gut instincts are often wrong.

      Wait. The useful art of procrastination
      3,4