Ein herzerwärmendes, humorvolles Buch für kleine Schwestern, große Brüder – und alle anderen, die manchmal alles blöd finden. Der große Bruder kann so toll malen! Mini würde es gerne genauso gut können, oder am besten noch viel besser. Das Problem ist, dass sie drei Jahre jünger ist als er. Das Problem ist, dass sie nicht einmal eine Idee hat, was sie malen könnte. Irgendwann fällt ihr was ein: Schnee! Eine tolle Idee, doch leider ist auch das ein Problem: Weiß auf Weiß, das klappt nicht. Überhaupt gar nicht. Blödes Bild! Blöder Bruder, der alles besser weiß. Und blöde Katze, die dann auch noch die Vase umwirft und das Bild durchnässt … Blödes Bild ist nicht nur eine herzerwärmend erzählte und humorvoll illustrierte Geschichte über Lust und Frust des kreativen Schaffens, sondern auch das wunderbare Porträt einer kleinen Schwester, die gerne alles so gut können möchte wie ihr Bruder – und die sehr, sehr wütend wird, wenn nichts so gelingt, wie sie sich das vorstellt. Und eines älteren Bruders, der seine Schwester sehr lieb hat und ihr am Ende ein große Freude macht, indem er ihr zeigt, dass sie viel mehr kann, als sie glaubt.
Johanna Thydell Bücher






Ein Schwein im Kindergarten
- 32 Seiten
- 2 Lesestunden
Das einsamste Schwein der Welt will nicht mehr einsam sein. Und deswegen will es in den Kindergarten. Aber ist so ein Kindergarten auch für Schweine da? Das ist alles nicht so einfach. Und so steht das Schwein schon bald wieder allein in seiner Suhle. Trotzdem muss es nicht einsam bleiben, denn jetzt sind es die Kinder, die sich auf den Weg zu ihm machen.
Wer lieben will, muss vertrauen können. Der neue Jugendroman von Johanna Thydell Puck ist verliebt! Und sie könnte so glücklich sein, denn Micke mit den kupferfarbenen Augen hat sie geküsst. Doch Puck hat Angst. Angst davor, wieder verletzt zu werden. Wie damals, als ihr Vater sie und ihre Muter einfach verlassen hat. Dass Puck immer noch darunter leidet, weiß nur ihr bester Freund Emanuel. Er ist es auch, der ihr wieder Mut und Selbstvertrauen gibt. Bis Puck in einem unbedachten Moment ihre Freundschaft aufs Spiel setzt. Da wird ihr mit einem Mal klar, was wirklich wichtig ist. Eine Geschichte von Freundschaft, der Kraft zu verzeihen und der Angst, Gefühle zu zeigen, sensibel, poetisch und ganz dicht am Leben.
Entschuldigung, dass man ein bisschen geliebt werden will
- 288 Seiten
- 11 Lesestunden
„When it comes to love, sind alle dreizehn Jahre alt.“ Norisches Sprichwort Nora lebt in einer schwedischen Kleinstadt und ist ein ganz normales Mädchen. Zu normal, wenn man sie fragt. Wann kommt endlich einer, für den sie etwas ganz Besonderes ist? Der sie so anschaut und bei dem der Himmel voller Geigen hängt? Und wieso ist ihr Leben so schrecklich langweilig? Das ändert sich, als Nora auf einer Party etwas zu lange mit dem Freund ihrer besten Freundin Lisa spricht, der sich daraufhin von Lisa trennt. Wegen Nora. Und dann ist da Sylvester aus ihrem Französischkurs. Und Stoffe, in den sich Nora verliebt. Wenn es um die Liebe geht, fällt es schwer, klar zu denken. Oder ist Nora vor allem ins Verliebtsein verliebt? Klug, witzig und gnadenlos pessimistisch erzählt Johanna Thydell davon, wie es ist, siebzehn und auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage zu sein, wer man eigentlich ist.
Ich werde weiterleben. Für dich
- 254 Seiten
- 9 Lesestunden
Jenna ist siebzehn, als ihre Mutter an Krebs erkrankt. Brustkrebs. Sie ist dreizehn, als sie im Deutschunterricht ein Gedicht über die Liebe schreiben sollen. Jenna ist bis über alle Ohren in Zacke aus der Neunten verknallt, aber sie schafft es nicht über die Liebe zu ihm zu schreiben. Das, was sie schreibt, mag sie nicht einmal ihrer Freundin Susanna zeigen, und wird es am Abend unter einem der Leuchtsterne an ihrer Zimmerdecke verstecken. Es enthält ein Versprechen. Mama, wenn du stirbst, nehme ich mir das Leben. Jenna lebt allein mit ihrer Mutter und ihr Alltag ist geprägt von den Einschränkungen, die diese krankheitsbedingt leben muss. Ganz unmerklich wird alles dem schlechter werdenden Zustand der Mutter angepasst. Jenna verschließt sich vor dieser Realität, der Zustand ihrer Mutter ist ihr sogar peinlich. Dass ihre Mutter sterben könnte, blendet sie aus, andererseits trägt sie das Wissen unbewusst mit sich herum - in Worte gefasst sicher unter einem Leuchtstern versteckt… So wie Vicki würde Jenna gerne sein: sie ist immer fröhlich und alle finden sie toll, Vicki, die ihr zuerst furchtbar oberflächlich vorkommt, mit ihren Partys und Jungsgeschichten. Doch gerade in Vicki findet Jenna dann jemanden, der sie versteht und für sie da ist, als das Unfassbare geschieht.