Juan Goytisolo etablierte sich als eine führende Stimme der zeitgenössischen spanischen Literatur, der konsequent die Grenzen der traditionellen Fiktion sprengte. Seine frühen Werke befassten sich mit Gesellschaftskritik, doch sein Exil und das spätere Leben in Marokko beflügelten einen experimentelleren Ansatz. Goytisolo verband meisterhaft Poesie, Malerei, Belletristik und Sachliteratur und erkundete die Möglichkeiten der Sprache und des Genres. Sein einzigartiger Stil und seine tiefgründige Infragestellung von Identität und Narration machen sein Werk zu einem bedeutenden Beitrag zur modernen Literatur.
Die vier Episoden dieses Buches sind eine Liebeserklärung Juan Goytisolos an die Türkei: in bizarren Felsformationen findet er den Geist des katalanischen Architekten Gaudís wieder, in Konya spürt er dem Ursprung der tanzenden Derwische nach. Die sinnliche Qualität des Ringkampfes und das lärmende Labyrinth Istanbuls werden zum Gegenstand seiner unersättlichen Neugier.
Juan Goytisolo konfrontiert in seinem Essay die in ganz Europa verbreiteten Vorstellungen über Spanien, die Mythen und Selbsttäuschungen, die die Spanier im Lauf der Jahrhunderte sich und der Mitwelt eingeredet haben, mit der historischen Wahrheit und der spanischen Lebenswirklichkeit, die noch in vielem die Spuren der verhängnisvollen Fehler der Vergangenheit zeigt: der Verdrängung des maurischen und jüdischen Erbes, das Kreuzzugsdenken und die Abkapselung gegenüber dem liberalen Streben nach wirtschaftlichem Fortschritt und geistiger Emanzipation. Im Spanischen Bürgerkrieg vollzieht sich für Goytisolo das Gleichnis von Kain und Abel, dem mit dem Franco-Regime eine Zeit des moralischen Genozids folgte, die als schwere Hypothek auf der Zukunft der jungen Demokratie lastet.Zahlreiche Fotos halten mit faszinierender Eindringlichkeit das zeitlose Spanien fest: seine so vielgestaltige Landschaft, die großartigen Zeugnisse seiner Architektur und Kunst wie das Gesicht seiner städtischen und ländlichen Kultur.
Das Fernsehgerät ist eingeschaltet. Karl und Jenny Marx sehen fassungslos eine Reportage über die Flucht Tausender albanischer Flüchtlinge aus ihrem sozialistischen Paradies. Schon seit Monaten verfolgen die Eheleute den Niedergang der kommunistischen Systeme. Wie reagiert der, dessen Lebenswerk nun zur Ausverkaufsware degradiert wird? Ein Schriftsteller, der im Auftrag seines Verlags den Roman über Marx schreiben soll, befragt ihn. Marx stellt sich den Fragen, findet sich erstaunlich gut zurecht in einer Welt, die seinen Theorien nur Hohn und Spott entgegenbringt. Er weiß sich zu wehren: witzig, bissig, provokativ...
Der Spanier Juan Goytisolo, geboren 1931, schildert seine Jugend in den finsteren Zeiten des Franco-Regimes. Seine Familie ist gutbürgerlich und zeichnet sich vor allem durch Bigotterie, Prüderie und Verlogenheit aus. Sie unterstützt wie selbstverständlich die Faschisten, auch dann noch, als Goytisolos Mutter bei einem Bombenangriff ums Leben kommt. Der junge Goytisolo distanziert sich früh von dieser Familie, sucht die Gesellschaft derer, die außerhalb bürgerlicher Normen stehen, und emigriert 1956 nach Paris - der Beginn eines ebenso schillernden wie zeitgeschichtlich spannenden Nomadenlebens.
