"Die Soziologie des 20. Jahrhundertshatdie langfristigen Transformationen der Gesellschafts- und Persönlichkeitsstukturen weitgehend aus den Augen verloren. Im Werk von Norbert Elias sind gerade diese langfristigen Prozesse das zentrale Thema: Wie ging eigentlich die »Zivilisation« im Abendlande vor sich? Worin bestand sie? Und welches waren ihre Antriebe, ihre Ursachen oder Motoren? Bei Elias' Arbeit handelt es sich weder um eine Untersuchung über eine »Evolution« im Sinne des 19. Jahrhunderts noch um eine Untersuchung über einen unspezifischen »sozialen Wandel« im Sinne des 20.; seine Arbeit ist grundlegend für eine undogmatische, empirisch fundierte soziologische Theorie sozialer Prozesse."
Norbert Elias Bücher
Norbert Elias war ein deutscher Soziologe, dessen Theorien die komplexen Beziehungen zwischen Macht, Verhalten, Emotionen und Wissen im Laufe der Zeit untersuchten. Er prägte maßgeblich das Feld der Prozess- oder Figurationssoziologie. Obwohl er aufgrund historischer Umstände lange Zeit eine Randfigur blieb, erlebte Elias in den 1970er Jahren eine bedeutende Wiederentdeckung. Dieser Aufschwung etablierte ihn als einen der einflussreichsten Soziologen in der Geschichte der Disziplin.







Über den Prozeß der Zivilisation 2
- 601 Seiten
- 22 Lesestunden
"Die Soziologie des 20. Jahrhundertshatdie langfristigen Transformationen der Gesellschafts- und Persönlichkeitsstukturen weitgehend aus den Augen verloren. Im Werk von Norbert Elias sind gerade diese langfristigen Prozesse das zentrale Thema: Wie ging eigentlich die »Zivilisation« im Abendlande vor sich? Worin bestand sie? Und welches waren ihre Antriebe, ihre Ursachen oder Motoren? Bei Elias' Arbeit handelt es sich weder um eine Untersuchung über eine »Evolution« im Sinne des 19. Jahrhunderts noch um eine Untersuchung über einen unspezifischen »sozialen Wandel« im Sinne des 20.; seine Arbeit ist grundlegend für eine undogmatische, empirisch fundierte soziologische Theorie sozialer Prozesse."
Die Soziologie des 20. Jahrhunderts hat die langfristigen Transformationen der Gesellschafts- und Persönlichkeitsstrukturen weitgehend aus den Augen verloren. Im Werk von Norbert Elias sind gerade diese langfristigen Prozesse das zentrale Thema: Wie ging eigentlich die »Zivilisation« im Abendlande vor sich? Worin bestand sie? Und welches waren ihre Antriebe, ihre Ursachen oder Motoren? Bei Elias’ Arbeit handelt es sich weder um eine Untersuchung über eine »Evolution« im Sinne des 19. Jahrhunderts noch um eine Untersuchung über einen unspezifischen »sozialen Wandel« im Sinne des 20.; seine Arbeit ist grundlegend für eine undogmatische, empirisch fundierte soziologische Theorie sozialer Prozesse.
edition suhrkamp: Über sich selbst
- 199 Seiten
- 7 Lesestunden
Norbert Elias (1897-1990), fut l’un des plus grands penseurs de notre temps. Né à Breslau dans une famille juive aisée où il fait l’apprentissage de la culture allemande classique, il délaisse bientôt ses études de philosophie pour se tourner vers la sociologie. En 1930 Karl Mannheim lui propose de le suivre comme assistant à l’université de Francfort. Mais, au printemps 1933, Elias doit fuir l’Allemagne. C’est à Londres qu’il élabore Sur le processus de civilisation (paru en français en deux volumes sous le titre La Civilisation des mœurs et La Dynamique de l’Occident), sans doute l’un des livres les plus importants du XXe siècle. Le présent ouvrage, constitué de plusieurs articles majeurs et d’un entretien avec Norbert Elias, propose une biographie intellectuelle du penseur, qui d’une part fournit une introduction solide à une œuvre multiforme, d’autre part explicite les circonstances dans lesquelles lui sont venues ses principales intuitions. Au terme de sa longue vie qui se confond avec le siècle, Elias définissait ainsi son projet : « J’avais l'ambition de développer une image de la société qui ne soit pas idéologique. »
Die vorliegende Arbeit ist die Frucht eines Projekts, mit dem sich Norbert Elias mehr als je dem Mainstream soziologischer Forschung nach dem Zweiten Weltkrieg annäherte: sie beruht auf einer empirischen Gemeinde-Untersuchung, die er zusammen mit einem jüngeren Mitarbeiter 1958-60 in England durchführte. Ausgangspunkt der Untersuchung war die Beobachtung, daß in einer englischen Vorortgemeinde von drei Wohnbezirken einer eine höhere Delinquenzrate aufwies als die anderen. Es ist ein besonderer Vorzug dieses Buches, wie hier für den Leser die Wirklichkeit einer geographisch und historisch genau lokalisierten Menschengruppe wachgerufen wird: ihr Vereinsleben, die Bedeutung der Kirchen und politischen Parteien, Struktur und Funktion ihrer Familien, das konkrete Ambiente ihrer Wohnungen, die Gestalt eines Gemeindeführers wie »Councillor Drew«, die Probleme von Jugendlichen, für die es kaum andere Freizeiteinrichtungen gibt als das örtliche Kino. Der sichere Blick von Elias, der kleine, sonst eher unbeachtete Details als Indikatoren für bedeutsame Zusammenhänge erschließt, zeigt sich etwa in der Analyse von Kneipengewohnheiten oder in einem veritablen Kabinettstück, einem Kapitel »Über den Klatsch«.
