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Bookbot

Stefan Rebenich

    7. April 1961
    Stefan Rebenich
    C.H. Beck 1763-2013
    Die Deutschen und ihre Antike
    Sonne, Kosmos, Rom
    Die 101 wichtigsten Fragen - Antike
    Theodor Mommsen
    Der kultivierte Gärtner
    • 2022

      Sonne, Kosmos, Rom

      Kaiser Julian, Hymnos auf den König Helios

      • 298 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Julian (331/32-363) wandte sich als einziger römischer Kaiser vom Christentum zurück zur alten Religion und versuchte, die Konstantinische Wende rückgängig zu machen. Dafür setzte er auch wieder stärker auf die imperiale römische Tradition der Sonnenverehrung. Der Hymnos auf den König Helios entfaltet in philosophischer Manier die kosmische, aber auch die politische Dimension des Helios und bietet so die theoretisch-ideologische Begründung von Julians anti-christlichen politisch-administrativen Maßnahmen, die er seit seinem Amtsantritt als Alleinherrscher 361 ergriffen hatte. Die hier vorliegende neue zweisprachige und kommentierte Ausgabe erläutert den philosophischen Kontext und Gehalt von Julians Solartheologie und beleuchtet den Text aus verschiedenen fachlichen Perspektiven philosophisch, religionswissenschaftlich, theologisch, historisch und literaturwissenschaftlich.

      Sonne, Kosmos, Rom
    • 2022

      Der kultivierte Gärtner

      Die Welt, die Kunst und die Geschichte im Garten

      4,5(2)Abgeben

      Mit großer Liebe zur Gartenkunst und mit beeindruckender Kenntnis ihrer Geschichte erkundet Stefan Rebenich die grandiose Vielfalt der Gartenfreuden auf der ganzen Welt. Überzeugend würdigt er den Garten als befreienden und schöpferischen Lebensraum. Stefan Rebenich, leidenschaftlicher Gärtner und Gartenjournalist von Rang, führt uns auf eine unterhaltsame wie informative Reise durch die Welt der Gärten: Sachkundig präsentiert er elegante Pflanzenporträts und zeigt uns den ganzen Reichtum der Gartenfreuden. Unter der Führung dieses Kenners erkunden wir bekannte und weniger bekannte Gartenparadiese in Europa und Übersee. Auf höchst originelle Weise zeigt er, welche beeindruckenden Spuren die Sehnsucht nach Gartenlandschaften in der Geschichte der Menschheit hinterlassen hat – von den frühen Hochkulturen bis in unsere heutige Zeit. Und er erinnert uns daran, wie sehr Literatur und Malerei unsere Erfahrungen und Wahrnehmungen des Gartens geprägt haben. Zugleich wirft der Autor einen kritischen Blick auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen wie die neuen Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gärten. Dabei vergisst er nicht, auch manchen praktischen Rat zu geben. Ein kurzweiliges und kultiviertes Lesevergnügen über die Gartenkunst.

      Der kultivierte Gärtner
    • 2021
    • 2017

      Monarchische Herrschaft ist im Altertum omnipräsent. Eine systematische epochen- und kulturvergleichende Untersuchung des Phänomens existiert bislang aber nicht. Der Band schließt diese Lücke. 25 Beiträge, die von ausgewiesenen Spezialisten verfasst sind, nehmen die Alleinherrschaft von Ägypten und dem Alten Orient über die griechisch-römische Antike bis in die Spätantike, das Frühmittelalter und die frühislamische Zeit in den Blick. Vergleichend wird das alte China betrachtet, und ein weiterer Beitrag eröffnet die rezeptionsgeschichtliche Perspektive.

      Monarchische Herrschaft im Altertum
    • 2013

      C.H. Beck 1763-2013

      • 859 Seiten
      • 31 Lesestunden

      Stefan Rebenich beschreibt in seinem Buch die wechselvollen Entwicklungen des traditionsreichen Unternehmens von seinen Anfängen im schäbisch-protestantischen Milieu zu einem der führenden geisteswisenschaftlichen Verlage der Gegenwart. Es wird deutlich, dass im Laufe der Jahrhunderte die Autoren und Werke, die bei C.H. Beck verlegt werden, gleichsam die intellektuellen Entwicklungen Deutschlands abbilden. Dies gilt für die liberalen und nationalen Tendenzen während der ersten einhundertfünfzig Jahre des Verlags in König- und Kaiserreich, es gilt für die Zeit der Weimarer Republik und des Nazionalsozialismus, und es gilt für den zum Programm erhobenen Versuch der Aufarbeitung deutscher Geschichte seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts

      C.H. Beck 1763-2013
    • 2012

      Johann Gustav Droysen

      Philosophie und Politik – Historie und Philologie

      • 520 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Johann Gustav Droysen (1808–1884) zählt ohne Zweifel zu den Großen der deutschen Geschichtswissenschaft. Er steht für einen Gelehrtentypus des 19. Jahrhunderts, der theoretisch reflektiertes Geschichtsdenken mit publizistischer Aktivität und zeitweiligem politischem Mandat auf inspirierende Weise miteinander verband. Aber er war auch Philologe und Philosoph. Deshalb werden in diesem Band sowohl seine Werke zur Alten Geschichte als auch seine Übersetzungen altgriechischer Dramen untersucht. Von neuhistorischer Seite wird Droysen als Historiker Preußens und als Wissenschaftsorganisator sowie als liberaler Politiker und Publizist analysiert. Weitere Beiträge nehmen seine Geschichtstheorie und seine historiografische Praxis sowie die Rezeption seines Werkes in den Blick.