Eine verrückte, doch höchst reale Welt tut sich in diesem Buch auf, in dem der Protagonist durch das Sentier-Viertel von Paris streift - dort wohnt er in der Rue Poissoniere und ebenso seine Frau, die aber in einem eigenen Appartement haust, er verkehrt mit ihr durch Zettel, die er unter der Tür durchschiebt. "Was ihn anzieht - und seinem beklagenswert gröblichen Geschmack entgegenkommt -, ist das aufgepfropfte, postkoloniale, barbarisierte Paris von Belleville oder Barbes, ein Paris, das nichts Kosmopolitisches oder Kultiviertes hat, das Paris der Analphabeten und Metöken." Doch er treibt sich auch in seinen Phantasien, Obsessionen und Gedankenspielen herum, in denen es nicht schön, sittsam, friedlich und freundlich zugeht, sondern hässlich, unsauber, aggressiv und obszön. "In die Realitäten einzutauchen ist ein ebenso riskantes Unterfangen wie das Betreten eines Minenfeldes." Der Protagonist ist griesgrämig, neigt zur Pädophilie, schwärmt für Lewis Carroll, den Erfinder von "Alice im Wunderland", und stellt Collagen aus Zeitungsausschnitten und pornographischer Leserpost genauso zusammen, wie er sich Stalin zurechtträumt oder Albanien als surreales Paradies entwirft oder sich vorstellt, wie sich der Klimawandel konkret auswirkt auf die Küstenstreifen oder tiefliegende Länder. Und er liebt die Poesie der mystischen Sufi -Derwische...
In Marrakesch erzählt ein Märchenerzähler von der unmöglichen Liebe zwischen einem gefallenen Engel und einem Paria, der aus der Gesellschaft ausgestoßen ist. Ihre Reise führt sie von der Sahara über Paris bis nach Pittsburgh und symbolisiert den Weg zur persönlichen Freiheit.
Juan Goytisolo ist ein Reisender zwischen den Welten. Der Umstand, daß der gebürtige Spanier abwechselnd in Paris und in Marrakesch lebt, prädestiniert ihn zum Mittler zwischen Orient und Okzident. Seine ebenso sachkundigen wie einfühlsamen Essays und Reportagen tragen dazu bei, die Stereotypen und Klischees zu korrigieren, die bis heute das Bild des Islam im Westen prägen, und beleuchten eine Wirklichkeit jenseits der Legenden, die seit Jahrhunderten den Blick des Abendlands auf das Morgenland verstellen. Goytisolo, der die Welt des Islams zwischen Tanger, Timbuktu und Samarkand bereist hat, fordert uns auf, eine faszinierend vielseitige und lebendige Kultur zu entdecken, deren reiches Erbe vielerorts Gefahr läuft, von der wirtschaftlichen und kulturellen Globalisierung überrollt zu werden. Seine Themen reichen von der Geschichte der Muslime in der sich auflösenden Sowjetunion über türkische Busbahnhöfe, die jemenitische Architektur und den Islam in Schwarzafrika bis hin zum Treiben der Gaukler auf dem Djemaa el-Fna in Marrakesch. Dabei versäumt es Goytisolo nicht, auf eine gefährliche Alternative hinzuweisen, die heute für viele muslimische Länder zu einem Teufelskreis zu werden droht: die Alternative, sich zwischen einer die Identität verbürgenden Tradition und Notwendigkeit des Wandels entscheiden zu müssen.
Ünlü İspanyol yazar Juan Goytisolo, Yasak Bölge’nin devamı niteliğindeki bu kitabında özellikle 1960 ve 1970’li yıllara ilişkin anılarını anlatıyor. Dönemin Paris edebiyat çevrelerinden Küba’ya ve Sovyetler Birliği’ne yaptığı yolculuğa, Franco’nun İspanya’sından Cortazar, Genet, Sartre ve Beauvoir gibi yazarlara kadar, Goytisolo’nun gözünden ve kaleminden sancılı yıllar. “Akşam yemeğinde sohbetin dönüp dolaşıp Franco’ya karşı somut bir suikast olasılığı üzerinde yoğunlaşması beni hayretler içinde bırakmıştı. Böylesi bir suikastı herhangi bir boğa güreşi alanında gerçekleştirmek onlara mümkün görünüyordu: Misafirlerden biri diktatörün baş köşeye kurulduğu bir boğa güreşini seyretmişti ve ona göre hedefi tutturmak çocuk oyuncağıydı...”