Studien über die Deutschen
- 555 Seiten
- 20 Lesestunden
Norbert Elias beschreibt die Entwicklung von Staaten und Nationen ähnlich wie die Biographie eines Einzelmenschen, da frühere Erfahrungen in der Gegenwart fortwirken. In seinen Studien über Deutschland konzentriert er sich auf die wilhelminische Gesellschaft, die Weimarer Republik, den Hitlerstaat und die Bundesrepublik. Elias verknüpft die Staatsbildung mit der Entwicklung sozialer Persönlichkeitstrukturen der Individuen und schärft den Blick für deutsche Besonderheiten durch Vergleiche mit anderen Ländern. Er analysiert die beobachteten Gegebenheiten im Kontext langfristiger Prozesse und der Machtverhältnisse innerhalb der Gesellschaft. Dabei werden innerstaatliche Entwicklungen in Verbindung mit zwischenstaatlichen Ereignissen betrachtet. Die Gedankenführung wechselt zwischen empirischen Detailuntersuchungen und theoretischen Reflexionen, wobei jeder Beitrag ein Zeugnis für das hohe Syntheseniveau seines Denkens darstellt. Ein zentrales Motiv in diesen Arbeiten ist die Frage nach den spezifisch deutschen Traditionen, die den Ausbruch der Barbarei in der Nation von Goethe, Schiller und Kant ermöglicht haben und möglicherweise wieder ermöglichen könnten.
Band 6 der Gesammelten Schriften vereinigt kürzere Texte von Elias, die um die Themen Krieg und Tod kreisen: Humana conditio ist eine eindringliche Stellungnahme gegen den Krieg, die Elias anläßlich des 40. Jahrestages des Kriegsendes formuliert hat: »Wir stehen vor der Wahl zwischen der weitgehenden Selbstzerstörung der Menschheit und der Abschaffung der Haltungen, die zu Kriegen als Mitteln der Lösung zwischenstaatlicher Konflikte führen. Die zweite Alternative verlangt eine weitere Zivilisierung.« Über die Einsamkeit der Sterbenden thematisiert die Tendenzen zeitgenössischer Gesellschaften, die für Art und Ausmaß der sozialen Verdrängung des Todes verantwortlich sind. Elias ist hier über alle soziologische Erkenntnis hinaus ein beeindruckender Essay über die Themen »Tod« und »Sterben« gelungen. Der Vortrag Conditio humana sowie der Text Altern und Sterben runden den Band ab.
Anläßlich des Vorabdrucks dieser »Soziologie eines Genies« hieß es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung : »... ein überaus lesbares Buch, in dem Elias mit erzählerischer Anschaulichkeit Antworten gibt auf Fragen, wie ›das Genie Mozart‹ zustande kommen konnte. Er erhellt die inneren Antriebe und die äußeren Einflüsse: die Beziehung zum Vater, das nie gestillte Liebesbedürfnis, das Ringen um Anerkennung und die Konflikte eines bürgerlichen Künstlers in einer höfischen Gesellschaft, der sich dem Verhaltenskanon und den Schaffenszwängen eines angestellten Hofmusikers nicht unterwerfen will. Vor allem anhand der Jahre um 1781 zeigt Elias die sozialen Konflikte eines Genies in einer Gesellschaft, die den Geniebegriff noch nicht kannte.«
Gruppencharisma und Gruppenschande
- 72 Seiten
- 3 Lesestunden
Im April 1964 reist der 67-jährige Norbert Elias vom afrikanischen Accra nach Deutschland, um auf dem 15. Deutschen Soziologentag in Heidelberg einen Vortrag zu halten. Anlässlich des 100. Geburtstags von Max Weber unternimmt die deutsche Soziologie eine Bestandsaufnahme des Faches und seiner Vorgaben ('Soziologie soll heißen …'). In seinem Beitrag setzt sich Elias kritisch mit Max Webers Idealtypus der charismatischen Herrschaft auseinander. Im Rückgriff auf eigene Forschungen in einem englischen Arbeiter-Vorort definiert er Charisma als komplementäres Phänomen aus Gruppencharisma und Gruppenschande. Norbert Elias’ Vortrag, der seine späte Rezeption in Deutschland einleitete, erscheint hier erstmals auf Deutsch.
