Più rapido del signor Bianconiglio, più imprevedibile delle collere della Regina di Cuori, più esclusivo del sorriso del Gatto del Cheshire è il mondo dei quanti che la fisica del Novecento ha rivelato a ricercatori che confessavano di "non credere ai propri occhi", cioè a quello che con formule ed esperimenti stavano dimostrando. Eppure la sconcertante realtà della microfisica è alla base della stessa fisica degli oggetti quotidiani in cui abitualmente ci muoviamo e persino dell'architettura delle galassie dell'universo. Ricalcado le orme del grande Carroll, Gilmore presenta una moderna Alice anch'essa sospesa tra piccolo e grande, capace di guidarci con straordinaria abilità nel paese delle meraviglie della fisica dei quanti.
Robert Gilmore Reihenfolge der Bücher






- 1996
- 1996
Die geheimnisvollen Visionen des Herrn S.
- 260 Seiten
- 10 Lesestunden
- 1996
Presents some complex concepts in quantum mechanics by sending Alice to Quantumland - a fresh Wonderland, smaller than an atom, where each attraction demonstrates a different aspect of quantum theory.
- 1995
Alice im Quantenland
- 239 Seiten
- 9 Lesestunden
Alice sitzt gelangweilt vor dem Fernseher und bemerkt „Alice im Wunderland“, das sie kürzlich gelesen hat. Sehnend nach Abenteuern stürzt sie und fällt in Ohnmacht. In ihrem Traum durchdringt sie den Bildschirm und trifft auf Elektronen, die das Bild zum Leuchten bringen. Dies markiert den Beginn ihrer Reise in die Quantenwelt. Alice begegnet Persönlichkeiten wie Niels Bohr, die sie unterstützen, und wird mit Elektronen und Quarks vertraut. Robert Gilmore, ein angesehener Physiker, schildert auf unterhaltsame und lehrreiche Weise die Besonderheiten der Welt der Elektronen und Quarks. Die Geschichte verdeutlicht, dass trotz 70 Jahren Forschung ungelöste Fragen zur Quantentheorie bestehen, die möglicherweise nie beantwortet werden können. Die Rezension lobt die didaktisch wertvolle Darstellung der Quantenmechanik, die einen breiteren Leserkreis anspricht und ein umfassendes Bild der Quantenphysik bietet. Die geschickte und prägnante Formulierung bleibt dabei fachlich korrekt. Besonders die gelungene Übersetzung und die Aktualisierung bezüglich des Nachweises des top-Quarks am Fermilab werden hervorgehoben. Der Rezensent ist überzeugt, dass auch erfahrene Physiker das Buch mit Freude lesen werden.
- 1979