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Fred Breinersdorfer

    6. Dezember 1946

    Fred Breinersdorfer ist ein Drehbuchautor und Rechtsanwalt, dessen künstlerisches Schaffen sich nicht auf eine Gattung beschränkt. Er nutzt die Vielfalt und die inhaltlichen wie ästhetischen Herausforderungen verschiedener Medien, schreibt für Fernsehen und Kino und gelegentlich auch fürs Theater. Seine Vielseitigkeit zeigt sich auch in Kriminalromanen, Kurzgeschichten, Hörspielen und Comics, die seine bemerkenswerte Bandbreite im literarischen und visuellen Erzählen unterstreichen.

    Fred Breinersdorfer
    Die schweigende Welt des Nicholas Quinn. Reiche Kunden Killt man nicht. New York Babylon
    Der Hammermörder
    Noch Zweifel, Herr Verteidiger?
    Höhenfluch
    Schlemihl und die Narren
    Sophie Scholl. Die letzten Tage
    • Februar 1943: Bei einer Aktion gegen die Nazi-Diktatur wird die junge Studentin Sophie Scholl zusammen mit ihrem Bruder Hans verhaftet. Sophie kämpft zunächst um ihre Freiheit, stellt sich schließlich durch ihr Geständnis schützend vor die anderen Mitglieder der "Weißen Rose" und schwört ihren Ueberzeugungen auch dann nicht ab, als sie dadurch ihr Leben retten könnte.

      Sophie Scholl. Die letzten Tage
      4,3
    • Schlemihl und die Narren

      • 165 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Um Menschen und Allzumenschliches geht es in diesen Erzählungen um Verbrechen, Verbrecher und solche, die es gern sein möchten oder auch nicht. Menschen, die ins Verbrechen hineinschlittern, weil halt die Umstände sie auf eine schiefe Bahn rutschen lassen.Nicht immer ist die Rollenverteilung so, wie sich ‹Opfer› oder ‹Täter› das gedacht haben. Manch einer merkt gar nicht, wie schnell sich das Schicksalsblatt wendet. Und manch einer kommt unverhofft von der schiefen Bahn auf eine hoffnungsvollere Ebene. Wer will da schon sagen, der ist ein Schlemihl, der ist ein Narr?

      Schlemihl und die Narren
      4,0
    • Jean Abel vertritt den Automechaniker Andreas Böhm vor Gericht. Ihm wird fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen, weil er den Bremsschlauch in Silke Weiß‘ Auto nicht richtig befestigt haben soll, was dazu führte, dass sie einen schweren Autounfall erlitt. Böhm ist vorbestraft und auf Bewährung. Als Silke Weiß plötzlich im Krankenhaus stirbt, erfährt Abel von dem Arzt, daß es ein sehr unerwarteter Tod gewesen sei und die Patientin habe sich schon auf dem Weg der Besserung befunden. Abel vermutet, dass es ein Kunstfehler war. Doch plötzlich meldet sich der Liebhaber von Silke Weiß und belastet den Ehemann schwer. Fred Breinersdorfer ist einer der renommiertesten deutschen Krimi- und Drehbuchautoren. Der Berliner Anwalt schuf die Abel-Reihe im ZDF, basierend auf seinen Romanen, die bei Pendragon neu herausgegeben werden. Sie sind Klassiker des modernen deutschen Krimis. Für die ARD schrieb er 15 Tatort-Drehbücher. In seinen Fernsehfilmen, vom 'Hammermörder' (ZDF) bis 'Die Hoffnung stirbt zuletzt' (ARD) verbindet er Hochspannung mit ebenso sensiblen wie präzisen Portraits von Tätern und Opfern. Breinersdorfer erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Adolf-Grimme-Preis mit Gold und den Deutschen Filmpreis. Mit dem Kinofilm 'Sophie Scholl, die letzten Tage' gelang ihm ein Welterfolg und die Nominierung zum Oscar ® 2006 in der Kategorie 'Best Foreign Language Film'.

      Noch Zweifel, Herr Verteidiger?
      3,0
    • Der Hammermörder

      • 204 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Als am 22.10.1985 am Strand von Torre Canne bei Brindisi die Leichen des 34jahrigen Polizisten Norbert Poehlke und seines Sohnes Gabriel entdeckt wurden, fand eine der ratselhaftesten Mordserien in Deutschland ihr grausames Ende. Der "Hammermorder" hatte uber ein Jahr lang die Bevolkerung mit Raububerfallen und skrupellosen Morden in Atem gehalten. Der Polizei unterliefen trotz nie dagewesenen Einsatzes von Menschen und Material folgenschwere Pannen. Im August 1985 stellten die Fahnder einen Unschuldigen an den Pranger, obwohl schon damals Spuren auf Poehlke hindeuteten - dem nach Abschluss aller Ermittlungen schliesslich sechs Morde und vier Bankuberfalle angelastet wurden. Fiktion und Reportage erganzen sich in diesem dokumentarischen Kriminalroman zum Psychogramm eines Morders, der zugleich Opfer war. "Zutage tritt die Banalitat des Schreckens." (Stuttgarter Zeitun

      Der Hammermörder
      2,5
    • Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso

      Frohes Fest, Lucie
    • Abel kommt in Verdacht, einen Mandanten getötet zu haben. Der Anwalt muß sich selbst vor Gericht verteidigen, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Sein Freund Palow hilft ihm, den wahren Täter in einer heruntergekommenen Industriellenfamilie zu suchen. Ein spannender Krimi über die Verwicklungen eines Privatdetektiven und die dunklen Seiten einer Familie.

      Reiche Kunden killt man nicht
    • Dezember. Vorweihnachtszeit mit Glitzerglanz und mechanischen Weihnachtsmännern. In der Dämmerung kommt ein wütender Nordoststurm auf, der mit eisiger Hand die dicken Schneewolken leerschüttelt.Seit dem letzten Klassentreffen sind fast fünfzehn Jahre vergangen. Dennoch ist das «Institut» unvergessen. Die alte Kneipe, in der sie als Schüler beim Bier und dem ersten Stumpen («von meinem Alten») zusammenhockten und Karten droschen. Später traf man sich in unregelmäßigen Abständen, der eine oder andere war fortgezogen, verhindert, abgedriftet, doch der harte Kern war nun nach all der langen Zeit wieder Dehnen (Soziologie im Staatsdienst), «Puffi» Albert (Chemiker), Kirchner (Richter), Jahn (Lehrer), Rellicke (Journalist), Bergmann (Arzt), Stößbach (Notar) sowie Röder, Paloff und natürlich Abel. Sie sitzen um den großen runden Tisch und genießen die Atmosphäre voller Rauch, Bierdunst, Schnapsgeruch und Hackbrötchenduft. Und reden. Reden von alten Zeiten, von früher («weißt du noch, wie ...»), von heute, und dann fängt Bergmann an, eine Geschichte zu erzählen, teils gehört, gelesen, teils selbst miterlebt. Die Geschichte von der Rache des mutmaßlichen Mörders. Die anderen hören gebannt zu, ein paar Einwürfe, auch ein hitziges Wortgefecht, und jeder erzählt seine Geschichte zu dem weiten Das Netz der Justitia hat manchmal weite Maschen ...

      Das Netz hat manchmal weite Maschen