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Rebecca Solnit

    24. Juni 1961

    Rebecca Solnit ist eine gefeierte Schriftstellerin, Historikerin und Aktivistin, deren umfangreiches Werk Themen wie Feminismus, die Geschichte des Westens und indigener Völker, Volksmacht, sozialen Wandel und Katastrophen erforscht. Ihr Schreiben zeichnet sich durch eine tiefe Auseinandersetzung mit der Komplexität der menschlichen Gesellschaft und ihren Transformationen aus. Solnit untersucht, wie Gemeinschaften entstehen und wie Menschen sich angesichts von Herausforderungen verbinden. Ihre Werke verweben oft persönliche Reflexion mit breiteren sozialen und historischen Analysen und bieten den Lesern aufschlussreiche und zum Nachdenken anregende Perspektiven.

    Rebecca Solnit
    Orwells Rosen
    Nonstop Metropolis
    Die Mutter aller Fragen
    Unziemliches Verhalten
    Aus der nahen Ferne
    Umwege
    • Umwege

      Essays für schwieriges Terrain

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Wie können wir eine bessere Zukunft schaffen? Wie wollen wir leben? Wie verlieren wir bei allem Realismus nicht die Hoffnung? Eine dreihundert Jahre alte Geige, die uns viel über Wälder und Klima erzählen kann, ein Lob des Tanten-Seins, das die kinderlose Frau als Stütze der Gesellschaft preist, und scharfe Kritik an Milliardären, die unsere Demokratie gefährden: Rebecca Solnit erforscht in ihrem neuen Buch, wie wir durch unser Handeln Gegenwart und Zukunft gestalten können. Anhand der drängenden Fragen unserer Zeit – Klimawandel, Bedrohung der Demokratie, Frauenrechte – blickt sie zunächst zurück und erklärt, wie wir dahin gekommen sind, wo wir heute stehen, um dann nach vorne zu blicken. «Rebecca Solnits Prosa ist so schön wie Poesie, ihre Gedanken sind klug, forschend und voller Neugier und Staunen. Unmöglich, sich nicht auf ihre unkonventionellen philosophischen Streifzüge mitreißen zu lassen.» The Guardian

      Umwege
      4,2
    • „Manchmal ist der Schlüssel lange vor dem Schloss da. Manchmal fällt einem eine Geschichte in den Schoß. Einmal fielen fünfzig Kilo Aprikosen in meinen ...“ Als ihre Mutter sich nicht länger um den Aprikosenbaum in ihrem Garten kümmern kann, fällt Rebecca Solnit die Ernte zu - und ein Jahr des Abschieds und des Neuanfangs beginnt: Ihre Mutter bekommt Alzheimer, sie selbst Brustkrebs, ihre Beziehung endet. Und während sie zurückblickt auf dieses Jahr der Aprikosen und der Notfälle, fasst Solnit die Erzählfäden ihres Lebens zusammen - denn es ist das Erzählen, das den Menschen ausmacht, ihn vor dem Vergessen schützt.

      Aus der nahen Ferne
      4,2
    • Unziemliches Verhalten

      Wie ich Feministin wurde

      Wie sich die eigene Stimme finden lässt, wenn die Gesellschaft Schweigen befiehlt Mit diesem Buch steigt Rebecca Solnit endgültig aufs Podest zu Joan Didion und Susan Sontag: Ihre Geschichte ist die Geschichte einer jungen Frau, die ihre Stimme fand, während sie schweigen sollte. Im San Francisco der achtziger Jahre herrscht eine harsche Atmosphäre der Misogynie, Gewalt gegen Frauen ist an der Tagesordnung, wird hingenommen, nicht hinterfragt. Hier zieht eine junge Frau in ihre erste eigene Wohnung, schafft sich einen Freiraum zum Denken, Schreiben, Formulieren. Hier wird Rebecca Solnit eine andere, überwindet ihr Schweigen, die eigene Unsichtbarkeit. Vor dem Hintergrund von Punk, Gay Pride und der zweiten Welle des Feminismus wagt sie, ihre Stimme zu erheben gegen Unterdrückung und Unrecht. Sie wird zur Aktivistin, zur öffentlichen Person und zur wichtigen Intellektuellen. Unziemliches Verhalten ist ein elektrisierender Bericht über vierzig Jahre gelebten Feminismus, über Rückschläge, Meilensteine und den Triumph des eigenen Ichs.

