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Bookbot

Egon Kapellari

    1. Jänner 1936
    Zünd an in uns des Lichtes Schein
    Worauf warten wir?
    Zu Pfingsten in Jerusalem
    Das Leiden Christi
    Glanz strahlt von der Krippe auf: Weinnachtsbetrachtungen
    Begegnungen unterwegs: Eine Nachlese
    • 2016
    • 2014

      Jeśli chcesz dobrze przeżyć Wielki Post i doświadczyć radości spotkania z Chrystusem Zmartwychwstałym - ta książka jest dla Ciebie! Rozważania Drogi krzyżowej, Tajemnic bolesnych Różańca i Siedmiu słów z krzyża, zawarte na kartach książki, są zachętą do głębszego rozważania Tajemnicy chrześcijańskiej Paschy i podjęcia trudu kontemplacji Męki, Śmierci i Zmartwychwstania Zbawiciela. Autor wyjaśnia również historię wielkopostnych nabożeństw oraz sposób ich praktykowania.

      Nabożeństwa wielkopostne
    • 2014

      Verwandlung und Bergung der Dinge in Gefahr

      Religiöse Dimensionen im Werk Peter Handkes

      Seine Biografie weist Egon Kapellari als Freund und Kenner der Kunst in all ihren Erscheinungsformen aus, insbesondere auch der Literatur. Der Festvortrag zum interdisziplinären Symposium „Verwandeln allein durch Erzählen“. Peter Handke im Spannungsfeld von Theologie und Literaturwissenschaft (8./9.11.2012 Universität Wien) spannt einen Bogen von der Religionskritik in Handkes frühen Werken, die zugleich auch Sprachkritik ist – Kritik an der „strukturellen Ordnungsmacht“, der das Individuum ausgeliefert sei und die es von seinem Innersten entfremde –, über den Kontrast zu Kafka, der seinerseits die Welt als „bösartige Übermacht“ beschreibt, die mit dem Einzelnen Katz und Maus spielt, bis zu dem Punkt, wo Handke beginnt, nicht mehr „die Schreckenserfahrungen der eigenen Existenz“ schreibend zu bewältigen, sondern „momenthafte Erfahrungen von Glück, Freude, Zusammenhang und Sinn“ in Sprache zu fassen. Allein schon aus dieser Intention ergibt sich – meint Kapellari – eine strukturelle Parallele zwischen Handkes Erzählen und der Vergegenwärtigung von Heilsgeschehen in der Heiligen Schrift und im Sakrament der Eucharistie.

      Verwandlung und Bergung der Dinge in Gefahr
    • 2013
    • 2012

      Zeichen am Weg

      Eine Nachlese - 4.Band

      „Das Wort Weg ist ein Zentralsymbol fast aller Religionen, vor allem der biblischen Religion. Die Menschen in der Bibel sind unterwegs von Gott her und auf Gott hin. Augustinus hat gesagt, ohne Gott gehen wir im Kreis. So verstehe ich mein Leben, unabhängig von geographischen Stationen, zuerst einmal als Weg.“ Bischof Egon Kapellari beschreibt in diesem Buch „Zeichen am Weg“ seines Lebens und Glaubens und am Weg vieler Menschen in Gesellschaft und Kirche, denen er seit seiner Priesterweihe 1961 begegnete. Die Gespräche an solchen Wegmarken beinhalten wie schon in seinen vorangegangenen Büchern „Begegnungen unterwegs“, „Seit ein Gespräch wir sind.“ und „In und Gegen“ Fragen im Horizont zwischen Gott, Mensch, Gesellschaft und Kirche. Bilder alter und neuer Kunst ergänzen diese Überlegungen.

      Zeichen am Weg
    • 2010
    • 2010

      Wie definiert sich das Verhältnis von Christentum und Welt? „In“ der Welt, wo Solidarität es fordert; „gegen“ die Welt, wo christliche Überzeugung es verlangt, sich anders zu verhalten; „über die Welt hinaus“ in der Sehnsucht nach Gott? Als Christin und Christ in der Welt von heute zu leben heißt, sich stets um die Balance zwischen „in“, „gegen“ und „über hinaus“ zu bemühen. Unterschiedliche Aspekte dieses Bemühens finden sich in den neuen Texten von Egon Kapellari, die sich der täglichen Arbeit des steirischen Bischofs verdanken. Wie schon in seinen Büchern „Begegnungen unterwegs“ und „Seit ein Gespräch wir sind.“ spannt sich der Bogen von Fragen zu Gott und Mensch bis zu Gesellschaft und Kirche. Bilder alter Meister ergänzen diese Überlegungen.

      In und gegen
    • 2008

      V každém z nás je skrytá touha vnést více světla do života tím, že se poučíme od těch, kteří již nejsou mezi námi nebo kteří žili v jiné době. Lidé se často zamýšlejí nad otázkou existence života po smrti a hodnotami, které považují za důležité. Umění žít, milovat a tvořit úzce souvisí s uměním umírat, s vědomím vlastní křehkosti. Autor předkládá osmdesát krátkých textů o umírání a životních osudech známých osobností z více než tří tisíc let. Tyto osobnosti zahrnují papeže Jana Pavla II. a sahají až do předkřesťanského starověku a biblického období. Hlavním cílem autora je ukázat, že životní hodnoty těchto lidí neztrácejí platnost ani tváří v tvář smrti. V textu se setkáme s osobnostmi jako Jan Pavel II., kardinál Franz König, Dietrich Bonhoeffer, Simone Weilová, Maxmilián Kolbe, Friedrich Nietzsche, Terezie z Lisieux, Fjodor Dostojevskij, Johann Wolfgang Goethe, Napoleon Bonaparte, Wolfgang Amadeus Mozart a mnoha dalšími. Každý z těchto příběhů nabízí cenné pohledy na život a smrt, které mohou inspirovat a obohatit naše vlastní životní cesty.

      Známé osobnosti tváří v tvář smrti