Watteaus Pilgerfahrt zur Insel der Liebe
- 141 Seiten
- 5 Lesestunden
Norbert Elias (1897-1990) wurde am 22. Juni 1897 in Breslau geboren, wo er auch seine Kindheit verbrachte und nach dem 1. Weltkrieg Medizin und Philosophie studierte. Er promovierte bei Richard Hönigswald, wechselte bald zur Soziologie und wurde »inoffizieller Assistent« bei Karl Mannheim. 1933 floh er aus Deutschland über Paris nach England. Von 1954 bis 1962 war er Dozent für Soziologie an der Universität von Leicester, ab 1965 nahm er verschiedene Gastprofessuren unter anderem in Deutschland wahr; größere Anerkennung setzte hier aber erst mit der breiten Rezeption von Über den Prozeß der Zivilisation ein. 1977 erhielt er den Theodor W. Adorno-Preis der Stadt Frankfurt am Main. Ab 1984 ließ er sich dauerhaft in Amsterdam nieder, wo er am 1. August 1990 starb.
Die Gesellschaft der Individuen
- 316 Seiten
- 12 Lesestunden
Für Elias sind die Individuen durch wechselseitige Abhängigkeiten miteinander verbunden, die die Gesellschaft selbst bilden. Diese Verflechtung hat im Laufe der Jahrhunderte zu veränderten Verhaltensweisen geführt. Die moderne Idee des Individuums – das Ideal des Selbst, das unabhängig existieren möchte – entstand im Westen erst nach einem langen Prozess, der untrennbar mit der Beherrschung der Naturkräfte durch den Menschen und der schrittweisen Differenzierung sozialer Funktionen verbunden ist. Individuum und Gesellschaft sind demnach keine zwei getrennten Entitäten, und die wachsende Abhängigkeit der Staaten voneinander führt die Menschen in einen Integrationsprozess auf globaler Ebene. Die Gründung der Vereinten Nationen und der Weltbank war eine der ersten Ausdrucksformen dieses Prozesses. Die Entwicklung einer neuen universellen Ethik und insbesondere das Fortschreiten eines Bewusstseins für die Zugehörigkeit zur gesamten Menschheit sind offensichtliche Zeichen dafür. Dies ist eine Sammlung von drei Schlüsselartikeln aus Elias' Werk, die drei wesentliche Schritte seiner Überlegungen zum Verhältnis von Zivilisation, Individuum und Gesellschaften darstellen.
»Es gibt«, so Norbert Elias, »menschliche Erfahrungen und Einsichten, die sich klarer und überzeugender im Kunstwerk, etwa in einem Gedicht, ausdrücken und mitteilen lassen als in einer wissenschaftlichen Abhandlung.« Daß er mit diesem Satz auch auf seine eigene lyrische Produktion anspielte, wußten zu diesem Zeitpunkt nur wenige. Der unerwartete Erfolg einer Lesung eigener Gedichte, die er 1979 in einer Frankfurter Buchhandlung, der ›Bockenheimer Bücherwarte‹, abhielt, ermutigte ihn, einzelne Gedichte in Zeitungen und Zeitschriften zu publizieren. Zu einem Buch kam es damals jedoch nicht. Erst 1987 veröffentlichte der Suhrkamp Verlag den Band Los der Menschen. Gedichte/Nachdichtungen . Dieser Band wurde für die Neuausgabe um mehr als dreißig, zuvor verstreut publizierte Gedichte und Sprüche Norbert Elias' ergänzt, darunter einige englische Texte und ein französisches Gedicht, die nun erstmals in deutscher übersetzung vorliegen. Ein anderer Elias, sprachmächtig auch außerhalb seiner wissenschaftlichen Prosa, tritt hier zutage.
Was ist Soziologie?
- 208 Seiten
- 8 Lesestunden
Der Weg, auf den der Leser in dieser Einführung in die Soziologie geführt wird, ist ungewöhnlich: Es ist von Verflechtungszusammenhängen die Rede, die Menschen produzieren und von denen Menschen produziert werden. Von der Einsicht in Verflechtungszusammenhänge hängt ab, was die Menschen daraus, und damit: aus sich, machen.
mit einer Einleitung : Soziologie und Geschichtswissenschaft.
