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Johann Gottfried Herder

    25. August 1744 – 18. Dezember 1803

    Johann Gottfried Herder war ein deutscher Philosoph, Theologe, Dichter und Literaturkritiker, dessen Werk die Epochen der Aufklärung, des Sturm und Drang sowie der Weimarer Klassik prägte. Seine Schrift 'Abhandlung über den Ursprung der Sprache' von 1772 trieb seine Sprachförderung über frühere Aufforderungen hinaus voran. Herder legte damit die Grundlagen der vergleichenden Philologie und verband sie mit neuen politischen Strömungen, wodurch er die Bedeutung der Sprache für die nationale Identität und das Denken herausstellte.

    Johann Gottfried Herder
    Von deutscher Art und Kunst
    Journal meiner Reise
    Briefe
    Italienische Reise
    Briefe 6
    Zur deutschen Literatur 1
    • Zur deutschen Literatur 1

      • 998 Seiten
      • 35 Lesestunden

      Bd. 1. Barthold Heinrich Brockes, Johann Gottfried Schnabel, Friedrich Gottlieb Klopstock, Christoph Martin Wieland, Johann Gottfried Herder, Johann Karl WezelBd. 2. Johannes von Müller, Karl Philipp Moritz, August Heinrich Julius Lafontaine, Wilhelm Friedrich von Meyern, Ludwig TieckBd. 3. Samuel Chriistian Pape, Friedrich de la Motte Fouqué, Leopold Schefer, Carl Spindler, Adalbert StifterBd. 4. Karl Ferdinand Gutzkow, Heinrich Albert Oppermann, Theodor Fontane, Karl May, Paul Scheerbart, Gustav Frenssen, Gottfried Benn, Ernst Kreuder, Rudolf Krämer-Badoni, Alfred Andersch, Arno Schmidt.

      Zur deutschen Literatur 1
      4,7
    • Die Briefe gewähren einen umfassenden Einblick in das Leben und den geistigen Werdegang Herders, seine Beziehungen zu bedeutenden Zeitgenossen und seine Anstrengungen zur Klärung theologischer, philosophischer, literarischer und historischer Fragen. Die Briefe sind in chronologischer Reihenfolge geordnet. Die Apparate enthalten die Angaben zur Überlieferungsgeschichte, zur Datierung, zu Gegenbriefen, zu Bezügen verschiedenster Art, zur Handschrift, zu bereits vorhandenen Drucken und zur Textkritik. Ein Registerband mit ausführlichen Erläuterungen der Namen und Orte bietet auch die Auflösung der zahlreichen Buchtitel.

      Briefe 6
      4,0
    • Italienische Reise

      • 739 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Ein reich kommentiertes klassisches Zeugnis einer kritischen und illusionslosen ›Italienischen Reise‹, authentisch und intim dokumentiert in Briefen und Tagebuchaufzeichnungen 1788 -1789. Knapp zwei Monate nach der Rückkehr Goethes aus Rom brach dessen älterer Freund Johann Gottfried Herder im August 1788 nach Italien auf. Er fand allerdings weder Goethes »Arkadien« noch die persönliche Bereicherung, die er erhofft hatte, vielmehr erfuhr er sich als Nordländer, dem die unbeschwerte Sinnlichkeit des Südens für immer fremd blieb. Seine fast einjährige ›Italienische Reise‹ wird damit zum klassischen Beispiel einer kritischen, illusionslosen Italienerfahrung. Gerade weil Herder im Gegensatz zu Goethe und Seume seine Reise nicht in einer eigenständigen Beschreibung festhielt, entsteht in der Zusammenschau von Tagebuch, Notizen und Briefwechsel – mit Frau Caroline und den Kindern, mit dem Herzogshof in Weimar und Freunden und Bekannten - , eine eindringliche und unstilisierte Darstellung. Kein Italienerlebnis eines Deutschen ist in ähnlich intimer und authentischer Weise dokumentiert. Zum 200. Todestag von Johann Gottfried Herder am 18.12.2003 erscheint diese seit langem vergriffene Originalausgabe erneut bei dtv: ein reich kommentiertes klassisches Zeugnis einer kritischen und illusionslosen ›Italienischen Reise‹, authentisch und intim dokumentiert in Briefen und Tagebuchaufzeichnungen 1788 -1789.

      Italienische Reise
      4,0
    • Die Briefe gewähren einen umfassenden Einblick in das Leben und den geistigen Werdegang Herders, seine Beziehungen zu bedeutenden Zeitgenossen und seine Anstrengungen zur Klärung theologischer, philosophischer, literarischer und historischer Fragen. Die Briefe sind in chronologischer Reihenfolge geordnet. Die Apparate enthalten die Angaben zur Überlieferungsgeschichte, zur Datierung, zu Gegenbriefen, zu Bezügen verschiedenster Art, zur Handschrift, zu bereits vorhandenen Drucken und zur Textkritik. Ein Registerband mit ausführlichen Erläuterungen der Namen und Orte bietet auch die Auflösung der zahlreichen Buchtitel.

