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Martin Luther King Jr.

    15. Jänner 1929 – 4. April 1968

    Martin Luther King Jr. entwickelte sich zu einer Schlüsselfigur der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, der seine Rolle als baptistischer Geistlicher nutzte, um Menschen zu vereinen und zu inspirieren. Er setzte meisterhaft Redekunst ein, am bekanntesten in seiner „I Have a Dream“-Rede, um das öffentliche Bewusstsein zu schärfen und sich für Gleichheit einzusetzen. King setzte sich für zivilen Ungehorsam und gewaltfreie Mittel ein, um Rassentrennung und Diskriminierung abzubauen. Seine kraftvollen Worte und sein unerschütterliches Engagement für Gerechtigkeit hallen weiterhin nach und inspirieren weltweit Bewegungen für sozialen Wandel.

    Martin Luther King Jr.
    Der kleine Katechismus
    Judith, Esther, Ruth
    Mein Traum vom Ende des Hassens. Texte für heute. Hrsg. v. Hans-Eckehard Bahr u. Heinrich Grosse
    Ich habe einen Traum
    I Have a Dream - Ich habe einen Traum
    Testament der Hoffnung
    • Eine der größten Reden des 20. Jahrhunderts – erstmals als zweisprachige Buchausgabe Am 28. August 1963 spricht Dr. Martin Luther King Jr. zu Tausenden von Amerikanern, die sich im Namen der Bürgerrechtsbewegung am Lincoln Memorial in Washington versammelt haben, seine berühmten Worte: »I Have a Dream«. Es war der Traum von einer Zukunft, in der die Segregation überwunden sein würde. Und eine Rede, die den Lauf der Geschichte veränderte. Ein Jahr später wird die Segregation per Gesetz in den USA aufgehoben. 1964 erhält Martin Luther King den Friedensnobelpreis. 1968 wird er ermordet. Vieles hat sich seitdem verändert, doch bis heute hat sich Kings Traum nur teilweise erfüllt. Rassismus und strukturelle Diskriminierung prägen den Alltag vieler Schwarzer noch immer. Nicht nur in den USA. In einer Welt des zunehmenden Rassismus, der gesellschaftlichen Spaltung und Gewaltbereitschaft ist seine Rede aktueller denn je; politisch und poetisch geht sie unter die Haut. Amanda Gorman, die bei der Amtseinführung Joe Bidens im Januar 2021 mit ihrem Gedicht »The Hill We Climb« die Welt beeindruckte, hat sich unter anderem von Martin Luther King inspirieren lassen. In Zusammenarbeit mit Dexter King, Sohn von Martin Luther King, und dem Martin Luther King Estate erscheint nun erstmals eine zweisprachige Ausgabe, gesetzt im Rhythmus der Rede. Ein ikonisches Zeitdokument, das aktueller ist denn je. »Ich habe einen Traum – jetzt hier!«

      I Have a Dream - Ich habe einen Traum
    • „Glauben Sie mir, wenn ich vor dem Problem stünde, würde ich den Kriegsdienst aus Gewissensgründen verweigern. Ich würde nicht einmal als Militärgeistlicher dienen.“ gestand Martin Luther King einem Reporter 1967 und bezog damit klare Stellung zum Vietnamkrieg. Denn, so King „. es ist unsere Aufgabe, für die Schwachen zu sprechen, für die, die keine Stimme haben, für die Opfer unserer Nation, für die, die sie Feinde nennt, denn keine von Menschen angefertigte Erklärung kann diese zu weniger machen als zu unseren Brüdern.“ Die Reden, Aufsätze und Predigten des 1968 ermordeten schwarzen Bürgerrechtlers und Friedensnobelpreisträgers zählen inzwischen zu den Klassikern der „Weltbotschaften“, sein legendärer Ausspruch „Ich habe einen Traum“ ist immer noch Hoffnungsträger für die unterdrückten Völker dieser Erde. Bezeichnend auch, dass der Martin-Luther-King-Day einer der wenigen offiziellen Feiertage in den USA ist, eine Nation verneigt sich damit vor den Visionen eines echten Pazifisten. Seine Texte zeigen, wie Wut und Hass umgewandelt werden können zu schöpferischer Kraft in jedem Menschen, und sie sind heute aktueller denn je.

      Ich habe einen Traum
    • Kraft zum Lieben

      Betrachtungen und Reden des Friedensnobelpreisträgers.

      • 234 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Kraft zum Lieben