Arbeiten zur Wissenssoziologie
- 196 Seiten
- 7 Lesestunden
Essay, der einige der Hauptansichten des Autors formuliert und entwickelt, in dem er insbesondere zu zeigen versucht, dass das, was wir "Zeit" nennen, weder ein apriorisches Datum der menschlichen Natur noch eine immanente Eigenschaft der nicht-menschlichen Natur ist, sondern vielmehr das Ergebnis einer menschlichen Synthese, die nur verstanden werden kann, wenn sie auf bestimmte soziale Prozesse bezogen wird.
Sozialer Kanon, soziale Existenz und das Problem der Sinngebung. Ein soziologischer Essay
Herausgegeben von Christoph Egen
Dieser Nachlass von Norbert Elias untersucht die soziologischen Aspekte von Lebensthemen und deren zivilisationstheoretische Verarbeitung. Er behandelt die Herausforderungen der menschlichen Sinngebung und -entleerung, insbesondere in einer von Konflikten geprägten Welt. Ergänzt durch Einleitung und Nachwort.
Los der Menschen
- 98 Seiten
- 4 Lesestunden
Über die Zeit
- 196 Seiten
- 7 Lesestunden
Norbert Elias
- 111 Seiten
- 4 Lesestunden
Frühschriften
- 190 Seiten
- 7 Lesestunden
Über die Einsamkeit der Sterbenden in unseren Tagen
Mit einem Nachwort von Didier Eribon
The Civilizing Processd stands as Norbert Elias's greatest work, tracing the "civilizing" of manners and personality in Western Europe since the late Middle Ages, and showing how this was related to the formation of states and the monopolization of power within them.
Norbert Elias’s African Processes of Civilisation
On the Formation of Survival Units in Ghana
- 256 Seiten
- 9 Lesestunden
In 1962 Norbert Elias was invited as a temporary professor at the University of Ghana in Legon, Accra. He taught, employed fieldwork, travelled, and met many people in postcolonial Africa. When Elias left Ghana in 1964, he had laid the basic groundwork for a fundamental sociological argument on human societies. The volume on hand is a selection of his unpublished writings based on these experiences. Together they touch upon not only the well-known criticism of Eurocentrism and a developmental perspective but also what could be considered the core of Elias’s work: the concept of civilisation. In a foreword, Dieter Reicher and Adrian Jitschin have endeavoured to explain and break down the relations of Elias’s African experience to the rest of his work and biography. They also clarified some misleading interpretations of Elias’s time in Africa. Finally, Arjan Post has uncovered the previously unknown fascinating story of Elias’ encounter with Malcolm X in an epilogue.
O procesu civilizace, 2. díl
- 353 Seiten
- 13 Lesestunden
Eliasova kniha představuje zásadní text pro moderní myšlení o moderní i předmoderní společnosti. Ačkoli byla napsána již na konci 30. let 20. století, kdy bez většího zájmu zcela zapadla, patří dnes k fundamentálním knihám sociokulturního dějepisu. Elias v ní stopuje nesnadný proces civilizace, proces, jehož genezi zachycuje na základě proměn stolování, hygienických návyků, sexuálních praktik, galantního chování či způsobů sociálně odlišného oblékání. Své teze, dnes v mnohém sice zpochybněné, avšak jako celek nadále velmi inspirující, postavil především na literárních textech. Jejich prostřednictvím dospěl k závěru, že civilizační chování získávalo svou podobu prvotně v prostředí aristokratických elit. Odtud pak, často ve zjednodušené formě, pronikalo do nižších pater společnosti, především mezi měšťany, kteří je recipovali, aniž by je však originálním způsobem rozvíjeli.
O procesu civilizace: sociogenetické a psychogenetické studie. I.
- 338 Seiten
- 12 Lesestunden
Ústředním tématem knihy jsou především dlouhodobé procesy transformace společenských a osobnostních struktur. Jak se vyvíjela západní civilizace? Na čem je založena? A na základě jakých podnětů a příčin se rodila? Přesto se v případě Eliasova díla nejedná ani o nějaký popis „evoluce“ v duchu 19. století, ani o zkoumání „proměn společnosti“ v duchu století následujícího. Eliasova práce (již v době nástupu módní marxistické vlny na Západě 60. let málokdo věnoval pozornost) představuje základ nedogmatické, empiricky fundované sociologické teorie sociálních procesů.
La civilisation des mœurs
- 447 Seiten
- 16 Lesestunden
A déjà paru chez Calmann-Lévy en 1973. Réflexion à caractère sociologique. L'original allemand a paru en 1939. Deux parties: La notion de culture et de civilisation en Allemagne et en France - Comment on peut être civilisé: problème historique et sociologique, certaines manières de se comporter (à table, quelques fonctions naturelles, relations sexuelles, agressivité). L'auteur fait appel à des manuels de bonnes manières et, par ses commentaires, montre comment la sensibilité diffère d'un époque à l'autre.
Rozważania o Niemcach
- 576 Seiten
- 21 Lesestunden























