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Terry Eagleton

    22. Februar 1943

    Terry Eagleton gilt als der einflussreichste lebende Literaturkritiker und Theoretiker Großbritanniens. Sein umfangreiches Werk befasst sich tiefgehend mit der Beziehung zwischen Literatur, Ideologie und Ästhetik, oft aus einer marxistischen Perspektive. Eagleton analysiert akribisch, wie literarische Texte durch gesellschaftliche und politische Kräfte geformt werden und wie diese Texte wiederum unser Weltverständnis beeinflussen. Sein Ansatz zeichnet sich durch intellektuelle Strenge aus und bleibt dennoch zugänglich, was ihn zu einer Schlüsselfigur der zeitgenössischen Literaturtheorie macht.

    Terry Eagleton
    Hoffnungsvoll, aber nicht optimistisch
    Warum Marx recht hat
    Einführung in die Literaturtheorie
    Der Tod Gottes und die Krise der Kultur
    Ideologie
    Die Illusionen der Postmoderne
    • Die Illusionen der Postmoderne

      Ein Essay

      • 186 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Postmoderne als Phänomen der Alltagskultur. Terry Eagleton schreibt aus einer politischen Perspektive über die Stärken und Schwächen der Postmoderne-Bewegung, die er als die Ideologie unserer Zeit begreift. Ein ungewöhnlicher Beitrag zur lebhaft geführten Debatte um die Postmoderne.

      Die Illusionen der Postmoderne
      3,0
    • Ideologie

      Eine Einführung

      • 261 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ist das „Ende der Ideologie“ nahe? Das Werk bringt Klarheit in die Vielzahl der Ideologiedefinitionen von der Aufklärung bis zur Postmoderne, bei Marx, Engels, Lukács, Gramsci, Adorno, Althusser und anderen. Witzig, geistreich, außerordentlich informativ und mit spitzer Feder geschrieben.

      Ideologie
      4,1
    • Terry Eagleton setzt sich mit Religion und Kultur seit der Aufklärung auseinander. Was als Siegeszug des Atheismus erscheint, ist die Ursache für die Krise der westlichen Kultur: Am 11. September 2001 stürzten auch die Hoffnungen der Atheisten in sich zusammen. Das Bedürfnis zu glauben wächst seitdem umso stärker, je deutlicher der spirituelle Bankrott der kapitalistischen Ordnung sichtbar wird. Daraus entwickelt Eagleton seine Überzeugung als Linkskatholik: Er fordert keine religiöse Wohlfühlmoral, sondern eine radikale Änderung unserer Lebensweise. Am Anfang müsste die Solidarität mit den Armen und Machtlosen stehen – als Voraussetzung für ein längst überfälliges neues Verhältnis von Glaube, Kultur und Politik.

      Der Tod Gottes und die Krise der Kultur
      3,8
    • Einführung in die Literaturtheorie

      • 260 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Das Bemerkenswerte an Eagletons sehr erfolgreichem Buch besteht in der kritischen Souveränität, mit der es vor allem den Studierenden die Scheu vor der AuseinanderSetzung mit oft als schwierig und unübersehbar empfundenen theoretischen Sachverhalten der Literaturbetrachtung nimmt.

      Einführung in die Literaturtheorie
      4,0
    • Warum Marx recht hat

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Mitten in der schwersten Krise des Kapitalismus bricht der katholische Marxist Terry Eagleton eine Lanze für Karl Marx. Streitbar, originell und mit britischem Humor widerlegt er zentrale Argumente gegen den Marxismus, wie z. B. „Wir leben doch längst in einer klassenlosen Gesellschaft“, „Der Marxismus erfordert einen despotischen Staat“ oder „Der Marxismus ignoriert die selbstsüchtige Natur des Menschen“. Eagleton macht klar: Marx’ materialistische Philosophie hat ihren Ursprung im Streben nach Freiheit, Bürgerrechten und Wohlstand. Sie zielt auf eine demokratische Ordnung und nicht auf deren Abschaffung

