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George Grosz

    26. Juli 1893 – 6. Juli 1959
    George Grosz
    Ansichten vom Niederrhein, von Brabant, Flandern, Holland, England und Frankreich im April, Mai und Juni 1790
    Eintrittsbillett zu meinem Gehirnzirkus
    James Cook, der Entdecker und Fragmente über Capitain Cooks letzte Reise und sein Ende
    George Grosz
    Ecce Homo
    Reise um die Welt mit Kapitän Cook
    • Der Vater von Georg Forster, ein angesehener Wissenschaftler, erhielt 1772 das Angebot, Captain James Cook auf seiner zweiten Weltumsegelung zu begleiten. Er setzte durch, dass sein 17-jähriger Sohn Georg als Zeichner mitreisen durfte. Am 13. Juli 1772 stachen sie an Bord der Resolution in See. Die Reise führte sie durch den Südatlantik, den Indischen Ozean und antarktische Gewässer in den Südpazifik, wo sie zahlreiche Inseln Polynesiens erkundeten, bevor sie am 30. Juli 1775 nach England zurückkehrten. Während ihrer dreijährigen Expedition entdeckten sie Neuseeland, Tonga, Neukaledonien, Tahiti, die Marquesas-Inseln und die Osterinsel und widerlegten die Theorie eines großen, bewohnbaren Südkontinents. Georg Forster beteiligte sich als Zeichner an Studien zur Tier- und Pflanzenwelt, hatte jedoch ein besonderes Interesse an vergleichender Länder- und Völkerkunde. Er erlernte schnell die Sprachen der Einheimischen und seine Berichte über die Polynesier sind bis heute anerkannt, da sie die Bewohner mit Empathie und ohne vorgefasste Meinungen darstellen. Gleichzeitig vermied er die Idealisierung als „edle Wilde“. Während sein Vater den wissenschaftlichen Bericht für die Admiralität verfasste, veröffentlichte Georg Forster 1777 die Reisebeschreibung „A Voyage Round The World“, die hier in einer modernisierten deutschen Übersetzung mit den Kupferstichen der Originalausgabe als E-Book vorliegt.

      Reise um die Welt mit Kapitän Cook
      4,7
    • Vom Skandalkünstler zum Klassiker. George Grosz war bereits einer der bekanntesten Künstler seiner Zeit, als er 1922 die Bildermappe «Ecce Homo» veröffentlichte. Die Bilder wurden zum Skandal, Beschlagnahmungen waren die Folge. In 84 Schwarzweißzeichnungen und 16 Farbaquarellen geht Grosz mit den politisch-gesellschaftlichen Zuständen der Weimarer Republik so erbarmungslos um wie kein Künstler vor oder nach ihm. «Ein epochales Werk der Moderne – zeitlos, meisterhaft.»

      Ecce Homo
      4,6
    • Eine reichlich bebilderte Biographie des Mitbegründers der Berliner Dada-Bewegung, dessen Leben und Werk von den politischen Entwicklungen seiner Zeit bestimmt wurde (1938 von den Nazis ausgebürgert)

      George Grosz
      4,5
    • Ein kleines Ja und ein grosses Nein

      • 289 Seiten
      • 11 Lesestunden

      George Grosz, geboren 1893 in Berlin, studierte an der Königlichen Kunstakademie Dresden und an der Kunstgewerbeschule in Berlin. 1933 emigrierte er in die Vereinigten Staaten, 1938 nahm er die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Im Juli 1959 verstarb Grosz, wenige Wochen nachdem er in seine Heimatstadt Berlin zurückgekehrt war. George Grosz war ein wichtiger Chronist und Kritiker seiner Zeit. Der Maler, Grafiker und Karikaturist war Mitbegründer der Dada-Bewegung und gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit.

      Ein kleines Ja und ein grosses Nein
      4,1
    • Kobes

      (číslovaný výtisk)

      Kobes