      Unziemliches Verhalten
      4,2
    • Die Mutter aller Fragen

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      »Warum haben Sie keine Kinder?« Diese »Mutter aller Fragen« wird Rebecca Solnit hartnäckig von Journalisten gestellt, die sich mehr für ihren Bauch als für ihre Bücher interessieren. Warum gilt Mutterschaft noch immer als Schlüssel zur weiblichen Identität? Die Autorin findet die Antwort darauf in der Ideologie des Glücks und tritt dafür ein, lieber nach Sinn als nach Glück zu streben. Außerdem erklärt sie in ihren Essays, warum die Geschichte des Schweigens mit der Geschichte der Frauen untrennbar verknüpft ist, warum fünfjährige Jungen auf rosa Spielzeug lieber verzichten, und nennt 80 Bücher, die keine Frau lesen sollte. Sie schreibt über Männer, die Feministen und Männer, die Vergewaltiger sind, und setzt sich gegen jegliches Schubladendenken zur Wehr. Wenn Männer mir die Welt erklären sorgte weltweit für Furore – in ihren neuen Essays setzt Rebecca Solnit ebenso scharfsichtig wie humorvoll ihre Erkundung der heutigen Geschlechterverhältnisse fort. Ein wichtiges, Mut machendes Buch aus dezidiert feministischer Perspektive, über und für alle, die Geschlechteridentitäten infrage stellen und für eine freiere Welt eintreten.

      Die Mutter aller Fragen
      4,2
    • Nonstop Metropolis

      Ein Atlas in Worten

      Die amerikanische Denkerin Rebecca Solnit versammelt rund 20 Essays, in denen wir drei pulsierende amerikanische Metropolen aus originellen Perspektiven neu erleben: New York, San Francisco und New Orleans. Die Texte, verfasst von Linguisten, Ethnologen, Musikwissenschaftlern sowie wahren Szene-Insidern erzählen kenntnisreich und spannend von dem faszinierenden kulturellen Reichtum der drei Metropolen von damals bis heute und zeigen, was den Reiz der Großstadt ausmacht.

      Nonstop Metropolis
      4,2
    • «Ich liebe dieses Buch, und viele andere werden das auch tun. Ein berauschender Streifzug durch Orwells Leben und seine Zeit – und durch das Leben und die Zeit der Rosen.» Margaret Atwood «Ein Buch über Abgründe und Erdbeeren – ein Buch über das Pflanzen von Rosen trotz des Zustands der Welt.» Der Spiegel «Neben meiner Arbeit interessiert mich am meisten das Gärtnern», schrieb George Orwell 1940. Mit Erstaunen erkennt Rebecca Solnit nach einem Besuch im Garten von Orwell, wo seine Rosen noch heute blühen, dass es die Natur war, die Orwell Kraft gab, unermüdlich anzuschreiben gegen Faschismus und Totalitarismus. Die Verquickungen von Macht und Schönheit führen Rebecca Solnit aus Orwells Garten zu den drängenden Fragen unserer Gegenwart, die sie bereits in den dreißiger Jahren angelegt sieht. Sie findet koloniale Hinterlassenschaften in Blumengärten, erkennt in Stalin mit seiner Besessenheit, Zitronen am Polarkreis züchten zu wollen, einen Vorläufer der «Klimaskeptiker» und sieht in der Rosenindustrie ein Paradebeispiel globalisierter Ausbeutung. Rebecca Solnit macht sich unerschrocken auf in neue Gefilde, sie sensibilisiert uns für unsere Welt, spendet Trost und stellt sich, trotz allem unerschütterlich optimistisch, den Herausforderungen unserer Zeit. «Orwells Rosen» ist eine bemerkenswerte Reflexion über Lebenslust und Schönheit als Widerstandsakt.

