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Laurie Lee

    26. Juni 1914 – 13. Mai 1997

    Dieser Autor ist berühmt für eine autobiografische Trilogie, die seine Kindheit in einem idyllischen Tal lebendig werden lässt. Seine Schriften setzen sich dann mit dem Verlassen des Elternhauses und den ersten Reisen in die Welt auseinander, wobei er neue Umgebungen und seine eigene Identität erkundet. Der letzte Teil seines bekanntesten Werkes schildert die Rückkehr in ein fremdes Land während einer Zeit des Konflikts, in der der Autor aktiv an wichtigen Ereignissen teilnimmt. Seine Werke werden für ihre poetische Sprache und ihr tiefes Gefühl für Ort und Geschichte geschätzt.

    Laurie Lee
    Cider med Rosie
    Eine Rose für den Winter
    Cider mit Rosie
    Festliche Tage
    An einem hellen Morgen ging ich fort
    Des Sommers ganze Fülle. Roman
    • An einem hellen Morgen ging ich fort

      Roman

      • 271 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ein kleines Zelt, eine in eine Wolldecke eingewickelte Geige, Wäsche zum Wechseln und eine Dose Kekse: Das ist die ganze Ausrüstung Laurie Lees, als er an einem strahlenden Junimorgen sein Heimatdorf in Gloucestershire verlässt und sich auf den Weg nach London macht. „Neunzehn Jahre war ich alt, noch nicht trocken hinter den Ohren, aber ich verließ mich auf mein Glück.“ Mithilfe seines Geigenspiels schlägt er sich als liebenswürdiger, alle Eindrücke intensiv erlebender Vagabund zunächst bis London durch. Da Laurie weder ein anderes Land noch eine andere Sprache kennt, wählt er Spanien als nächstes Reiseziel, er betritt es in Vigo und durchwandert es bis nach Gibraltar, macht Bekanntschaften mit Bauern und Bettlern, den Armen und Ärmsten, musiziert für Brot und Wein und schläft in Olivenhainen und einfachsten Bauernhöfen. Es ist das Jahr 1935, und der kommende Bürgerkrieg wirft seine Schatten voraus.

      An einem hellen Morgen ging ich fort
      4,2
    • Festliche Tage - bk1060; DTV Verlag; Laurie Lee; pocket_book; 1980

      Festliche Tage
      2,0
    • Aus der Sicht eines Kindes erzählt Laurie Lee von seinem weltabgeschiedenen, englischen Dorf, wo er inmitten einer Natur aufwächst, die alles aufbietet, was eine kindliche Fantasie befeuern kann: das blendende Licht des Tages, das die Kinder dazu verführt, sich streunend zu verlieren, die geräuschdurchwirkte Dunkelheit der Nacht, in die man sich besser nicht hinauswagt. Hier hat sich seine energische Mutter mit ihren sieben Kindern niedergelassen. Ihr Mann hat sich nach London abgesetzt und überlässt es dieser ebenso schillernden wie einfachen Frau, die Kinder großzuziehen. Cider mit Rosie ist eine der schönsten Kindheitserinnerungen in der Literatur des 20. Jahrhunderts. In viele Sprachen übersetzt und mehrfach verfilmt, ist Laurie Lees weltberühmter Roman in einer neuen Übersetzung zu entdecken.

      Cider mit Rosie
      3,9
    • Ein Moment des Krieges

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der 1914 geborene britische Journalist und Schriftsteller Laurie Lee wurde in den 50er und 60er Jahren durch seine autobiographischen Romane bekannt: "Eine Rose für den Winter" (BA 102, 130), "Des Sommers ganze Fülle" (BA 200, 35) und "An hellen Tagen" (BA 273, 65). In diesem, im englischen Original 1991 erschienenen Band erinnert er sich an die Monate des harten spanischen Winters 1937/38, die er als Freiwilliger bei den Internationalen Brigaden des Spanischen Bürgerkriegs verbrachte. So lebendig und farbig, als wären die Ereignisse höchstens vor 60 Stunden und nicht vor 60 Jahren passiert, schildert er den Irrsinn des Krieges, fängt die Atmosphäre ein und berichtet vom Kriegsverlauf, so weit er ihn erlebte. Ein bewegendes Buch voll Poesie, ein menschliches Zeugnis. Entsprechende Empfehlung. (2)

      Ein Moment des Krieges
    • Red Sky at Sunrise

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Spanning the first twenty-three years of his remarkable life, Laurie Lee's celebrated autobiographical trilogy is presented here in one delightful volume. Beginning with Cider with Rosie, Laurie Lee writes evocatively of his idyllic childhood in the Cotswolds of the twenties, a world of rich sensuousness and native innocence. 'As I Walked Out One Midsummer Morning' picks up the story as he leaves his valley for London and then for Spain. There, equipped only with a violin and his wits, he crossed the dramatic landscape of a vibrant and still almost medieval Spain for which he developed an abiding affection. In the winter of 1937 he returned to a country now in the grip of Civil War and joined the International Brigade, describing in A Moment of War his journey into the dark side of Spain with unsparing honesty and poignancy.

      Red Sky at Sunrise
      4,5
    • A re-issue of the evocative and nostalgic account of Lee's country childhood in a secluded Cotswold valley. Lee describes a vanished rural world of village schools and church outings but also touches on the darker side of village life as it comes into contact with murder, rape, suicide and depression.

      Cider with Rosie. As I Walked Out One Midsummer Morning
      4,2