Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Annie Proulx

    22. August 1935

    Annie Proulx's Schaffen konzentriert sich auf Themen des Überlebens und der Widerstandsfähigkeit in rauen Umgebungen. Ihr Stil ist bekannt für seine fesselnde Atmosphäre und die Betonung der Verbindung zwischen Menschen und der Landschaft. In ihren Werken erforscht sie komplexe Beziehungen und die innere Stärke ihrer Charaktere, die Widrigkeiten trotzen. Ihr Schreiben fängt oft die wilde Schönheit und die unerbittliche Natur der natürlichen Welt ein.

    Annie Proulx
    Mitten in Amerika
    Schiffsmeldungen
    Herzenslieder
    Weit draußen. Geschichten aus Wyoming
    Geschichten aus Wyoming 2
    Der wolkenlose Tag
    • Geschichten aus Wyoming 2

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der wilde Westen heute – bitterböse, herrlich lustig und auch ein bisschen magisch Wyomings Weite ist überwältigend, das Leben dort hart und manchmal unglaublich. Ideales Terrain für Annie Proulx, eine der „besten lebenden Schriftstellerinnen“ (Time Magazine), die mit diesem Erzählband in ihre Wahlheimat zurückkehrt: Elf tragikomische Geschichten über Cowboys, Wildhüter und Barfrauen, exzentrische Aussteiger und Underdogs, die sich in einer grandiosen, aber unwirtlichen Landschaft behaupten.

      Geschichten aus Wyoming 2
      4,0
    • „Proulx erweist sich in diesen dicht und leicht erzählten Geschichten wieder einmal als virtuos in der liebenden Ironisierung der Leiden. (ihrer) erdenschweren Hinterwäldler. Ihre perfekt gebauten Miniromane. sind verzaubert von einem ganz anderen, magischen Realismus.“ DIE WELT

      Weit draußen. Geschichten aus Wyoming
      4,0
    • Herzenslieder

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Eine der ganz großen Autorinnen in der amerikanischen Gegenwartsliteratur In elf Erzählungen erkundet Annie Proulx das fiktive Chopping County, eine abgelegene Gegend in Neuengland. Hier gehen die Bauern fischen und jagen, weil sie von ihrem Land nicht mehr leben können, oder sie geben das anekdotensprühende Original für Wochenendausflügler und Sommerfrischler aus der Stadt. Rache, Bosheit, Gier, Leidenschaft - was die Menschen hier antreibt, ist so elementar wie die Landschaft. Die große Chronistin des amerikanischen Provinzlebens zeigt sich schon in ihrem Debüt, Jahre vor den großen Publikumserfolgen „Schiffsmeldungen“ und „Postkarten“, auf der Höhe ihrer Meisterschaft.

      Herzenslieder
      3,9
    • Schiffsmeldungen

      • 392 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Quoyle ist mit seinen 36 Jahren ganz unten angelangt: mittelmäßig bis erfolglos mit allem, was er beginnt. Er ist groß, dick, unbeholfen, schüchtern und unfähig zu allem - so redet er, so reden es ihm die anderen ein. Auf eine glühende Liebesaffäre folgen sechs trostlose Ehejahre mit einer notorisch untreuen Frau. Als sie bei einem Unfall stirbt, bleibt Quoyle mit den beiden Töchtern ratlos zurück, er fühlt sich verraten, verloren und ohne jede Perspektive. In dieser Situation taucht seine Tante auf und überredet ihn, im Heimatland der Familie ein neues Leben zu beginnen. An der rauhen, spröden und schönen Küste Neufundlands versuchen die vom Pech verfolgten Familienmitglieder einen Neuanfang. Es gelingt ihnen trotz der widrigen Umstände, in dieser abweisenden und zugleich faszinierenden Landschaft Fuß zu fassen.