      Briefe
      4,0
    • Journal meiner Reise

      im Jahr 1769

      • 70 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Johann Gottfried Herder: Journal meiner Reise. "im Jahr 1769" Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2013 Vollstandiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Entstanden 1769/70. Erstdruck in: E.G. v. Herder, Herders Lebensbild, Erlangen 1846. Textgrundlage ist die Ausgabe: Sturm und Drang. Dichtungen und theoretische Texte in zwei Banden. Ausgewahlt und mit einem Nachwort versehen von Heinz Nicolai, Munchen: Winkler, 1971 Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Johann Gottfried Herder (Gemalde von Anton Graff, 1785)

      Journal meiner Reise
      4,0
    • Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit

      Herder, Johann Gottfried – Logik und Ethik – 14221

      • 190 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die ersten Entwicklungen des menschlichen Geschlechts erscheinen so simpel und wunderbar, wie wir sie in der Natur beobachten. Der Keim fällt in die Erde, und der Embryo wird im Verborgenen gebildet, was selbst den scharfsinnigen Philosophen erstaunen würde. Diese Anfänge mögen kurz und apokryphisch klingen, doch sie sind wahr. Es scheint, dass eine längere, zusammenhängende Zeit, eine Heldenzeit des Patriarchenalters, zu diesen ersten Formen des Menschengeschlechts gehört, die den Stammvätern aller Nachkommen einprägen. Wir bewegen uns nur vorübergehend durch die Welt, als Schatten auf Erden. Alles Gute und Böse, das wir mitbringen, ist oft gering, da wir hier erst empfangen. Unser Schicksal, unsere Lebensläufe und Eindrücke sind oft kraftlose Träume. So zeigen sich die Kräfte und Fertigkeiten, die wir entwickelt haben, in einem ständigen Wettlauf, wo eines das andere zu verfolgen und zu zerstören scheint. Das oft missratene Verhältnis zwischen Kraft und Besonnenheit, Fähigkeit und Klugheit, Anlage und gutem Herzen kennzeichnet ein Zeitalter des Verfalls, in dem kindische Kräfte in kurzer, kraftloser Dauer dominieren.

      Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit
      3,6
    • Herders »Abhandlung über den Ursprung der Sprache« misst gegenüber den Arbeiten seiner Vorgänger der Sprache eine neue Bedeutung bei. Sprache ist nicht mehr nur Mittel zum Zweck der Erkenntnis, sondern gehört wesentlich zur menschlichen Natur und determiniert ihre Erkenntnismöglichkeiten. Deshalb erfordert die Reflexion über Sprache mehr, als Grammatik oder Rhetorik leisten können, sie wird zu einer philosophischen Aufgabe. Mit seiner Aufwertung der Sprache hat Herder nicht nur das Denken seiner Zeit und literarischen Epoche geprägt, sondern auch nachwirkende Impulse für die Sprachreflexion der kommenden zwei Jahrhunderte gegeben. »Ich habe lange eine philosophische Sprachkunst für unsere Sprache gewünscht, aber wenig Materialien dazu gefunden«, schrieb Herder 1767. Eine 1769 gestellte Preisfrage der Berliner Akademie der Wissenschaften war ihm dann der willkommene Anlass, seine »Abhandlung über den Ursprung der Sprache« zu schreiben, die dann auch den Preis der Akademie erhielt.

      Abhandlungen über den Ursprung der Sprache
      3,3
    • Der Cid

      Nach spanischen Romanzen besungen

      Der Cid
    • Der große Herder 1-12 umfasst die bedeutendsten Werke von Johann Gottfried Herder, einem zentralen Denker der deutschen Aufklärung. Herder beschäftigt sich in seinen Schriften mit Themen wie Sprache, Kultur, Identität und der Natur des Menschen. Er argumentiert, dass Sprache nicht nur ein Kommunikationsmittel ist, sondern auch das Denken und die Kultur eines Volkes prägt. In den verschiedenen Bänden werden Herder's Ansichten zur Ästhetik, zur Philosophie der Geschichte und zur Ethnologie behandelt. Besonders hervorzuheben sind seine Überlegungen zur Volkstümlichkeit und die Bedeutung der Volkskultur. Herder plädiert für die Wertschätzung der Vielfalt menschlicher Ausdrucksformen und betont die Rolle der Emotionen in der Kunst und Literatur. Die Sammlung enthält sowohl literarische als auch philosophische Texte, die die Entwicklung von Herders Gedanken über die Jahre hinweg dokumentieren. Zu den zentralen Charakteren in seinen Schriften gehören sowohl historische Figuren als auch archetypische Darstellungen des menschlichen Erlebens. Die Werke bieten einen umfassenden Einblick in Herders Denken und dessen Einfluss auf die deutsche und europäische Kulturgeschichte.