      Warum Marx recht hat
      3,9
    • Hoffnung ist mehr als bloßer Optimismus oder Wunschdenken. Sie steht für ein philosophisches Konzept. Terry Eagleton bringt den Begriff zurück in den Diskurs - leidenschaftlich und brillant. Zu erwarten, eine schlechte Situation würde sich ins Gute verkehren, ist schlicht irrational. Nach drei Tagen Dauerregen kann man nicht davon ausgehen, dass am vierten Tag die Sonne scheint, hoffen kann man es sehr wohl. Denn bloßer Optimismus ist banal, Hoffnung dagegen erfordert Reflexion und klares, rationales Denken. Und hält immer auch die Möglichkeit des Scheiterns bereit. Hoffnung ist tragisch und zugleich eine permanente Revolution gegen Selbstzufriedenheit und Verzweiflung. Klug, geistreich und virtuos widmet sich Terry Eagleton dem Konzept Hoffnung. Er analysiert, wie sich unser Verständnis davon in sechs Jahrtausenden gewandelt hat – eine brillante Chronik menschlichen Glaubens und Verlangens, ein Abriss der Ideengeschichte von der Antike über Marx bis zu Ernst Bloch.

      Hoffnungsvoll, aber nicht optimistisch
      3,5
    • Das Böse: warum fasziniert es uns und stößt uns zugleich ab? Gibt es das absolute Böse? Sind Terroristen unmenschliche Monster? Gibt es so etwas wie Sünde? Werden wir böse geboren, oder macht uns erst die Gesellschaft zu Übeltätern? Terry Eagleton, überzeugter Marxist und bekennender Katholik, geht dem Phänomen des Bösen auf den Grund. Dabei zieht er Augustinus und die Bibel ebenso heran wie Sigmund Freud, Hannah Arendt, Thomas Mann, William Shakespeare und die Daily Mail. Brillant, scharfsinnig und originell legt Eagleton dar, dass das Böse nihilistisch und selbstzerstörerisch ist und dass abstrakte Ideengebäude zwar das Gute wollen, aber meist das Schlechte erschaffen. Eagleton liefert keine vorgefertigte Definition des Bösen. Vielmehr lädt er die Leser zum Mitdenken ein.

      Das Böse
      3,7
    • Was macht den Mensch zum Menschen? Generationen von Philosophen haben sich mit dieser Frage befasst, doch wohl keiner hat sie bislang mit der Leichtigkeit und dem funkelnden Geist eines Terry Eagleton beantworten können. Eagleton macht die Kultur als prägenden Aspekt unseres Menschseins aus und spannt in dieser so scharfsinnigen wie witzigen Analyse den Bogen von Klassikern wie Johann Gottfried Herder und Oscar Wilde bis ins heutige Hollywood. Er zeigt den Verfall der Religion und den Aufstieg und die Herrschaft der „unkultivierten“ Massen. Sein Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Rückbesinnung auf kulturelle Werte und zugleich eine Anleitung, unsere sozialen Beziehungen zu vertiefen und so die Zivilgesellschaft zu stärken.  „Eagleton ist ein begnadeter Polemiker und Stilist.“ Die Zeit

      Kultur
      3,7
    • Was ist Kultur?

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      „Kultur“ ist in aller Munde. Aber was ist Kultur? Eine Magazin-Rubrik oder die „Einheit des künstlerischen Stils eines Volkes“ (F. Nietzsche); „erlesenes Getue“ (L. Marcuse) oder ganz einfach eine „künstlich erzeugte Illusion“ (W. B. Yeats)? Dieses Buch führt ein in die unterschiedlichen Aspekte, was uns Kultur bedeutet, was wir mit Kultur anderen bedeuten wollen, und welchen Unterschied es macht, von der Kultur einen Blick auf andere Kulturen zu werfen. Es gibt einen Überblick über die Geschichte des Begriffs, diskutiert die Gründe für die aktuelle Überbetonung und versucht einen Kulturbegriff zu entwickeln, der sich nicht an dominant hochstehend und banal, klassisch und unterhaltend orientiert.

      Was ist Kultur?
      3,6
    • Der Sinn des Lebens

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Was ist der Sinn des Lebens? Gibt es darauf überhaupt eine Antwort? Wenn ja, liegt sie in uns? Oder ist die Frage falsch gestellt? Terry Eagleton widmet sich diesem existenziellen Thema auf geistreiche und witzige Art. Ein außergewöhnliches Philosophiebuch. Der moderne Mensch tut sich besonders schwer mit der Sinnsuche. Viele glauben ebenso wenig an die eine, endgültige Bedeutung des Lebens wie an den Weihnachtsmann. Es scheint, als sei es heute einfacher, den Lebenssinn in New-Age-Religionen oder einem bestimmten Fußballclub zu entdecken, als sich mit zentralen philosophischen Fragestellungen zu beschäftigen. Zumal es einem die Philosophen auch nicht leicht machen: Sie haben die ärgerliche Angewohnheit, Fragen zu analysieren, anstatt sie zu beantworten. Zum Glück ist Terry Eagleton kein Philosoph. Er erläutert auf originelle und unterhaltsame Weise, wie Geistesgrößen von Shakespeare bis Schopenhauer, von Marx bis Sartre die Frage nach dem Sinn des Lebens beantwortet haben. Und er findet eigene, überraschende und inspirierende Antworten.

