Gratis Versand in ganz Österreich
Bookbot

Andreas Prater

    Im Spiegel der Venus
    Cellinis Salzfass für Franz I.
    Licht und Farbe bei Caravaggio
    Vermeer und Epikur
    Barock
    Malerei des Barock
    • 2021

      Vermeer und Epikur

      Lebenslust in der Kunst der Frühaufklärung

      • 196 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Vermeer van Delft gilt als der bedeutendste Schilderer holländischen Lebens im sog. Goldenen Zeitalter. Viele Studien zu seinen Gemälden haben sich mit der Entschlüsselung verborgener Zusammenhänge und symbolischer Bezüge beschäftigt. Bisher ging die Forschung dabei davon aus, dass die Philosophie Spinozas und Descartes' den Maler beeinflusst haben könnte. Andeas Prater zeigt hingegen, dass und wie bestimmte Maximen und Sentenzen Epikurs und seines lateinischen Herolds Lukrez in Vermeers Malerei Eingang gefunden haben. Epikur wurde im 17. Jahrhundert wiederentdeckt und hinsichtlich seiner lange in Verruf geratenen Lehre von Freude und Lust rehabilitiert. Die bisher völlig unbeachteten und unbekannten Aspekte lassen das Werk des großen holländischen Malers in einem ganz neuen Licht erscheinen.

      Vermeer und Epikur
    • 2009

      Der Barock, oft assoziiert mit prunkvollen Perücken und überladenen Gemälden, ist mehr als nur eine Epoche langweiliger Romane über Adelsgeschichten. Er steht auch für eine Zeit der visuellen Pracht, in der allegorische Bildsprache und opulente Inszenierungen dominieren. Genrebilder und Stillleben gewinnen an Bedeutung, während Architektur, Skulptur und Malerei zu Gesamtkunstwerken verschmelzen. Anstelle der harmonischen Perspektiven der Renaissance erleben wir eine Welt voller Dynamik und spektakulärer Darstellungen. Dieser Stil beeinflusste Kunstformen und Disziplinen zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert, wobei Malerei, Bildhauerei, Architektur und Musik eine unmittelbare, gefühlsbetonte Ansprache des Publikums fanden. Diese Ausgabe der TASCHEN Basic Art-Reihe widmet sich der Malerei des Barock, die Ländern wie Spanien und den Niederlanden ihr „goldenes Zeitalter“ brachte. Sie untersucht die Werke bedeutender Barockkünstler wie Poussin, Carracci, Caravaggio, Velázquez, Rubens und Rembrandt und analysiert, welche Darstellungsformen von der Renaissance übernommen und weiterentwickelt wurden. Zudem wird erörtert, was in Bezug auf Komposition, Erzählweise, Raumdarstellung und Lichtführung neuartig ist. Kurz gesagt: Was ist das Besondere am Barock?

      Barock
    • 2007

      Venus ante el espejo

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Desde el siglo XVI en adelante, los artistas prestaron cada vez más atención al mito de Venus, convirtiéndolo en vehículo para la celebración de la belleza y la capacidad de seducción femeninas. Andreas Prater revela en su libro la enorme riqueza temática y la variedad de implicaciones estéticas, morales, e incluso políticas- de la Venus velazqueña, mostrando los precedentes iconográficos que permiten la interpretación de este fascinante y debatido lienzo, entre cuyos avatares modernos se cuenta la agresión sufrida en 1919 a manos de una enfurecida sufragista.

      Venus ante el espejo
    • 2007
    • 2002

      From the sixteenth century onwards, artists increasingly turned their attention to images of Venus. In their treatment of this great mythological subject, they also honed their skills in the portrayal of seductive nudes celebrating the beauty of the female body.Few such paintings possess the multi-facetted complexity of Velazquez' Venus at Her Mirror (better known as the Rokeby Venus), which has intrigued and challenged scholars ever since. Andreas Prater examines the many aspects and possible interpretations of this famous work, its lasting impact on the art of the nude and the enduring fascination it has exerted on the public. He looks at the painting's interesting history leading up to its being slashed by a suffragette at the National Gallery in London in 1919 and its subsequent, painstaking restoration.In this publication, the author places the Rokeby Venus in its poltical and art-historical context, comparing and contrasting it with works by Giorgione, Veronese, Titian, Goya and Manet.

      Venus at her mirror
    • 2002

      Venusdarstllungen stellten für die Maler seit dem 16. Jahrhundert eine besondere Herausforderung dar, ging es doch einerseitsum ein großes mythologisches Thema und andererseits um die immer raffiniertere Darstellung verführerischer Frauenakte, um die Schönheit des nackten Körpers.§Der Autor vergleicht das berühmte Werk des Velazquez mit anderen Venusdarstellungen der Kunstgeschichte, etwa von Giorgone, Veronese, Tizian, Goya und Manet.

      Im Spiegel der Venus
    • 1997

      Die Malerei des Barock gilt als der letzte gesamteuropäische Stil. Der Band behandelt in einem ersten Teil die Malerei des 17.Jahrhunderts in Italien, Frankreich, England, Deutschland und Spanien. Der Band bietet eine ebenso kurzweilige wie gründliche Einführung in die Malerei einer ganzen Epcoche.

      Malerei des Barock
    • 1992

      Caravaggios Realismus und die dramatisch gesteigerten Kontraste seiner Helldunkelmalerei erschienen den Zeitgenossen revolutionär und prägten die Kunst des Barock entscheidend. Die inneren Zusammenhänge, die Voraussetzungen und Wandlungen dieser malerischen Leistungen werden hier genetisch und ikonologisch untersucht. Die Polarität von Licht und Finsternis führt zu einem modernen Begriff des Bildes, das auf Kosten der Menschen und Dinge, die in ihm erscheinen, ästhetisch autonom wird. Die Konsequenzen, die dieses Helldunkel hat, erschüttern die traditionellen Strukturen der Farbgebung und damit ebenso jene von Raum, Zeit, Körper und Stofflichkeit. In exemplarischen Einzelanalysen wird gezeigt, wie tief diese neue Ästhetik gerade auch in die Bildinhalte eindringt und sie verändert.

      Licht und Farbe bei Caravaggio
    • 1988

      Die berühmteste Goldschmiedearbeit der Renaissance ist bis heute als nur virtuose Leistung ohne tiefere Bedeutung verkannt worden. Doch die Saliera ist weit mehr: ein imperiales Herrschaftszeichen des französischen Königs, der inmitten eines durchdachten kosmologischen Bildprogramms erscheint. In Form und Inhalt tritt eine überraschende Füplle vielfältiger Bezüge zutage, mittelalterliche Traditionen verschmelzen mit Architektur- und Dekorationsprojekten Franz I. unter dem Vorzeichen des Triumphs. Lange bevor der Italiener Cellini seine ersten Thesen zur Vielansichtigkeit der Skulptur formulierte, hat er diese im Salzfaß verwirklicht und dabei Elemente altfranzösischer Ästhetik aufgegriffen.

      Cellinis Salzfass für Franz I.
    • 1987