Horst Bienek Bücher
Horst Bieneck wird für seine tiefgründige Auseinandersetzung mit schlesischer Identität und Geschichte durch seinen gefeierten Romanzyklus gefeiert. Seine kraftvollen Erzählungen schöpfen oft aus persönlichen Erfahrungen, insbesondere aus seiner erschütternden Zeit als politischer Gefangener in Sibirien, einem Thema, das in seinen frühen Werken lebendig dargestellt wird. Bieneck verbindet meisterhaft persönliche Erinnerungen mit historischer Reflexion und bietet den Lesern eine einzigartige und bewegende Perspektive auf Widerstandsfähigkeit und den menschlichen Zustand. Seine ausgeprägte literarische Stimme erfasst die Essenz einer Region und ihrer Menschen mit tiefer emotionaler Resonanz.







Bieneks groteske Novelle schildert die letzten Kriegstage aus der Perspektive von sieben schrulligen adligen Damen und bildet einen anspielungsreichen Abschluss seines Romanwerks über Gleiwitz.
Zeit ohne Glocken. Roman
- 411 Seiten
- 15 Lesestunden
Unter dem Titel "Mein Lesebuch" veröffentlicht der Fischer Taschenbuch Verlag Anthologien, in denen Schriftsteller von heute ganz subjektiv ausgewählte Texte der Weltliteratur vorstellen.
Birken und Hochöfen
- 98 Seiten
- 4 Lesestunden
German
Eine Sammlung meisterhafter Erzählungen, ausgewählt und mit einem Nachwort von Horst Bienek.
Schriftenreihe der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung - 3: Heimat
Neue Erkundungen eines alten Themas
- 143 Seiten
- 6 Lesestunden
In der Literatur spiegelt sich die Welt, welche dem Schriftsteller Heimat ist oder war. Besonders augenfällig wird dies in der Exilliteratur, wenn allein die Sprache zur eigentlichen Heimat wird, weil die geographische entrückt ist. Horst Bienek zeigt anhand seiner Beispiele das wiedererwachte Interesse am Heimatbegriff mit Beiträgen von Walter Jens, Wolfgang Frühwald, Walter Hinck und Hans Sarkowicz und legt Beispieltexte vor von Edgar Reitz, Martin Walser, Karl Krolow, Heinrich Böll u. a., sowie aus dem Bereich der Exilliteratur von Wladimir Woinowitsch, Ota Filip, Alexander Sinowjew u. a.
Oberschlesien im Jahr 1945: Der Krieg hat mit der großen Offensive an der Weichsel auch das Städtchen Gleiwitz erreicht. Die einen begeben sich auf die lange, mühselige Flucht, die anderen erwarten zu Hause das Ende der Welt. Bieneks Fähigkeit, die Menschen, ihre Schicksale und damit das Schicksal der Landschaft zu vergegenwärtigen, findet in diesem Buch ihren Höhepunkt. (Gleiwitz Suite, volume 4.)
Oberschlesien im Jahr 1945: Der Krieg hat mit der großen Offensive an der Weichsel auch das Städtchen Gleiwitz erreicht. Die einen begeben sich auf die lange, mühselige Flucht, die anderen erwarten zu Hause das Ende der Welt. Bieneks Fähigkeit, die Menschen, ihre Schicksale und damit das Schicksal der Landschaft zu vergegenwärtigen, findet in diesem Buch ihren Höhepunkt. (Gleiwitz Suite, volume 4.)
Oberschlesien im Jahr 1945: Der Krieg hat mit der großen Offensive an der Weichsel auch das Städtchen Gleiwitz erreicht. Die einen begeben sich auf die lange, mühselige Flucht, die anderen erwarten zu Hause das Ende der Welt. Bieneks Fähigkeit, die Menschen, ihre Schicksale und damit das Schicksal der Landschaft zu vergegenwärtigen, findet in diesem Buch ihren Höhepunkt. (Gleiwitz Suite, volume 4.)
Septemberlicht. Roman
- 346 Seiten
- 13 Lesestunden
Königswald oder die letzte Geschichte
- 126 Seiten
- 5 Lesestunden
Werkstattgespräche mit Schriftstellern
- 292 Seiten
- 11 Lesestunden
Gleiwitz Suite, volume 3.
Bakunin, eine Invention
- 111 Seiten
- 4 Lesestunden
_Bakunin, eine Invention_ ist keine Biographie im üblichen Sinne; ein Student, ein Protestler von 1968, will genaver wissen, was es mit dem Anarchismus auf sich hat, er geht auf der Suche nach Bakunin in die Schweiz, forscht seinen Spuren nach, seiner Wirkung, seiner Philosophie der Revolte.