      Der große Herder 1-12
    • Die Sammlung umfasst die Werke von Johann Gottfried Herder, einem bedeutenden Vertreter der deutschen Aufklärung und der Weimarer Klassik. Herder thematisiert in seinen Schriften die Entwicklung der menschlichen Kultur, Sprache und Identität. Er betont die Bedeutung der Volkskultur und der individuellen Erfahrung in der Gestaltung des menschlichen Daseins. In seinen philosophischen und literarischen Arbeiten untersucht Herder die Rolle der Sprache als Ausdruck des menschlichen Geistes und als Träger der kulturellen Vielfalt. Er plädiert für ein Verständnis von Kultur, das die Besonderheiten der verschiedenen Völker anerkennt und wertschätzt. Die zentralen Themen seiner Werke sind die Beziehung zwischen Individuum und Gemeinschaft, die Bedeutung der Geschichte für das Verständnis der Gegenwart sowie die Wechselwirkungen zwischen Natur und Kultur. Herder diskutiert auch die ethischen und ästhetischen Dimensionen des menschlichen Lebens und setzt sich mit Fragen der Moral und der Kunst auseinander. Die Sammlung bietet einen umfassenden Einblick in Herders Denken und seine Beiträge zur Literatur, Philosophie und Kulturwissenschaft, und stellt somit eine wichtige Quelle für das Verständnis der europäischen Aufklärung und der Entwicklung der modernen Kultur dar.

      Herders Werke 1-3
    • Johann Gottfried Herder Predigten

      Riga 1765-1769

      • 1434 Seiten
      • 51 Lesestunden

      Die Edition bietet eine umfassende Erschließung von Johann Gottfried Herders Predigtnachlass aus seiner ersten Schaffensphase in Riga bis Mai 1769. Sie umfasst alle erhaltenen Predigten, dokumentiert verlorene Texte und berücksichtigt auch Entwürfe aus seiner Schul- und Studienzeit bis etwa 1758. Einleitende Aufsätze und ein kritischer Apparat machen die Inhalte für ein breiteres Publikum zugänglich und beleuchten Herders bedeutenden Beitrag zur europäischen Geistesgeschichte.

      Johann Gottfried Herder Predigten
    • Die poetischen Zeilen beschreiben die Schönheit und Vielfalt der Natur, insbesondere der Blumen, die als Kunstwerke der Natur betrachtet werden. Sie werden als Ausdruck von Lebensfreude und Harmonie dargestellt, die in verschiedenen Landschaften erblühen. Die Verbindung zwischen der Natur und der Kunst wird hervorgehoben, wobei Blumen als Symbol für die kreative Kraft der Natur fungieren. Diese Betrachtung lädt den Leser ein, die Ästhetik und den Zauber der floralen Welt zu schätzen.

      Volkslieder
    • Herders Philosophie

      • 364 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Der hochwertige Nachdruck von 1906 bietet eine umfassende Analyse von Herders Philosophie, die sich mit Themen wie Sprache, Kultur und der Entwicklung des menschlichen Geistes beschäftigt. Die Publikation beleuchtet Herders Einfluss auf die deutsche Philosophie und sein Verständnis von Individualität und Gemeinschaft. Leser erhalten Einblicke in seine Ideen und deren Relevanz für die moderne philosophische Diskussion.

      Herders Philosophie
    • Die Geschichte folgt Don Diego, der von tiefer Traurigkeit und Scham über das Ansehen seines Hauses geplagt ist. Tag und Nacht beschäftigt ihn der Gedanke an die Schmach, die seine Familie erlitten hat. Diese emotionale Belastung prägt sein Leben und zeigt die Auswirkungen von Ehre und Ansehen auf das individuelle Schicksal. Die Erzählung thematisiert die innere Zerrissenheit und die Herausforderungen, die mit familiären Erwartungen und gesellschaftlichem Druck verbunden sind.

      Der Cid
    • Herders umfassende Kritik an Kants theoretischem Hauptwerk aus dem Jahr 1799 reflektiert nicht nur seine Skepsis gegenüber Kants kritischer Philosophie, sondern auch seine eigene philosophische Position als eigenständiger Metaphysiker und Erkenntnistheoretiker. Er favorisiert den vorkritischen Kant und kritisiert die subjektzentrierte Sichtweise der Neuzeit. Herders moderne Ansätze zur Verknüpfung von Erkenntnis- und Sprachtheorie sowie zur interkulturellen Denkweise bieten interessante Perspektiven, die in der Philosophiegeschichte oft übersehen wurden. Sein Werk gewinnt zunehmend an Bedeutung und Anerkennung.

      Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
    • Lieder der Liebe

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.

      Lieder der Liebe