      Der Sinn des Lebens
      3,6
    • Die Wahrheit über die Iren

      • 171 Seiten
      • 6 Lesestunden

      »Witzig, intelligent und mit leichter Hand geschrieben« Frankfurter Allgemeine Zeitung Voller Sprachwitz und mit einer Fülle liebenswerter Details breitet Terry Eagleton die Abstrusitäten, Abgründe und wunderbaren Eigenheiten der irischen Volksseele vor uns aus. Er serviert seine Einsichten in den irischen Nationalcharakter alphabetisch sortiert, beginnend mit A wie Alkohol (überraschende Erkenntnis: 30% aller Iren sind Abstinenzler – doch gleicht der Rest der Bevölkerung diese Schwäche selbstlos wieder aus). Am Ende entsteht aus den rund 100 Stichwörtern ein unterhaltsames, sehr menschliches und tief gründendes Portrait der Iren.

      Die Wahrheit über die Iren
      3,3
    • Opfer

      Selbsthingabe und Befreiung

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Opfer
    • Ästhetik

      Die Geschichte ihrer Ideologie

      • 417 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die Kategorie des Ästhetischen. Im Denken der Menschen besitzt das Ästhetische eine beherrschende Rolle und besticht durch seine Vielfalt und Wandelbarkeit. Dabei sind Freiheit und Gesetzmäßigkeit, Spontaneität und Notwendigkeit, Fremdbestimmung und Autonomie, Partikularität und Universalität die Erscheinungen, durch die das Ästhetische bestimmt wird. Brillant und provokativ beschreibt Eagelton die vielfältigen Beziehungen zwischen Kunst, Ethik und Politik in der Geschichte des modernen Denkens seit dem 18. Jahrhundert.

      Ästhetik
    • Materialismus

      Die Welt erfassen und verändern

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      In seinem neuesten Werk setzt sich der bekannte britische Autor und Literaturwissenschaftler Terry Eagleton mit dem Verhältnis von Philosophie und Alltagserfahrung auseinander. Er bietet eine humanistische, für das praktische Zusammenleben der Menschen taugliche Variante des Denkens. Angesichts einer Gesellschaft, deren Mitglieder sich weitgehend als „materialistisch“ defi nieren und eines von emanzipatorischen Inhalten befreiten „New Materialism“ an den Universitäten hält Eagleton an einer „Politik der Materie“ fest, die für die Veränderung der Umstände eintritt. In einem Streifzug durch die Ideengeschichte des Materialismus, von Demokrit über Aristoteles bis hin zu Sigmund Freud, verteidigt der Autor die materialistische Gesinnung auch gegen aktuelle Trends der „Cultural Studies“ und postmoderner Strömungen.

      Materialismus
    • Das Kommunistische Manifest ist eines der glanzvollsten Werke des Marxismus. Bis heute gibt es kaum eine bessere Einführung in die sozialistische Theorie.Mit biblischer Sprachgewalt, witzig, spöttisch, einfach unterhaltsam und mit fast prophetischer Gabe analysieren Marx und Engels die Entwicklung des Kapitalismus, seiner Kräfte und Krisen.Der bekannte britische Literaturtheoretiker Terry Eagleton (Warum Marx Recht hat, Das Böse, Der Sinn des Lebens) ergreift in seiner Einleitung hier neu vorgelegten Originaltext von Marx und Engels elan- und humorvoll Partei für den Text, wobei er mit leichter Feder und starken Argumenten zugleich die beliebtesten Anfechtungen der marxistischen Theorie widerlegt.

      Terry Eaglteon zu Karl Marx, Friedrich Engels, Manifest der kommunistischen Partei
    • A volume incorporating much of the best of Wilde's The Critic As Artist; The Picture of Dorian Grey; The Soul of Man Under Socialism; Lady Windermere's Fan; The Importance of Being Ernest; The Ballad of Reading Gaol; The Harlot's House; The Sphinx; The Artist; The House of Judgment; A Few Maxims for the Instruction of the Over Educated.

