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William peneyan

    31. August 1908 – 18. Mai 1981

    William Saroyans Werk bietet eine unverwechselbare Darstellung des armenischen Einwandererlebens in Kalifornien, oft angesiedelt in Fresno, dem Herzen der Gemeinschaft, in der er aufwuchs. Seine Geschichten und Theaterstücke befassen sich mit Themen wie Heimatlosigkeit, Identität und der Erfahrung von Einwanderern, wobei er die Freuden und Schwierigkeiten seiner Charaktere mit Wärme und tiefer Empathie einfängt. Saroyans Schreiben zeichnet sich durch seine lebendige Prosa und seinen tiefen Humanismus aus, was ihn zu einer fesselnden Stimme macht, die die vielschichtige Natur des amerikanischen Traums erforscht.

    William peneyan
    Menschliche Komödie
    Rock Wagram
    Söhne kommen und gehen, Mütter bleiben zurück
    Tja, Papa
    Tracys Tiger
    Ein anderer Tag, ein anderer Traum
    • In jedem Menschen steckt ein Lebenskünstler Pete ist zehn, als er für ein paar Monate zu seinem Vater in ein Strandhaus nach Malibu zieht. Der Schriftsteller und Lebenskünstler ermuntert seinen Sohn, selbst einen Roman zu schreiben, ohne zu ahnen, was er damit lostritt. Mit seinen naiv-klugen Fragen über Gott und die Welt fordert Pete seinen Vater heraus und löst am Ende sogar dessen Schreibblockade. Gemeinsam erkunden sie, welche Geheimnisse und großen Erkenntnisse im vermeintlich Kleinen, Alltäglichen stecken und was genau das eigentlich ist: Lebenserfahrung.

      Tja, Papa
      3,0
    • In locker aneinander gereihten Episoden erzählt William Saroyan in dem Roman »Menschliche Komödie« die überwiegend idyllische Geschichte vom Leben der Familie Macauley in der Kleinstadt Ithaca zu Beginn der 40er Jahre. Eine besondere Pointe sind die Namen der Familienmitglieder, die fast alle aus Homers »Odyssee« stammen, ohne dass – mit Ausnahme der episodischen Struktur – irgendeine Parallele zu diesem Epos erkennbar würde.

      Menschliche Komödie
      3,9