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James McBride

    11. September 1957

    James McBride schafft Erzählungen, die reich an den Komplexitäten menschlicher Erfahrung sind, oft mit Fokus auf die amerikanische Kulturlandschaft und einer ausgeprägten Stimme. Sein Schreiben zeichnet sich durch lebendige Prosa und ein tiefes Verständnis für die Charaktere aus, die er zum Leben erweckt. McBride verwebt meisterhaft Humor, Gesellschaftskritik und emotionale Tiefe und schafft Werke, die sowohl fesselnd als auch zum Nachdenken anregend sind. Sein einzigartiger literarischer Ansatz bietet den Lesern eine aufschlussreiche Erkundung von Identität und Gemeinschaft.

    James McBride
    Das Wunder von St. Anna
    Black and Proud
    Der heilige King Kong
    Die Farbe von Wasser
    Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford
    Der Spielzeug-Sammler
    • Himmel & Erde. Roman

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      In "Chicken Hill" von James McBride wird die Geschichte eines heruntergekommenen Viertels in Pottstown, Pennsylvania, in den 1970er Jahren erzählt. Ein entdecktes Skelett führt zurück zu den Herausforderungen und Hoffnungen der Einwanderer, insbesondere der Familie Ludlow, und zeigt, wie Liebe und Gemeinschaft in schwierigen Zeiten Halt bieten.

      Himmel & Erde. Roman2023
      3,9
    • Der Spielzeug-Sammler

      Erzählungen

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      »Ein Erzählband wie ein Flipperautomat: James McBride in Bestform.« New York Times Book Review Ein Spielzeug-Sammler, der im Haus eines armen Predigers eine sensationelle Entdeckung macht. Ein Waisenjunge, der über die Schlachtfelder des amerikanischen Bürgerkriegs wandert und glaubt, der Sohn Abraham Lincolns zu sein. Fünf junge Musiker einer Band aus einem Vorort von Pittsburgh, die feststellen müssen, dass überall in ihrem Viertel dunkle Geheimnisse lauern. Ein Löwe im Zoo, der eine plötzliche Ahnung bekommt von der Schönheit des Lebens. Ein Schwergewichtsboxer, der boxt wie Muhammad Ali, als es darum geht, den Torwächter der Hölle zum Kampf gegen die ewige Verdammnis herauszufordern… Was macht den Mensch zum Menschen? James McBride erzählt von Krieg und Geschichte, von Herkunft und Identität, vom Versuch, die Welt zu verstehen und sich selbst – fantasievoll, skurril, berührend und immer überraschend.

      Der Spielzeug-Sammler2023
      5,0
    • Der heilige King Kong

      • 448 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Barack Obama - Lieblingsbücher 2020 Die ruhigen Tage scheinen gezählt in der kleinen Baptistengemeinde „Five Ends“ im Süden Brooklyns. An einem warmen Septembertag im Jahr 1969 tritt der alte Diakon Cuffy Lampkin, genannt „King Kong“, mit einer Waffe auf den zentralen Platz seines Sozialbauviertels, hält sie vor aller Augen dem hiesigen Drogendealer ins Gesicht - und drückt ab. Ausgerechnet King Kong, der keiner Fliege etwas zuleide tun kann. Wie konnte es dazu kommen? Schnell zeigt sich, dass sich die Schicksale aller Gemeindemitglieder - der Afroamerikaner wie der Latinos, der abgehalfterten Mafiosi wie der korrupten Cops - in dieser unvorstellbaren Tat überkreuzen. Und dass himmlische Gerechtigkeit und Strafe manchmal eine ziemlich irdische Angelegenheit sind...

      Der heilige King Kong2020
      4,1
    • Black and Proud

      Auf der Suche nach James Brown und der Seele Amerikas

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Er war „Mr. Dynamite“, ein Ausnahmemusiker, rastlos und revolutionär, Ikone des schwarzen Amerika und Mann der unzähligen Gesichter. Doch wer war James Brown wirklich? James McBride macht sich auf die Suche nach dem Menschen hinter dem Mythos James Brown. Seine Reise führt in das ganz andere Amerika: die Südstaaten, Heimat der Unterdrückten und Überlebenskünstler.