      Johann Gustav Droysen
    • 2010

      Translating antiquity

      • 247 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Was ist «Antike»? Unsere Vorstellungen der griechischen und römischen Vergangenheiten sind das Ergebnis zahlreicher Übersetzungsprozesse. Diese Prozesse sind Gegenstand der Beiträge dieses Bandes. Sie untersuchen die «Übersetzungen der Antike» auf den Gebieten Archäologie und Kunstgeschichte, Historiographie, Literatur, Religion und Philosophie. «Übersetzung» wird dabei in doppeltem Sinne verstanden, sowohl konkret sprach- und werkbezogen wie auch als Kulturtransfer: Vom 18. bis ins 20. Jahrhundert schaffen sich die europäischen Kulturen in ihrem Wandel unterschiedliche Bilder der Antike. Zehn Autorinnen und Autoren stellen in diesem Band den kulturellen Kontext ausgewählter Übersetzungen und Rezensionen wichtiger Werke der Altertumswissenschaften zur Diskussion. Sie untersuchen die institutionellen Voraussetzungen, die den wissenschaftlichen Austausch zwischen den europäischen Ländern und Nationalsprachen bestimmt haben. Sie zeigen, welche Rolle die intellektuellen Zirkel und wissenschaftlichen Gesellschaften und Akademien gespielt haben, die das Interesse an Übersetzungen nicht nur hervorriefen, sondern auch thematisch lenkten. Die Beiträge eröffnen neue Einsichten in die Bedingungen der Wissenschaftsproduktion in den Altertumswissenschaften.

      Translating antiquity
    • 2007

      Antika – označuje časový úsek starověkých dějin, ve kterém vznikly a rozvinuly se – ve výtvarném umění a literatuře, ve vědě a filozofii, v politice a praktickém životě – působením řeckých a římských tvůrců kulturní hodnoty, které se staly základem evropské a de facto světové vzdělanosti. Nebo stručně lze říci, že evropská civilizace se zrodila ve starém Řecku a Římě. Zajímá to dnes ještě někoho? Možná pár efektně zfilmovaných příběhů z mytologie nebo dávných událostí, v nichž řinčely zbraně, tekla krev a nade vším hřímali bozi? A přece jsou stopy antiky všudypřítomné: v naší slovní zásobě, v umění, myšlení. Chceme-li poznat a znát sebe, vždy dojdeme k antice. Došli k ní i studenti gymnázia v Mannheimu a ve snaze dovědět se to nejzajímavější položili autorovi této knihy Stefanu Rebenichovi, profesorovi starověkých dějin z bernské univerzity, celkem 101 otázek. Například: co je polis, proč byli pronásledováni křesťané, jaké postavení měly ženy, co byli klienti a patroni, jak vypydala svatba, kdo, platil daně, kdofinancoval římské komunikace, jak probíhaly olympijské hry, existovala kritika společenských poměrů, co je to triumf, proč byly oblíbeny gladiátorské zápasy, kdo byli Kleopatra, Caesar, Konstantin... apod. A z páně profesorových neformálních odpovědí vznikla knížka, která není nudnou učebnicí, ale pestrou a čtivou mozaikou zajímavých informací.

      Antika : 101 nejdůležitějších otázek
    • 2006

      Was ist die Antike? Wie funktionierte die athenische Demokratie? Was ist ein Mythos? Welche medizinischen Kenntnisse besaßen die Römer? Was ist der Limes? Wieso ging das Römische Reich unter? Was ist das Orakel von Delphi? Hatten die griechischen Tragödien und Komödien eine politische Funktion? Welche Faktoren begünstigten den Aufstieg des Christentums?Stefan Rebenich erschließt mit den 101 wichtigsten Fragen und seinen – in manchen Fällen überraschenden – Antworten auf gleichermaßen informative und anregende Weise die Welt der Griechen und Römer. Dabei ist es der darstellerischen Kunst des Autors zu verdanken, dass jede einzelne seiner Antworten neugierig auf die nächste Frage macht. Die erfolgreiche Einführung wurde für die 3. Auflage überarbeitet und aktualisiert. Alles, was Sie schon immer über die Antike wissen wollten – hier werden Sie es erfahren.

      Die 101 wichtigsten Fragen - Antike
    • 2002

      Jerome

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden
      4,2(5)Abgeben

      Focusing on the life and works of Jerome, a pivotal figure in early Christianity, this collection presents a selection of his extensive writings. It explores his significant influence on Christian ideals of chastity and poverty, while also providing insight into his complex personality—brilliant yet often unlikable. Readers will gain a nuanced understanding of Jerome's intellectual contributions and his lasting impact on Christian thought.

      Jerome