Erde und Feuer
- 325 Seiten
- 12 Lesestunden
Oberschlesien im Jahr 1945: Der Krieg hat mit der großen Offensive an der Weichsel auch das Städtchen Gleiwitz erreicht. Die einen begeben sich auf die lange, mühselige Flucht, die anderen erwarten zu Hause das Ende der Welt. Bieneks Fähigkeit, die Menschen, ihre Schicksale und damit das Schicksal der Landschaft zu vergegenwärtigen, findet in diesem Buch ihren Höhepunkt. (Gleiwitz Suite, volume 4.)
Die erste Polka
- 384 Seiten
- 14 Lesestunden
Gleiwitz, am 31. August 1939, dem Tag vor dem deutschen Überfall auf Polen: Die Familie der Klavierlehrerin Valeska Piontek steckt mitten in den Vorbereitungen für die Hochzeit der Tochter Irma. Valeskas fünfzehnjähriger Sohn Josel und dessen Cousin Andreas gehen unterdessen ihre eigenen Wege; beide sind verliebt ins gleiche Mädchen – und beide werden auf unterschiedliche Weise Zeugen jener Ereignisse, die in die Katastrophe des Krieges münden. Um die Familie Piontek herum arrangiert Bienek eine bunte Gesellschaft, Abbild seiner schlesischen Heimat: preußisch wie polnisch geprägt, mehrsprachig, kirchentreu und dem «Reich» gegenüber sichtlich auf Distanz bedacht. Und Bienek zeigt das Gift, das damals bereits seit geraumer Zeit einsickerte: Nationalismus, Antisemitismus, Blindheit gegenüber fremden Kulturen, Hochmut, vulgäre Selbstherrlichkeit und die Anfälligkeit für politische Phrasen und Lügen.
Es gibt nur die Kunst, die Liebe und den Tod. Dazwischen gibt es nichts
Die Tagebücher 1951–1990
- 1712 Seiten
- 60 Lesestunden
„Literatur hat etwas mit Leben zu tun. Literatur allein ist nichts.“ – Die wilden Künstlertagebücher von Horst Bienek Als Kritiker, Romancier, Lyriker war Horst Bienek eine bestimmende Figur im Kulturbetrieb. Vierzig Jahre führte er Tagebuch. Es ist das wilde, pikareske Epos eines Getriebenen und liest sich wie der Roman seines Lebens: Mitreißend und lebendig schreibt er über Literatur, Kunst und Musik und über seine Sex-Ausflüge in die Klappen und Schwulenlokale, zwischen Lebenslust und Enttäuschung. Er trifft die Größen seiner Zeit, von Borges bis Yourcenar und begegnet den Protagonisten der Nachkriegsliteratur, von Reich-Ranicki bis Joachim Kaiser, von Bachmann bis Frisch. Ein Künstlertagebuch von radikaler Offenheit, ein großes Gesellschaftspanorama und seine ganz persönliche Lebensgeschichte.
Solschenizyn und andere
- 127 Seiten
- 5 Lesestunden
Solschenizyn und andere - Aufsätze über Solschenizyn, Babel, Bulgakow, Mandelstam, Chlebinkow, Bunin - Auskunft über Samisdat - bk680; Ullstein Verlag; Horst Bienek; pocket_book; 1974
Dostojewski für alle
- 1614 Seiten
- 57 Lesestunden
Bienek lädt mit literarischen Porträts zum Lesen ein: Jorge Luis Borges, Ezra Pound, Carson McCullers, Thomas Wolfe, Stig Dagerman, Alfred Kubin, Hans Henny Jahnn, August Scholtis, Arthur Silbergleit, Elias Canetti, Isaac B. Singer, Else Lasker-Schüler, Nelly Sachs, Johannes Bobrowski, Günter Eich und Ingeborg Bachmann.
Nachtstücke
Traumbuch eines Gefangenen
Deutschland, Deutschland
47 Schriftsteller aus der BRD und der DDR schreiben über ihr Land
Hommage für Peter Huchel
zum 3. April 1968
Johannes Bobrowski and Horst Bienek
Selected Poems
Wrześniowe światło
- 672 Seiten
- 24 Lesestunden
Kobka
- 214 Seiten
- 8 Lesestunden
Námět pro svůj nejznámější román Kobka čerpal autor ze zkušeností z pobytu v sovětském lágru. Monologické vyprávění o existenciální situaci a prožitcích vězně v samovazbě zachycuje stav, kdy se člověku zastaví čas, vzpomínky ztrácejí smysl a vězeň prožívá jen neměnnou současnost.
Czas bez dzwonów
- 354 Seiten
- 13 Lesestunden
Ziemia i ogień
- 247 Seiten
- 9 Lesestunden
Książka kończący gliwicki cykl powieściowy Horsta Bienka, ukazuje zamknięcie pewnego etapu historii. Zima roku 1945, przejście frontu przez Śląsk, bombardowania i ucieczka ludności - zdarzenia te zostały wplecione w dzieje śląskich rodzin Ossadników i Piontków.
Pierwsza polka
- 705 Seiten
- 25 Lesestunden
Brzozy i wielkie piece
Dzieciństwo na Górnym Śląsku































