Das Neues Testament
- 832 Seiten
- 30 Lesestunden






Spatz, Blauwal, Schnabeltier, Regenwurm, Libelle, Goldregenpfeifer und eine Darmbakterie »erzählen«, wie wunderbar Gott sie geschaffen und mit welch erstaunlichen Fähigkeiten ihr Schöpfer sie ausgestattet hat. Mit feinem Humor und etwas Ironie gehen die Autoren Werner Gitt und Karl-Heinz Vanheiden hier und da auf evolutionistische Theorien ein, konzentrieren sich aber ansonsten auf die Verdeutlichung von Gottes Weisheit und Größe als Schöpfer und Erlöser. Ein Buch, das Alt und Jung, Christen wie Nichtchristen, Fachleute und Laien mit Gewinn lesen werden.
Kunstleder zweifarbig blau/grau
Motiv Gebäude
Kunstleder zweifarbig braun/beige
Kunstleder einfarbig braun
Die NeÜ ist eine sinngenaue Bibelübersetzung mit einer klaren Orientierung am Grundtext und einer prägnanten und zeitgemäßen Sprache. Sie lädt ein zum großflächigen Lesen, bietet Erklärungen schwieriger Stellen und ist ideal für den Einstieg ins Bibellesen.
Die authentische Biografie nach den Berichten der Bibel
Wer war Jesus? Wo lebte er? Wie lebte er? Diese Jesus-Biografie beruht auf den authentischen Zeugnissen der Bibel, genauer: den vier Evangelien. Die Texte dieser Biografie wurden soweit wie möglich chronologisch zusammengestellt und vermitteln einen zusammenhängenden Ablauf des Lebens von Jesus. Ergänzt durch zahlfarbige Abbildungen aus dem Land, in dem Jesus im heutigen Israel, entsteht ein tiefer Eindruck der Person, seinem Wirken und seiner Wirkung auf Menschen. Die verwendete Bibelübersetzung, die NeÜ bibel.heute, kommt mit ihrer leicht verständlichen Sprache dem biografischen Charakter dieses Buches entgegen. Die Abbildungen, Rekonstruktionszeichnungen wurden von dem Israel-Experten Alexander Schick kommentiert und zeigen, wie historisch verankert die Evangelien in der Geschichte sind. Der Leser erfährt so interessante Informationen, die manche Details aus dem Leben Jesu erhellen.
Für Polizeianhörige - Mit Gott bei der Polizei
Apologetik mit der Bibel; Islamkritik in Wahrheit und Liebe; Christsein im widergöttlichen Kontext