Juan Goytisolo, geboren am 5. Januar 1931 in Barcelona, besuchte eine Jesuitenschule und begann ein Jurastudium, das er 1953 abbrach, um nach Paris zu reisen. 1954 veröffentlichte er seinen ersten Roman, Juegos de manos, gefolgt von zahlreichen weiteren, die ihn zu einem der bedeutendsten spanischen Autoren machten. 1957 zog er nach Paris, wo er bei Gallimard arbeitete und sich für die spanische Literatur einsetzte. Seine Werke waren von 1963 bis zum Tod Francos in Spanien verboten. Goytisolo reiste zwischen 1961 und 1964 nach Kuba, Nordafrika und in den Nahen Osten und widmete sich 1964 ganz dem Schreiben. Er hatte Gastprofessuren an verschiedenen US-Universitäten inne. Mit Romanen wie La reivindicación del conde don Julián und El sitio de los sitios wurde er nicht nur literarisch, sondern auch als kritischer Geist bekannt, insbesondere in Bezug auf den Islam. In den neunziger Jahren reiste er nach Algerien und schrieb Ein algerisches Tagebuch. 1993 war er Kriegsbeobachter in Sarajewo und verfasste Notizen aus Sarajewo. 1996 hielt er seine Eindrücke aus Tschetschenien in Landschaften eines Krieges fest. Goytisolo erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen, darunter den Nelly-Sachs-Preis und den Octavio-Paz-Preis. Sein Werk zeichnet sich durch Vielfalt und den Dialog zwischen arabischer, christlicher und jüdischer Kultur aus. Goytisolo lebt abwechselnd in Marrakesch und Paris.
Juan Goytisolo verbrachte einige Zeit in dem von serbischen Truppen eingeschlossenen Sarajewo und berichtet in neun Folgen - die in zahlreichen Zeitungen veröffentlicht wurden - vom täglichen Terror und der Verzweiflung der Bewohner, die sich vom restlichen Europa und den Vereinten Nationen im Stich gelassen fühlen. Goytisolo leiht den Opfern seine Stimme und versucht eine Annäherung an das Unbeschreibbare. Seine Notizen aus Sarajewo sind ein Aufruf an die Welt, sich ihrer Verantwortung bewußt zu werden, sie sind „ein Akt persönlicher Zeugenschaft angesichts eines kollektiven Verbrechens in der Mitte Europas“, so die Frankfurter Rundschau, die diese Artikel zuerst publizierte.
To many, Juan Goytisolo is Spain's greatest living novelist and her sternest critic. An exile from his native land for over forty years (he left Madrid in 1957 to escape Franco's regime), he has mercilessly sought to overturn Spain's Catholic homogeneity by remembering the cultural influence of her medieval and Jewish populations. Few European writers know the Islamic shores of the Mediterranean as intimately as he does. In these essays about Morocco, Turkey, and Egypt, Goytisolo celebrates a world where ritual matters and tradition is alive, where saints live, story-tellers weave their enchantments nightly, and where honor and dignity preserve the importance of the individual. Goytisolo is to Spanish writing what Almodovar is to Spanish cinema. These essays are a fine reading of the vast, heterogeneous mosaic of Islam against the everyday truculent images of the mass media. "A deliciously pretentious aesthete, Goytisolo unashamedly romanticizes popular Islamic life in beguiling, immensely readable, poetic prose."-Publishers Weekly
Cuando desde Occidente se habla de la cultura árabe, no siempre se hace la necesaria distinción entre sociedad civil y religión. El desconocimiento que esto origina desemboca en una retahíla de tópicos y mitos negativos que nada tiene que ver con la fértil civilización arabo-musulmana, a la que tanto debe esa misma cultura occidental. Pero tampoco se puede obviar las contradicciones y conflictos que la apropiación política de la religión ha originado en determinados países del Sur y de Oriente. Para dar respuesta a todos estos interrogantes, "Mil y una voces" dibuja el mosaico, amplio y complejo a la vez, de la cultura que también ha demostrado ser la cultura de la tolerancia.