      Plays, Prose Writings, and Poems
      4,4
    • A clear-sighted and entertaining defence of literary realism, and an account of its key practitioners Realist fiction is one of the most enduring artforms history has ever witnessed. By describing the intricate inner life of its characters, or widening its focus to set their experience in context, it can evoke the reader's sympathies as few other forms can. Yet it is also by and large a product of the middle classes: boldly individualist and fascinated by money, property, marriage, and inheritance. Can such realism survive in the postmodern age? Acclaimed critic Terry Eagleton explores realism's complex history, practice, and politics. Spanning several centuries, and including writers such as George Eliot, D. H. Lawrence, and Iris Murdoch, Eagleton offers a witty, entertaining defence of a form which offers both panoramic scope and individual nuance in an increasingly fragmented world.

      The Real Thing
      4,1
    • A native Briton describes America and its citizens through his English eyes, humorously questioning their choices in bumper stickers, use of adjectives and superlatives, and their overall lack of appreciation for the teapot.

      Across the pond : an Englishman's view of America
      3,0
    • The Ideology of The Aesthetics

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      "The Ideology of the Aesthetic" presents a history & critique of the concept of the aesthetic throughout modern Western thought. As such, this is a critical survey of modern Western philosophy, focusing in particular on the complex relations between aesthetics, ethics & politics. Eagleton provides a brilliant & challenging introduction to these concerns, as characterized in the work of Kant, Schiller, Schopenhauer, Kierkegaard, Marx, Nietzsche, Freud, Heidegger, Lukacs, Adorno, Habermas & others. Wide in span, as well as morally & politically committed, this is his major work to date. It forms both an original enquiry & an exemplary introduction.

      The Ideology of The Aesthetics
      4,1
    • The Event of Literature

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden

      A renowned literary theorist reconsiders previous stances and offers his latest thinking on the nature of literature and literary study

      The Event of Literature
      3,8
    • Critical Revolutionaries

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Terry Eagleton looks back across sixty years to an extraordinary critical milieu that transformed the study of literature

      Critical Revolutionaries
      3,9
    • Marxism and Literary Criticism

      • 98 Seiten
      • 4 Lesestunden

      "Far and away the best short introduction to Marxist criticism (both history and problems) which I have seen."--Fredric R. Jameson "Terry Eagleton is that rare bird among literary critics--a real writer."--Colin McCabe, The Guardian

      Marxism and Literary Criticism
      3,9
    • Sweet Violence

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Terry Eagleton's Tragedy provides a major critical and analytical account of the concept of 'tragedy' from its origins in the Ancient world right down to the twenty-first century.A major new intellectual endeavour from one of the world's finest, and most controversial, cultural theorists.Provides an analytical account of the concept of 'tragedy' from its origins in the ancient world to the present day.Explores the idea of the 'tragic' across all genres of writing, as well as in philosophy, politics, religion and psychology, and throughout western culture.Considers the psychological, religious and socio-political implications and consequences of our fascination with the tragic.

      Sweet Violence
      4,0
    • Wittgenstein

      The Terry Eagleton Script and the Derek Jarman Film

      • 151 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Derek Jarman's film "Wittgenstein" articulates the themes of this major 20th-century philosopher. Channel 4 television commissioned literary critic Terry Eagleton to write a television play which was eventually filmed by Derek Jarman. This illustrated book includes both the original screenplay & Jarman's very different shooting script. It also contains reflections on Wittgenstein, film & the problems of biography by both Derek Jarman & Terry Eagleton. Terry Eagleton is Britain's most influential radical literary critic. He's been a fellow of four Oxford & Cambridge colleges, & is presently Thomas Warton Professor of English Literature at Oxford. Derek Jarman was both a major film-maker & artist, a gay activist & an English patriot. Caravaggio & Blue were both acclaimed feature films. "An imaginative & serious attempt to render its subject's life in form & color."--The New Republic

      Wittgenstein
      3,7
    • The Gatekeeper

      A Memoir

      • 177 Seiten
      • 7 Lesestunden

      This memoir blends autobiography with moral, political and cultural reflections. Thoughts about god, evil, suffering, death and tragedy are interwoven with comic or moving scenes from Eagleton's life: his bizarre experiences as a young altar server in a convent of enclosed nuns; his precarious career in 1960s Cambridge as one of the few working-class students among a set of public school boys; and his abortive experience of life in a seminary. Eagleton was brought up in Salford in a working-class Catholic family and is now Thomas Warton Professor of English at the University of Oxford. His book discloses the more personal, spiritual side of a well-known cultural thinker; mixing the serious with the hilarious, life with ideas, the personal with the political.