      Orwells Rosen
      4,1
    • Eine Veränderung hin zu mehr Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie ist möglich, auch in dunklen Zeiten. Die engagierte Vordenkerin Rebecca Solnit richtet ihren Blick auf die positiven Veränderungen der letzten Jahrzehnte und zeigt, dass es immer zu früh ist, um zu resignieren. Ein visionäres Buch, das Mut macht.

      Hoffnung in der Dunkelheit
      4,1
    • Die Kunst, sich zu verlieren

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Sich verlieren, um sich wiederzufinden. Dieser Gedanke ist vor allem aus dem Buddhismus bekannt, doch gibt Rebecca Solnit ihm in diesem Buch eine eigene Bedeutung. Ob der Siedler, der beim Aufbruch ins Unbekannte alles zurücklässt, im fremden Land aber eine neue Kultur findet. Ob das Erleben der Wüste als Ort der Introspektion. Oder die Erkenntnis von der Unwiederbringlichkeit der eigenen Kindheit. Erst wenn wir uns vom allzu Bekannten lösen, vermögen wir uns neu zu entdecken. Die Kulturhistorikerin Rebecca Solnit findet wunderbar eindringliche Bilder für dieses Phänomen und verführt uns dazu, einen Moment innezuhalten und den Sprung ins Unbekannte zu wagen.

      Die Kunst, sich zu verlieren
      4,0
    • Wanderlust

      Eine Geschichte des Gehens

      Dass wir gehen, scheint uns so selbstverständlich, dass wir oft vergessen, welch kultureller Reichtum, wie viel zu bergendes Glück in unserer alltäglichen Fortbewegungsart liegt. Mit ihrer ebenso leichtfüßigen wie fesselnden kulturgeschichtlichen Expedition verfasst Rebecca Solnit eine Ode an das Gehen und macht sich auf den Weg, um auf Demonstrationen, Pilgerreisen, Bergwanderungen, Stadterkundungen und auf dem Laufband dem Geheimnis des aufrechten Ganges auf die Spur zu kommen. Zu ihrer Reiselektüre gehören dabei sowohl antike Philosophen und romantische Naturschwärmer als auch umherschweifende Surrealisten und Bergsteigerberichte. Bald euphorisch, bald nachdenklich schärft sie so unser Bewusstsein für den menschengerechten Rhythmus des Gehens, in dem Körper und Geist mit der Außenwelt zusammenfinden. Ein ebenso beglückendes wie meditatives Buch, das in Zeiten allgegenwärtiger Ankunftsversessenheit und technischer Beschleunigung zur Rebellion aufruft und längst ein Klassiker der modernen englischsprachigen Literatur geworden ist.

      Wanderlust
      3,9
    • »Das beste Buch des Jahres.« Lena Dunham Rebecca Solnit ist eine der wichtigsten feministischen Denkerinnen unserer Zeit. Ihr Essay Wenn Männer mir die Welt erklären hat weltweit für Furore gesorgt: Scharfsinnig analysiert Solnit männliche Arroganz, die die Kommunikation zwischen Männern und Frauen erschwert. Voller Biss, Komik und stilistischer Eleganz widmet sie sich in ihren Essays dem augenblicklichen Zustand der Geschlechterverhältnisse. Ein Mann, der mit seinem Wissen prahlt, in der Annahme, dass seine Gesprächspartnerin ohnehin keine Ahnung hat - jede Frau hat diese Situation schon einmal erlebt. Rebecca Solnit untersucht dieses Phänomen und weitere Mechanismen von Sexismus. Sie deckt Missstände auf, die meist gar nicht als solche erkannt werden, weil Übergriffe auf Frauen akzeptiert sind, als normal gelten. Dabei befasst sich die Autorin mit der Kernfamilie als Institution genauso wie mit Gewalt gegen Frauen, französischen Sex-Skandalen, Virginia Woolf oder postkolonialen Machtverhältnissen. Leidenschaftlich, präzise und mit einem radikal neuen Blick zeigt Rebecca Solnit auf, was längst noch nicht selbstverständlich ist: Für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern gilt es, die Stimme zu erheben.

