Francis Jammes Bücher
Francis Jammes war ein französischer Dichter, der den Großteil seines Lebens in seiner Heimatregion Béarn und im Baskenland verbrachte. Seine Gedichte sind bekannt für ihren Lyrizismus und das Singen der Freuden eines bescheidenen Landlebens. Jammes fängt meisterhaft die Schönheit des Alltäglichen und die natürliche Harmonie der ihn umgebenden Welt ein.







Der Pfarrherr von Ozeron
- 207 Seiten
- 8 Lesestunden
Gebet, mit den Eseln ins Himmelreich einzugehen
- 84 Seiten
- 3 Lesestunden
Francis Jammes: Almaide. Der Roman der Leidenschaft eines jungen Mädchens Almaïde d’Étremont. Erstdruck: 1901. Hier in der Übersetzung von Felix Grafe im Hellerauer Verlag Jakob Hegner, Hellerau bei Dresden, 1919 Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gustav Klimt, Mädchen mit langen Haaren, 1899. Gesetzt aus der Minion Pro, 12 pt.
Die Gebete der Demut
- 38 Seiten
- 2 Lesestunden
Die Gedichte von Francis Jammes in "Die Gebete der Demut" sind eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Spiritualität und menschlicher Verletzlichkeit. Sie spiegeln eine innere Suche nach Gott und die Sehnsucht nach Frieden in der Natur wider. Jammes' Sprache ist von einfacher, aber eindringlicher Schönheit geprägt und lädt den Leser ein, über Demut, Dankbarkeit und die Verbindung zur Schöpfung nachzudenken. Die Sammlung ist sowohl ein persönliches Gebet als auch ein universelles Bekenntnis zu den Herausforderungen des Lebens.