      The Gatekeeper
      3,9
    • In this new presentation of the Gospels, Terry Eagleton makes a powerful and provocative argument for Jesus Christ as a social, political and moral radical, a friend of anti-imperialists, outcasts and marginals, a champion of the poor, the sick and immigrants, and as an opponent of the rich, religious hierarchs, and hypocrites everywhere—in other words, as a figure akin to revolutionaries like Robespierre, Marx, and Che Guevara.

      Jesus Christ : the Gospels
      3,9
    • The politics of amnesia -- The rise and fall of theory -- The path to postmodernism -- Losses and gains -- Truth, virtue and objectivity -- Morality -- Revolution, foundations and fundamentalists -- Death, evil and non- being.

      After Theory
      3,9
    • Terry Eagleton explains that freedom, for Marx, entailed release from commerciallabour, "a kind of creative superabundance over what is materially essential". Eagleton outlines the relationship between production, labour and ownership which lie at the core of Marx's thinking. Marx's utopia was a place in which labour is increasingly automated, emancipating the wealth of sensuous individualdevelopment so that "savouring a peach [is an aspect] of our self-actualisation as much as building dams".

      Marx and freedom
      3,8
    • Radical Sacrifice

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      A trenchant analysis of sacrifice as the foundation of the modern, as well as the ancient, social order

      Radical Sacrifice
      3,8
    • Criticism and Ideology

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Terry Eagleton is one of the most important—and most radical—theorists writing today. His witty and acerbic attacks on contemporary culture and society are read and enjoyed by many, and his studies of literature are regarded as classics of contemporary criticism. Ranging across the key works of Raymond Williams, Lenin, Trostsky, Brecht, Adorno, Benjamin, Lukacs and Sartre, he develops a nuanced critique of traditional literary criticism while producing a compelling theoretical account of ideology. Eagleton uses this perspective to offer fascinating analyses of canonical writers, including George Eliot, Charles Dickens, Joseph Conrad, Henry James, T.S. Eliot, W.B. Yeats, James Joyce and D.H. Lawrence.

      Criticism and Ideology
      3,8
    • Holy Terror

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In this investigation of the idea of terror, a cultural critic offers a metaphysics of terror with a serious historical perspective that draws upon political, philosophical, literary, and theological sources to trace a genealogy from the ancient world to present day.

      Holy Terror
      3,7
    • How to Read a Poem

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Lucid, entertaining and full of insight, How To Read A Poem is designed to banish the intimidation that too often attends the subject of poetry, and in doing so to bring it into the personal possession of the students and the general reader. Offers a detailed examination of poetic form and its relation to content.

      How to Read a Poem
      3,8
    • The Function of Criticism

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      A history and critique of the last 200 years of cultural criticism, from Addison and Steele to Barthes and Derrida.This wide-ranging book argues that criticism emerged in early bourgeois society as a central feature of a “public sphere” in which political, ethical, and literary judgements could mingle under the benign rule of reason. The disintegration of this fragile culture brought on a crisis in criticism, whose history since the 18th century has been fraught with ambivalence and anxiety.Eagleton’s account embraces Addison and Steele, Johnson and the 19-century reviewers, such critics as Arnold and Stephen, the heyday of Scrutiny and New Criticism, and finally the proliferation of avant-garde literary theories such as deconstructionism. The Function of Criticism is nothing less than a history and critique of the “critical institution” itself. Eagleton’s judgements on individual critics are sharp and illuminating, which his general argument raises crucial questions about the relations between language, literature and politics.