      Wenn Männer mir die Welt erklären
      3,8
    • Die Dinge beim Namen nennen

      Essays

      • 313 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die USA stecken in der Krise: Spätestens seit dem Wahlerfolg Donald Trumps erhalten wir tagtäglich Beispiele dafür, wie gespalten das Land ist und welch tiefe Gräben Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Gentrifizierung, Klassen- und eine verfehlte Umweltpolitik in die Gesellschaft schlagen. Ob die Anfeindungen Hillary Clintons im Wahlkampf, tödliche Polizeieinsätze, unterdrückte Wählerstimmen, das unsolidarische Ideal des Selfmademans oder die Leugnung des Klimawandels - in aller Deutlichkeit benennt Rebecca Solnit himmelschreiende Missstände des heutigen Amerika. Zugleich erteilt sie der Resignation eine klare Absage und ruft zum Glauben an die eigene Macht und zum Handeln auf, denn: „Hoffnung ist der Glaube daran, dass das, was wir tun, möglicherweise von Belang ist. Das Wissen, dass die Zukunft jetzt noch nicht geschrieben ist.“

      Die Dinge beim Namen nennen
    • Crimes and Splendors

      The Desert Cantos of Richard Misrach

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      The beauty, mystery, and abuse of the American desert are topics explored by Richard Misrach in his breathtaking Desert Cantos series, one of the most ambitious and innovative photographic projects of our time. Evolving over the course of two decades, the series now comprises eighteen numbered and named subseries, or cantos, and a prologue. With subjects as diverse as a military base in Utah, a man-made flood in California, sublime skies in Arizona, and arts happenings in Nevada, Richard Misrach's images raise probing and compelling questions about contemporary society's relationship to the desert. Included in this beautifully illustrated book are more than sixty Desert Cantos photographs that have never before been published, as well as some of the artist's best-known and most-admired images. This monumental publication, the first comprehensive survey of Richard Misrach's epic work-in-progress, serves as an exhibition catalogue for a major midcareer retrospective organized by The Museum of Fine Arts, Houston. The show will tour in the United States (venues include Tucson, Tacoma, and Chicago).

      Crimes and Splendors
      4,7
    • Presents twenty-two color maps and accompanying essays providing details on the people, ecology, and culture of the city.

      Unfathomable City: A New Orleans Atlas
      4,4
    • What Is a Museum Now?

      Snøhetta and the San Francisco Museum of Modern Art

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      What is a Museum Now? asks about the role of a museum in contemporary society. All of Snøhetta's work is formed by the interaction between humans and their physical surroundings. Regarding this connection, the design studio recognized that a museum is a mediator between art and life. This book contains a detailed and extensive documentation of the San Francisco Museum of Modern Art's expansion, conducted by Snøhetta. The studio evolved the SFMOMA as a new form of art appreciation where the experience is an extension of the life of the city itself. This book presents the most recent investigation by Snøhetta into how architecture can nurture social interaction and diversity, fostering relationships where the world of the imagination and the realities of our lives come together. Accompanied by behind-the-scenes sketches, drawings and photographs that detail the design and construction process, this book is in itself an intimate engagement with the building, its art, its directors and curators, its inhabitants and its creators.