En El bosque de las letras, Juan Goytisolo analiza en su sustancia la obra de varios autores: sor Juan Inés de la Cruz, Carlos Fuentes, Manuel Puig, Severo Sarduy... La conclusión, por caminos diversos, es siempre la misma: la defensa de los valores individuales y de las minorías, de todo lo mezclado, mestizo o heterogéneo, aunque sólo sea para hacer frente a la insidiosa «normalización» que nos imponen los medios de comunicación, la omnipresente economía de mercado y los nacionalismos. Es decir: la tolerancia contra los dogmas que excluyen todo lo que no se ajusta a sus creencias y principios. La literatura concebida como escritura o palabra poética jamás daría sus flores y sus frutos si no se integrara así, como la integra Goytisolo, en el conjunto de la cultura y de la sociedad. El bosque de las letras, territorio fecundo y estimulante, es el paraje ideal donde refugiarnos contra la desolación del verbo. En este bosque se dan cita y juntan fuerzas para su lucha todas las esperanzas de la literatura.
Endlich: Die Neuausgabe des Klassiker in einer neuen Übersetzung. Aktueller denn je. In seiner aufsehenerregenden Studie entlarvt Edward Said das Bild des Westens vom Orient als zutiefst einseitig und als eine Projektion, indem der »Orient« schlicht als »anders als der Okzident« verstanden wurde. Er verfolgt die Tradition dieses Missverständnisses durch die Jahrhunderte, in denen Europa den nahen und mittleren Osten dominierte, und zeigt, wie auch heute noch dieses Bild den Westen beherrscht. Weil es dem Orient dadurch verwehrt wird, sich selbst zu repräsentieren, wird ein wahres Verständnis der Kulturen verhindert. Gerade heute, dreißig Jahre nach seinem ersten Erscheinen, hat dieser Klassiker der Kulturgeschichtsschreibung nichts an Aktualität eingebüßt – ganz im Gegenteil.
En plena Guerra Cívil, el jovencito Abel decide fugarse de casa de su abuela, con quien no se lleva bien, para recalar en casa de su tía abuela Estanislaa, quien vive en El Paraíso, una decadente casa señorial, ubicada en el Pirineo catalán, que simboliza los fracasos de esa familia. Abel se ha quedado huérfano y en casa de su tía abuela le acogen por piedad, aunque en verdad no recibe demasiada atención. Abel toma contacto con la gente del entorno: los soldados republicanos ahí guarnecidos, los vagabundos y los otros niños ahí refugiados. La Guerra se ha hecho notar en los niños y ha terminado por afectar su sentido de la brutalidad. Tanto es así, que al oír las tremendistas consignas que escuchan por la radio, pondrán en marcha una idea que traerá consigo trágicas consecuencias.
Román ze španělské současnosti poutavě líčí život katalánského městečka, bezduché hemžení jeho honorace, vliv amerikanismu na dospívající mládež i marné protesty jednotlivců proti přežilému společenskému zřízení...