      The Function of Criticism
      3,7
    • How to Read Literature

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      DIV A literary master’s entertaining guide to reading with deeper insight, better understanding, and greater pleasure /div

      How to Read Literature
      3,7
    • Tragedy

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      A new account of tragedy and its fundamental position in Western culture

      Tragedy
      3,6
    • Humour

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      A compelling guide to the fundamental place of humour and comedy within Western culture—by one of its greatest exponentsWritten by an acknowledged master of comedy, this study reflects on the nature of humour and the functions it serves. Why do we laugh? What are we to make of the sheer variety of laughter, from braying and cackling to sniggering and chortling? Is humour subversive, or can it defuse dissent? Can we define wit? Packed with illuminating ideas and a good many excellent jokes, the book critically examines various well-known theories of humour, including the idea that it springs from incongruity and the view that it reflects a mildly sadistic form of superiority to others. Drawing on a wide range of literary and philosophical sources, Terry Eagleton moves from Aristotle and Aquinas to Hobbes, Freud, and Bakhtin, looking in particular at the psychoanalytical mechanisms underlying humour and its social and political evolution over the centuries.

      Humour
      3,3
    • Walter Benjamin

      Or, Towards a Revolutionary Criticism

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Exploring the ideas of a pivotal twentieth-century thinker, this classic study delves into the profound impact of socialism on modern thought. The author, a renowned socialist critic, examines the intellectual legacy and contributions of this influential figure, highlighting key themes and concepts that shaped political discourse. Through insightful analysis, the book reveals the complexities of the thinker's philosophy and its relevance to contemporary issues, making it a vital read for those interested in political theory and social critique.

      Walter Benjamin
    • Idea kultury

      • 152 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Kniha Idea kultury (Idea of Culture) Terryho Eagletona se zabývá různými významy a pojetími kultury. Autor kritizuje takzvaný „postmoderní kulturalismus“ a volá po komplexním studiu vztahu mezi kulturou a přirozeností. Překlad knihy může českým čtenářům sloužit jako úvod do současného „kulturního“ diskurzu. Může také podnítit debatu o důležitosti kultury a o jejím postavení v současném světě, potažmo v České republice. Přístupnost a invence této publikace jistě zaujme širokou vrstvu čtenářů, od univerzitních profesorů a studentů po běžné čtenáře, kteří se zajímají o humanitní vědy.

      Idea kultury
      3,5
    • Interpretacyjna przenikliwość przeplata się w tej książce z zachętą do podjęcia ćwiczenia z ponownego nazywania. Na początku XX wieku Irlandczycy podobnie jak wiele innych narodów stanęli przed wyzwaniem zredefiniowania własnej tożsamości i znalezienia dla niej form wyrazu. Terry Eagleton, Fredric Jameson i Edward W. Said obierają to zagadnienie za centralny temat swoich rozważań, a doświadczenie irlandzkie jawi im się jako historia kolonialna, nie tracąc przy tym osobnego rysu. Kolonializm jest procesem wywłaszczania, stopniowym wykorzenianiem narodu z jego własnej kultury i języka. Dlatego wielkim zadaniem irlandzkiego modernizmu było nie tyle dawanie gotowych tożsamościowych wzorców, ile poszukiwanie tego, co utracone. Paradoksalnie jednak, gdy odkrywamy i nazywamy owo nieokreślone doświadczenie, wymyka się ono na zawsze. Z próby pogodzenia tej sprzeczności zrodziła się literatura nowoczesna, w tym powieści Jamesa Joycea czy poezja Williama Butlera Yeatsa.

      Nacjonalizm, kolonializm i literatura
    • Autor předkládá komplexní studii tragédie od Aischyla až po Edwarda Albeeho, přičemž pojednává o teorii i praxi a pohybuje se mezi obecnými koncepty tragédie a analýzou jednotlivých děl a autorů. Neomezuje se pouze na tragické umění a zasahuje i do oblasti tragédie reálného života. Zkoumá pojem tragična v románech autorů, jako jsou Melville, Hawthorne, Stendhal, Flaubert, Dostojevskij, Kafka, Goethe, Mann a angličtí romanopisci. Eagleton s charakteristickou brilantností a pronikavostí ducha klade vedle sebe literaturu, filozofii, etiku, teologii a politickou teorii. Přitom dospívá k obecné politicko-filozofické syntéze založené na překvapivě rozsáhlé škále západního myšlení vyjádřené spisy autorů, jako byli Platón, svatý Pavel, svatý Augustin, Descartes, Pascal, Spinoza, Hume, Kant, Hegel, Kierkegaard, Nietzsche, Schopenhauer, Sartre a další. Kniha se staví nesouhlasně k myšlence "smrti tragédie" a při obhajobě radikálního a kontroverzního stanoviska předkládá úplný přehled definic tragédie samotné.

      Sladké násilí. Idea tragična