      Black and Proud2016
      3,9
    • Kansas im Jahre 1857: Hier, im Mittleren Westen der USA, lebt der junge Sklave Henry Shackleford. Hier tobt auch der Krieg zwischen überzeugten Sklavenhaltern und bibeltreuen Abolitionisten besonders wüst. John Brown ist einer derjenigen, die beseelt davon sind, Gottes Willen durchzusetzen und die Schwarzen in die Freiheit zu führen. Als er zufällig in einer Kneipe auf Henrys grausamen Master trifft – einen weithin bekannten und berüchtigten Sklavenhalter –, kommt es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, in deren Folge beide fliehen müssen: sowohl John Brown als auch der junge Henry, der irrtümlicherweise für ein Mädchen gehalten wird und schnell begreift, dass dies seine Vorteile hat …

      Das verrückte Tagebuch des Henry Shackleford2014
      4,1
    • Family

      Moments - Intimacy - Laughter - Kinship

      • 146 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Book

      Family2002
      3,7
    • 1944. Auch in der sanften Hügellandschaft der Toskana herrscht Krieg. Vier amerikanische Soldaten haben sich hier in einem Bergdorf verschanzt - unter ihrem besonderen Schutz steht ein kleiner italienischer Junge, den sie aus den Trümmern einer Scheune geborgen haben.§§Die Gegenwart des Kindes stiftet nicht nur eine merwürdige Schicksalsgemeinschaft zwischen den Soldaten, den verbliebenen Dorfbewohnern und einer Hand voll Partisanen - seine Unschuld gibt ihnen allen den Glauben an Liebe und Menschlichkeit zurück.

      Das Wunder von St. Anna2002
      3,9
    • Die Farbe von Wasser

      Erinnerungen

      • 317 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Touches readers of all colors as a vivid portrait of growing up, a haunting meditation on race and identity, and a lyrical valentine to a mother from her son. Who is Ruth McBride Jordan? A self-declared "light-skinned" woman evasive about her ethnicity, yet steadfast in her love for her twelve black children. James McBride, journalist, musician and son, explores his mother's past, as well as his own upbringing and heritage, in a poignant and powerful debut, The Color Of Water: A Black Man's Tribute to His White Mother. The son of a black minister and a woman who would not admit she was white, James McBride grew up in "orchestrated chaos" with his eleven siblings in the poor, all-black projects of Red Hook, Brooklyn. "Mommy," a fiercely protective woman with "dark eyes full of pep and fire," herded her brood to Manhattan's free cultural events, sent them off on buses to the best (and mainly Jewish) schools, demanded good grades and commanded respect. As a young man, McBride saw his mother as a source of embarrassment, worry, and confusion--and reached thirty before he began to discover the truth about her early life and long-buried pain. In The Color of Water, McBride retraces his mother's footsteps and, through her searing and spirited voice, recreates her remarkable story. The daughter of a failed itinerant Orthodox rabbi, she was born Rachel Shilsky (actually Ruchel Dwara Zylska) in Poland on April 1, 1921. Fleeing pogroms, her family emigrated to America and ultimately settled in Suffolk, Virginia, a small town where anti-Semitism and racial tensions ran high. With candor and immediacy, Ruth describes her parents' loveless marriage; her fragile, handicapped mother; her cruel, sexually-abusive father; and the rest of the family and life she abandoned. At seventeen, after fleeing Virginia and settling in New York City, Ruth married a black minister and founded the all-black New Brown Memorial Baptist Church in her Red Hook living room. "God is the color of water," Ruth McBride taught her children, firmly convinced that life's blessings and life's values transcend race. Twice widowed, and continually confronting overwhelming adversity and racism, Ruth's determination, drive and discipline saw her dozen children through college--and most through graduate school. At age 65, she herself received a degree in social work from Temple University. Interspersed throughout his mother's compelling narrative, McBride shares candid recollections of his own experiences as a mixed-race child of poverty, his flirtations with drugs and violence, and his eventual self-realization and professional success. The Color of Water touches readers of all colors as a vivid portrait of growing up, a haunting meditation on race and identity, and a lyrical valentine to a mother from her son.

      Die Farbe von Wasser2001
    • James McBride erzählt die bewegende und außergewöhnliche Geschichte seiner Familie, vor allem aber seiner Mutter, einer polnischen Jüdin, die mit 17 Jahren nach New York zog, um einen Schwarzen zu heiraten. „Die Hommage an eine außergewöhnliche Frau.“ Der Tagesspiegel Ein unheimlich fesselndes Buch voller Leben. Hamburger Abendblatt

      Die Farbe von Wasser1996
      4,1