Protagonistka románu Claudia sa usiluje stáť nad prostredím, ktoré ju obklopuje, a díva sa naň s ironickým odstupom. V snahe ostať verná sebe odmieta žiť s Rafaelom, ktorý ju podvádza, ale súčasne nemá dosť síl od neho odísť, takže pred spoločnosťou hrá úlohu zhovievavej a chápavej manželky. Úsilie zachovať si zvyšok ľudskej dôstojnosti uprostred morálne zvrátenej spoločnosti, vyžívajúcej sa v sexe, alkohole a promiskuite, zblíži Claudiu s nadanou a citlivou herečkou Vélezovou, trpiacou komplexmi starnúcej a nemilovanej ženy. Claudia po neúspešnom pokuse začať nový život s Enriquem, s ktorým mala ľúbostný pomer v Paríži, vracia sa k Rafaelovi a v záujme jeho kariéry podvolí sa odcestovať s ním na nové pôsobisko v Spojených štátoch. Kruh sa uzaviera, nič sa nezmenilo, dlhotrvajúca kríza a pomalé umieranie za živa pokračuje.
Román španielskeho autora, jeho dielo charakterizuje nekomfortný postoj k spoločenským pomerom povojnového Španielska. V románe Súboj v Raji, preloženom do mnohých európskych jazykov, sa Goytisolo prejavil ako vynikajúci rozprávač, ktorý sugestívne vniká do psychiky mladého človeka a jeho postojov v kľúčových životných situáciách súčasného sveta.
Společenskokritický román. Realistický obraz života mladých lidí z barákové kolonie v předměstí Barcelony, jež bída hmotná nezadržitelně vrhá i v bídu mravní a mění je v chuligány. Jejich osudy zasadil autor do širšího rámce periférie velkoměsta, ve kterém příkře vystupují protiklady života bohatých a chudých a stávají se obžalobou režimu, který se marně snaží zakrýt hmotnou i společenskou vyřazenost zástupů pracujících tím, že je prohlašuje za spodinu.
Pohled do Španělska zotročeného Frankovým diktátorským režimem z pera pokrokového španělského spisovatele, žijícího v Paříži. Za třídenního putování okolím městečka Níjar v Almerijské provincii na jihu Španělska, vyprahlém a chudém kraji bez vody a lesů, měl možnost nahlédnout pod povrch věcí a poznat skutečnou tvář života země a jejích obyvatelů, vykořisťovaných i vykořisťovatelů.
Nezvykle rozvíjené a v beznaděj ústící příběhy drobných lidí, jejichž ponurými rysy zamýšlel autor postihnout pokoření a zbídačení obyvatelstva Frankova Španělska. Dějištěm je Barcelona a časově jsou události rámovány přípravami a počátkem velkých církevních slavností, Světového kongresu víry, jež svým leskem mají oslnit masy a pomoci je udržovat v nevědomosti a nesvobodě. Doslov Eduard Hodoušek.
Crisol de civilizaciones y gozne geográfico entre Oriente y Occidente, Estambul es el auténtico corazón de Turquía, y la impronta del Imperio otomano, que se remansa a lo largo de los siglos XVI, XVII y XVIII, es su soberbio legado para la cultura universal, a cuya fascinada contemplación y vivencia han acudido y siguen acudiendo escritores y curiosos viajeros de todos los confines del mundo. Juan Goytisolo, con su pasión y maestría literaria características, abre en canal la sociedad del Estambul otomano —de sultanes a jenízaros—, apegada tenazmente a las tradiciones, igualitaria y móvil, y nos da a conocer sus creencias, tradiciones y costumbres, desde su profundo amor a la naturaleza hasta sus rituales de tránsito, desde el hammam hasta el mazarlik, pasando por el Gran Bazar y los caravanserrallos. Asistimos, pues, a la exaltación y reivindicación de una sociedad mucho más libre de lo que se nos ha hecho creer, y sin cuya versatilidad cultural y artística sería imposible entender la literatura y las artes occidentales.
Resumen: recopilación de los dos libros anteriores sobre la Chanca. La literatura y la fotografía enriquecidas ahora con la música de Sensi cantando poemas de Valente acompañada por las guitarras de "Niño de la Manola" y Miguel Angel García.