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Christine Schirrmacher

    1. Jänner 1962
    Christine Schirrmacher
    Der Islam. Geschichte, Lehre, Unterschiede zum Christentum. 1
    Der Islam : Geschichte, Lehre, Unterschiede zum Christentum. 2
    Kleines Lexikon zur islamischen Familie
    Politischer Islam und Demokratie
    Frauen und die Scharia
    "Prophet" aus der Wüste
    • Zwischen Kopftuchstreit und Ehrenmord: Im Namen der Scharia werden Frauen geschlagen, beschnitten, zwangsverheiratet, vergewaltigt, eingesperrt und für „die Ehre“ ermordet. Die Islamwissenschaftlerinnen Schirrmacher und Spuler-Stegemann beleuchten, welche Rechte die Scharia Frauen zugesteht und welche sie ihnen abspricht. Wer legt das islamische Recht aus? Und ist die Scharia mit den Menschenrechten vereinbar? Ein fundierter Überblick über die Stellung der Frau im Islam und ein wichtiger Beitrag zur Menschenrechtsdiskussion von zwei führenden Scharia-Expertinnen.

      Frauen und die Scharia
      3,3
    • Auch wenn der politische Islam nur ein Aspekt des Islam darstellt, ist er häufig DAS Thema in unseren Wie steht er zu Zwangsehen? Erlaubt er die Anwendung von Gewalt? Wodurch werden Jugendliche radikalisiert? Sind Islam und Menschenrechte miteinander vereinbar? Die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher erläutert fundiert die geschichtlichen, religiösen und politischen Hintergründe der Thematik und zeigt den gesellschaftlichen Anspruch des politischen Islam auf.

      Politischer Islam und Demokratie
    • Wie stellt sich die Lage in islamisch geprägten Ländern beim Thema Religionsfreiheit, Religionskritik und dem Abfall vom Islam, der Apostasie, dar? Per Gesetz bekennen sich die meisten dieser Länder ausdrücklich zur Religionsfreiheit - praktisch aber erleiden kritische Intellektuelle, progressive Koranwissenschaftler, Frauen- und Menschenrechtler, Konvertiten vom Islam sowie Angehörige nicht-anerkannter Minderheiten vielerorts Diskriminierung, Ächtung, Bedrohung, Inhaftierung oder sogar den Tod. Bei der Ursachenforschung für diese Diskrepanz werden die drei heute vertretenen Hauptpositionen islamischer Gelehrter zur Apostasie erläutert, die von deren global einflussreichsten Vertretern, Yusuf al-Qaradawi (geb. 1926), Abdullah Saeed (geb. 1960) und Abu l-A'la Maududi (1903-1979), verfochten werden. Die Studie beschäftigt sich anhand ihrer Veröffentlichungen zu Religionsfreiheit und Apostasie mit dem ideengeschichtlichen Transfer der „Saat ihrer Worte“ (Hrant Dink) in die Gesellschaft sowie mit ihrem weltweit immensen Einfluss auf Theologie, Recht und Politik. Am Ende steht die Frage, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, damit Verfechter unbeschränkter Religionsfreiheit und Menschenrechte in diesem Teil der Welt vermehrt Gehör finden.

      "Es ist kein Zwang in der Religion" (Sure 2, 256)
    • Islamismus

      Wenn Religion zur Politik wird

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Islamismus
    • Islam and Democracy

      • 82 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Exploring the intricate relationship between Islam and democracy, this book delves into the reasons behind the scarcity of democracies in Islamic-dominated states. It questions whether the challenges stem from a fundamental incompatibility between Islamic principles and democratic governance. Through critical analysis, the author examines historical, cultural, and political factors that influence the democratic landscape in these regions, offering insights into the complexities of faith and governance.

      Islam and Democracy