      Schiffsmeldungen
      3,9
    • Mitten in Amerika

      Roman

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Bob Dollar, ein ziel- und heimatloser junger Mann, nimmt einen Job an, der ihn in die Weite von Texas und Oklahoma führt. Der Job ist nicht gerade das Gelbe vom Ei, Bob soll nach geeignetem Land für Schweinemastbetriebe suchen, aber immerhin. In dieser gottverlassenen Gegend schließt er Bekanntschaft mit den skurrilsten Menschen und ihren Schicksalen. Das Leben da draußen lehrt den jungen Mann, sich nicht so ungeheuer wichtig zu nehmen, sich mit seiner unguten Geschichte auszusöhnen und sein Schicksal in die Hand zu nehmen. Ein großartiger Roman über das heutige Amerika – voller Leben und Poesie, rauer Schönheit und herrlichem Humor.

      Mitten in Amerika
      3,8
    • Annie Proulxs Roman ist ein monumentales Epos, das lebensprall, sprachgewaltig und intensiv dreihundert Jahre nordamerikanischer Geschichte einfängt und von der Abholzung der scheinbar endlosen Wälder erzählt, vom ewigen Kampf zwischen Mensch und Natur. Es beginnt mit der Ankunft von zwei Franzosen, René Sel und Charles Duquet, im heutigen Kanada, wo sie über die schier undurchdringliche Wildnis staunen. Sie sind Holzarbeiter und versuchen ihr Glück auf dem neuen Kontinent, und wir begleiten die verschlungenen Wege ihrer nachfolgenden Generationen. Stupendes Wissen, ein kritischer, realistischer Blick, Witz und Lebensweisheit zeichnen diesen Roman aus, und gleichzeitig schildert Annie Proulx hautnah, unmittelbar und anschaulich das Leben ihrer Figuren, ihre Liebeshändel und Familienintrigen, ihre Gier, ihre Rachsucht und ihren Geltungsdrang, aber auch ihre Hoffnungen und Sehnsüchte.

      Aus hartem Holz
      3,8
    • Es ist nie zu spät, seine Träume zu verwirklichen. In ihren Erinnerungen beschreibt Annie Proulx ihre Liebe zu Wyoming und den Traum, in einer abgelegenen Gegend am Fluss unter schroffen Klippen ein Haus zu bauen. Sie erzählt die Geschichte des einst von Indianern besiedelten Landes und ihrer faszinierenden französischen Vorfahren. Mit siebzig Jahren wollte Proulx auf einem großen Grundstück in Wyoming neue Wurzeln schlagen und ihren Lebenstraum erfüllen. Die Wildnis, geprägt von Sumpf, Prärie und über hundert Meter hohen Klippen, hat sie in ihren Bann gezogen. Dort wollte sie ein Haus, das ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Ihre Erzählung über den abenteuerlichen Hausbau, der von unvorhergesehenen Pannen geprägt ist, verknüpft sie mit der Geschichte des Landstrichs und ihrer Familie, die einst aus Frankreich nach Amerika kam. Durch ihre einzigartige Beobachtungsgabe, Leidenschaft für die Natur und ihren trockenen Humor sind Proulx‘ Erinnerungen eine unterhaltsame Lektüre über die Freuden und Leiden des Hausbaus, die Herausforderungen des Alters und das Abenteuer des Lebens.

      Ein Haus in der Wildnis
      3,5
    • Generations struggle in the American frontier West. "Every ranch...had lost a boy," thinks Dakotah Hicks as she drives through "the hammered red landscape" of Wyoming, "boys smiling, sure in their risks, healthy, tipped out of the current of life by liquor and acceleration, rodeo smashups, bad horses, deep irrigation ditches, high trestles, tractor rollovers and 'unloaded' guns. Her boy, too...The trip along this road was a roll call of grief."

      Hier hat's mir schon immer gefallen
      3,7
    • Das grüne Akkordeon

      • 669 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Die Odysse eines Akkordeons durch 100 Jahre amerikanische Geschichte. Ein grünes Akkordeon, 1890 in Sizilien gefertigt, gelangt mit seinem ersten Besitzer nach Amerika. Fast 100 Jahre lang erlebt es eine Odyssee durch den Kontinent, wird gestohlen, verkauft, verpfändet und verschenkt und begleitet die Nachfahren verschiedener Einwanderersippen auf ihrer Suche nach einem besseren Leben. Der Roman, voll Musik und Leidenschaft, voll Schmerz und Gewalt, erzählt von der Geschichte Amerikas und vom Schicksal der Menschen, die es schufen.

      Das grüne Akkordeon
      3,7