      What Is a Museum Now?
      4,7
    • Storming the Gates of Paradise

      • 429 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Rebecca Solnit has made a vocation of journeying into difficult territory and reporting back, as an environmentalist, antiglobalization activist, and public intellectual. This work represents developments in Solnit's thinking and offers you a panoramic world view enriched by her characteristically provocative, inspiring, and hopeful observations.

      Storming the Gates of Paradise
      4,4
    • Infinite City

      A San Francisco Atlas

      • 166 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Exploring the San Francisco Bay Area, this innovative atlas delves into the complex layers of meaning that define a place. Through the collaboration of artists, writers, and cartographers, the book features twenty-two stunning color maps that reveal the city from various perspectives. Solnit's work invites readers to reconsider their understanding of location and experience, transforming the concept of an atlas into a rich narrative of interconnected lives and landscapes.

      Infinite City
      4,3
    • Call Them by Their True Names

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      An essential and revelatory new collection from the bestselling phenomenon Rebecca Solnit calling for reflection and context, activism and hope.

      Call Them by Their True Names
      4,2
    • Recollections of My Nonexistence

      A Memoir

      • 244 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Shortlisted for a prestigious biography prize, this work delves into the life of its subject with depth and insight. It offers a nuanced exploration of personal struggles, achievements, and the broader historical context that shaped their experiences. The author weaves together compelling narratives and rich details, bringing to life the complexities of the individual's journey and contributions. This biography stands out for its thorough research and engaging storytelling, making it a significant addition to the genre.

      Recollections of My Nonexistence
      4,2
    • Infinite City

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      What makes a place? This title searches out the answer by examining the many layers of meaning in one place, the San Francisco Bay Area. It explores the area thematically - connecting, for example, Eadweard Muybridge's foundation of motion-picture technology with Alfred Hitchcock's filming of Vertigo.

      Infinite City
      4,2
    • The world as we know it today began in California in the late 1800s, and Eadweard Muybridge had a lot to do with it. This striking assertion is at the heart of Rebecca Solnit’s new book, which weaves together biography, history, and fascinating insights into art and technology to create a boldly original portrait of America on the threshold of modernity. The story of Muybridge—who in 1872 succeeded in capturing high-speed motion photographically—becomes a lens for a larger story about the acceleration and industrialization of everyday life. Solnit shows how the peculiar freedoms and opportunities of post–Civil War California led directly to the two industries—Hollywood and Silicon Valley—that have most powerfully defined contemporary society.

      River of Shadows: Eadweard Muybridge and the Technological Wild West
      4,2
    • A Paradise Built in Hell

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      A New York Times Notable Book Chosen as a Best Book of the Year by the New York Times, Los Angeles Times, New Yorker, San Francisco Chronicle, Washington Post, and Chicago Tribune “A landmark book that gives impassioned challenge to the social meaning of disasters” —The New York Times Book Review “Solnit argues that disasters are opportunities as well as oppressions, each one a summons to rediscover the powerful engagement and joy of genuine altruism, civic life, grassroots community, and meaningful work.” —San Francisco Chronicle A stirring investigation into what happens in the aftermath of disaster, from the author of Orwell's Roses The most startling thing about disasters, according to award-winning author Rebecca Solnit, is not merely that so many people rise to the occasion, but that they do so with joy. That joy reveals an ordinarily unmet yearning for community, purposefulness, and meaningful work that disaster often provides. A Paradise Built in Hell is an investigation of the moments of altruism, resourcefulness, and generosity that arise amid disaster's grief and disruption and considers their implications for everyday life. It points to a new vision of what society could become-one that is less authoritarian and fearful, more collaborative and local.

