Alvin ist ein Gutmensch. Er arbeitet mit verhaltensgestörten Teenagern. Doch Alvin gibt die Hoffnung nie auf. Rückhalt findet er bei seiner Frau, Karen, und den Kindern. Alvin lebt ein glückliches Leben. Bis eines Tages ein Mädchen, das er betreut auf die schiefe Bahn gerät. Alvin will ihr helfen. Doch Karen wittert eine Affäre und verlässt ihn. Bald ist Alvin nur noch von Teenies umgeben, deren Hauptsorge Klingeltöne und Computerspiele sind. Können sie ihm helfen, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen?
Matt Beaumont Bücher






E-Mail an alle
- 430 Seiten
- 16 Lesestunden
Die Londoner Werbeagentur Miller Shanks ist leider alles andere als ein kreatives Treibhaus. Ein Filmchen für einen Erotiksender, eine neue Kampagne für einen unzufriedenen Kunden, viel mehr haben die »jungen Wilden« des Teams nicht vorzuweisen. Die Auftragsflaute kompensiert der Haufen selbstverliebter Egozentriker durch Intrigen, Machtspiele und kleine Gemeinheiten. Per E-Mail halten sich die verschiedenen Fraktionen und Parteien auf dem Laufenden oder stellen ihren Gegnern tückische Fallen. Als sich eines Tages die Chance ergibt, Coca-Cola als Auftraggeber zu gewinnen, bricht blindwütiger Aktivismus in alle Richtungen aus. Für diesen Job würden alle ihre Großmutter verkaufen. Jeder versucht, sich in den Vordergrund zu drängeln und die anderen auszuschalten. Egal, mit welchen Mitteln ...
Gummi
- 335 Seiten
- 12 Lesestunden
Was kann alles schief gehen, wenn man einen sexy Werbespot für Autoreifen drehen will? Eine ganze Menge: Die Jungstars aus Hollywood haben sich verkracht und bekriegen einander in der Presse, der Regisseur will einen Kunstfilm drehen und der Klient stellt sich sowieso alles ganz anders vor.
Sind Sie verrückt genug, dieses Buch zu lesen?
Murray ist verrückt geworden: Er sagt auf Konferenzen, was er wirklich denkt. Er leiht sich Geld von einem Mann mit Pistole, und - was noch schlimmer ist - er tanzt. Zu schlechter Musik. Was alles sehr merkwürdig ist, denn Murray mag eigentlich keine Aufregung. Aber sein Arzt sagt, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat. Und jetzt dreht er eben auf. Oder ab? Ein wunderbar abgedrehter Roman für alle Männer (und Frauen) mit Sinn für die kleinen und großen Krisen des Lebens.
Immer, wenn wir gehen, gehen wir irgendwohin. Vor allem, wenn wir nirgendwohin gehen. Wenn wir uns in der modernen Stadt bewegen, geht es nicht nur darum, von A nach B zu kommen, sondern darum, zu verstehen, wer und wo wir sind. In fesselnden intellektuellen Streifzügen zeichnet Matthew Beaumont Episoden aus der Geschichte des Fußgängers seit der Mitte des 19. Jahrhunderts nach. Von Dickens’ nächtlichen Spaziergängen bis hin zu rastlosen Wanderungen durch die gesichtslosen Monumente der heutigen neoliberalen Stadt ist das Gehen Selbstfindung und Selbstflucht, Verschwinden und heimliche Umkehr. Auf den Spuren literarischer Spaziergänger und Denker wie Edgar Allan Poe, André Breton, H. G. Wells, Virginia Woolf, Jean Rhys und Ray Bradbury erkundet Beaumont die Beziehung zwischen der Metropole und ihrem Fußgängerleben. Für Beaumont stellen sich dabei Fragen: Kann man sich in einer Menschenmenge verirren? Welche Folgen hat es, wenn man sein Smartphone auf der Straße benutzt? Was unterscheidet die nächtliche Metropole von der Stadt des Tageslichts? Was verbindet Gehen, Philosophie und den großen Zeh? Und können wir die Stadt – oder uns selbst – retten, indem wir uns auf den Bürgersteig begeben?
The E Before Christmas
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
The Miller Shanks Christmas party is going to be the best and most impressive ever -- or at least, that's the plan. It certainly turns out to be unforgettable... Once again told entirely in a series of e-mails, the further adventures of the characters from e take them into the run-up to Christmas. Harriet's determined to make her first party as MD mega-memorable, but even her much-tested imagination can't predict what actually happens. Meanwhile, Pinki wants to change the world by introducing Real Women Barbies and Simon has resurfaced to write a novel -- which is rejected by a publishing director known to many of us...
"The golden book of spirit and sense, the holy writ of beauty." — Oscar Wilde Published to equal parts scandal and acclaim in 1873, The Renaissance inspired a generation of Oxford undergraduates, who adapted its credo of "arts for art's sake" for their Aesthetic Movement. Combining the skepticism of empirical philosophy, the materialism of 19th-century science, and the determinism of evolutionary theory, this book defies categorization and endures as an innovative example of cultural criticism. An Oxford don who led a quiet scholarly life, Walter Pater was shocked at the reactions his writings provoked. ("I wish they would not call me a hedonist," he remarked, "it gives such a wrong impression to those who do not know Greek.") His essays on the individuals he viewed as embodiments of the Renaissance spirit encompass artists whose careers span the Middle Ages through the 18th century. Pater's elegant, fluid prose examines the works of Pico della Mirandola, Leonardo, Michelangelo, Botticelli, and others. He crowns his compendium of reflections with his notorious Conclusion, in which he asserts that "to burn always with this hard, gemlike flame, to maintain this ecstasy, is success in life." One of Victorian England's most talked about books, The Renaissance exerted a crucial influence on the art criticism of the past century, and it remains a work of unusual importance to those interested in art history and English literature.
Out of the ashes of doomed ad agency Miller Shanks has risen Meerkat 360, a very 21st century workplace. Staff include David Crutton, an MD with the worst email signature in history; Milton Keane, a definitely-straight PA with a yearning for reality tv fa


