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Alfred Brendel

    5. Jänner 1931
    Alfred Brendel
    Nach dem Schlußakkord
    Spiegelbild und schwarzer Spuk
    Nachdenken über Musik. Mit e. Interview v. Jeremy Siepmann
    Musik beim Wort genommen
    Kleine Teufel. Neue Gedichte
    Ausgerechnet ich
    • Ausgerechnet ich

      • 355 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Alfred Brendel erzählt: von seinem Leben und seiner musikalischen und literarischen Arbeit, von den Anfängen in Zagreb und Graz, den frühen Jahren in Wien und den prägenden Begegnungen mit Philosophen und Schriftstellern in London. In den mit viel Witz und herrlichen Anekdoten gewürzten Gesprächen mit Martin Meyer, Feuilletonchef der Neuen Zürcher Zeitung, steht natürlich die Musik selbst im Mittelpunkt. Man hört besser, wenn man dieses Buch gelesen hat.

      Ausgerechnet ich
      4,4
    • Alfred Brendel präsentiert in seinen humorvollen Gedichten skurrile Szenarien, wie eine Kuh mit dreizehn Eutern oder Beethoven als Neger. Begleitet von einem "Jammerklavier" behandelt er komisch die Künste und das Leben. Zudem zeigt er, dass kleine Teufel gefährlicher sind als große, während Mario Praz Venedig zerstört.

      Kleine Teufel. Neue Gedichte
      5,0
    • Essays und Vorträge nebst Gesprächen mit Snow, Terry ; Wolff, Konrad Sonderausgabe. Zahlr. Notenbeisp. 277 S.

      Musik beim Wort genommen
      4,0
    • Brendel teilt in seinen Exkursionen zur Klaviermusik überraschende Entdeckungen und Einsichten mit seinen Lesern. Als hervorragender Pianist hätte er auch ein phänomenaler Musikkritiker sein können, wenn er nicht Klavier gespielt hätte.

      Nachdenken über Musik. Mit e. Interview v. Jeremy Siepmann
      4,0
    • Der Pianist als Dichter: Mit seinen komischen und grotesken Versen baut Alfred Brendel eine luftige Brücke zwischen Sinn und Unsinn. So wird bei ihm Beethoven (der, was auch ziemlich unbekannt ist, ein Neger war) als Mörder von Mozart entlarvt oder die bewegende Frage erörtert, was geschah, als Brahms sich in den Finger geschnitten hatte. In Brendels Gedichten - von denen sämtliche in diesem Band versammelt sind - kommt alles und jeder zur Sprache, sogar ein Speckschwein, das am Telefon grunzend seine Lebensgeschichte erzählt.

      Spiegelbild und schwarzer Spuk
      4,0
    • Nach dem Schlußakkord

      • 108 Seiten
      • 4 Lesestunden

      „Das ist doch hoffentlich nur einer seiner skurrilen Scherze!“, raunte es durch die Musikwelt, aber es war die Wahrheit. Nach sechzig Jahren verabschiedete sich der weltberühmte Pianist Alfred Brendel vom Konzertpodium. Sehr ernsthaft und sehr komisch gibt einer der größten Klavierspieler des 20. Jahrhunderts in diesem Buch über sich und seine Arbeit Auskunft: Er spricht über seine Vorlieben in Literatur und Musik, über seine Sympathie für den Surrealismus und das Absurde und über das Aufhören. Mit dieser humorvollen Sammlung an Gesprächen, Interviews und Essays gibt Brendel Einblicke in seine Welten. Und er erweist seinem Millionenpublikum Dank und Verehrung.

      Nach dem Schlußakkord
      3,5
    • A bis Z eines Pianisten

      Ein Lesebuch für Klavierliebende

      Ein ideales ABC des Klavierspiels: kenntnisreich, witzig, aufklärend und persönlich. Alfred Brendel ist der ideale Vermittler für alle Fragen, die das Klavier und die Klavierliebhaber stellen. Von A wie Anschlag, Akkord und Arpeggio bis Z wie Zusammenhang erklärt der weltberühmte Pianist die Geheimnisse, die sich ihm selbst in seiner jahrzehntelangen Praxis gestellt haben. Brendels Vademecum ist ein wunderbares Buch für alle Freunde des Pianoforte, für Musiker wie Musikliebhaber. Es kann ein Konzert nicht ersetzen, aber entscheidend vertiefen - denn so humorvoll und klug ist selten über das große schwarze Instrument geschrieben worden, das bis heute unsere Ohren herausfordert.

      A bis Z eines Pianisten
      3,0
    • Über Musik

      • 537 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Alfred Brendels Buch ist ein brillantes Kompendium der Klaviermusik und zeigt, dass der weltberühmte Pianist auch ein glänzender Stilist und Analytiker ist. Es enthält alle seine viel gerühmten Texte zur Musik in einer überarbeiteten und erweiterten Ausgabe. Ob sich der große Pianist als Mozart-Spieler selbst ermahnt, über lustige Musik sinniert und Werke von Bach, Beethoven, Schubert, Schumann, Liszt, Busoni oder Schönberg beleuchtet – Brendel tut das, worüber er schreibt: Er denkt über Musik nach.

      Über Musik
      3,7