      A Paradise Built in Hell
      4,1
    • Invisible

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Invisible: Covert Operations and Classified Landscapes is Trevor Paglen's long-awaited first photographic monograph. Social scientist, artist, writer and provocateur, Paglen has been exploring the secret activities of the U.S. military and intelligence agencies--the "black world"--for the last eight years, publishing, speaking and making astonishing photographs. As an artist, Paglen is interested in the idea of photography as truth-telling, but his pictures often stop short of traditional ideas of documentation. In the series Limit Telephotography, for example, he employs high-end optical systems to photograph top-secret governmental sites; and in The Other Night Sky, he uses the data of amateur satellite watchers to track and photograph classified spacecraft in Earth's orbit. In other works Paglen transforms documents such as passports, flight data and aliases of CIA operatives into art objects. Rebecca Solnit contributes a searing essay that traces this history of clandestine military activity on the American landscape.

      Invisible
      4,0
    • Cinderella Liberator

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Rebecca Solnit reinvents the classic Cinderella tale with a feminist twist, introducing new plot developments that motivate young readers to embrace change and empowerment.

      Cinderella Liberator
      4,0
    • In times of crisis, when institutions of power are laid bare, people turn to one another. Pandemic Solidarity collects firsthand experiences from around the world of people creating their own narratives of solidarity and mutual aid in the time of the global crisis of Covid-19.The world’s media was quick to weave a narrative of selfish individualism, full of empty supermarket shelves and con-men. However, if you scratch the surface, you find a different story of community and self-sacrifice. Looking at eighteen countries and regions, including India, Rojava, Taiwan, South Africa, Iraq and North America, the personal accounts in the book weave together to create a larger picture, revealing a universality of experience - a housewife in Istanbul supports her neighbour in the same way as a teacher in Argentina, a punk in Portland, and a disability activist in South Korea does.Moving beyond the present, these stories reveal what an alternative society could look like, and reflect the skills and relationships we already have to create that society, challenging institutions of power that have already shown their fragility.

      Pandemic Solidarity: Mutual Aid during the Covid-19 Crisis
      3,9
    • Hollow City

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Acclaimed writer Rebecca Solnit and photographer Susan Schwartzenberg survey San Francisco's transformation through gentrification in the early millenium

      Hollow City
      3,8
    • A Book of Migrations

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Portrays in microcosm a history made of great human tides of invasion, colonization, emigration, nomadism and tourism. Enriched by cross-cultural comparisons with the history of the American West, this title carves a route through Ireland's history, literature and landscape.

      A Book of Migrations
      3,9
    • The book explores San Francisco's dramatic changes, highlighting the impact of skyrocketing rents on its diverse communities, including artists and activists. It examines the loss of unique architecture and industries, the decline of public life, and the erasure of significant civic memories. Through the collaboration of writer-historian Rebecca Solnit and photographer Susan Schwartzenberg, the work captures the challenges facing the city's identity amidst gentrification and homogenization.

      Hollow City: The Siege of San Francisco and the Crisis of American Urbanism
      3,8
    • Extreme Horticulture

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      American photographer John Pfahl has an ongoing fascination with man's complex interaction with nature. This is a photographic survey of gardening at its boldest, most bizarre and most exuberant. Among the plants featured are vast flowers, terrifying sculptural cacti, outlandish topiary and extraordinary these gardens were planned and planted by true eccentrics, with surreal creativity and great humour. Subjects include huge bright orange Japanese maples, Jeff Koons' monumental "Puppy", a giant pumpkin, other-worldly cacti and "The Largest Fig Tree in the United States". Each photograph is accompanied by a detailed caption with information about the quirky gardens, the plants and their strange cultivation. Rebecca Solnit's introduction sets the plants in their historic and cultural context.

      Extreme Horticulture
      3,2
    • Matka všetkých otázok

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      V pokračovaní bestsellera Muži mi to vysvetlia Rebecca Solnit ponúka úvahy o ženách, ktoré odmietajú byť umlčané, mizogýnnom násilí, krehkej mužskosti literárneho kánonu, nedávnej histórii vtipov o znásilnení a mnohých ďalších témach. Autorka svojím charakteristickým štýlom mieša humor, bystrú analýzu a nadhľad.

      Matka všetkých otázok
      5,0