Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Richard Sennett

    1. Jänner 1943

    Richard Sennett erforscht, wie Individuen und Gruppen soziale und kulturelle Sinnhaftigkeit aus materiellen Gegebenheiten – über die Städte, in denen sie leben, und die Arbeit, die sie verrichten – gewinnen. Sein Fokus liegt darauf, wie Menschen zu kompetenten Interpreten ihrer eigenen Erfahrungen werden können, trotz gesellschaftlicher Hindernisse. Als Sozialanalytiker knüpft Sennett an die pragmatische Tradition von William James und John Dewey an. Er untersucht die Identitätsbildung im städtischen Raum und analysiert, wie der moderne Kapitalismus das Arbeitsleben verändert und welche Auswirkungen dies auf Verantwortung, Kooperation und Handwerkskunst hat.

    Richard Sennett
    Zusammenarbeit
    Verfall und Ende des öffentlichen Lebens
    Die offene Stadt
    Autorität
    Civitas
    Fleisch und Stein: der Körper und die Stadt in der westlichen Zivilisation
    • "Fleisch und Stein" ist eine neue Geschichte der Stadt in der westlichen Kultur. Ihr Thema ist das Verhältnis des Steins, der Gebäude und Strassen, zum Fleisch, zu den Menschen und ihren Bedürfnissen. Der Autor geht dabei von sehr einfachen Fragen aus: Was bedeutet der Schutz der Mauern für die Einwohner der Stadt? Wie bilden sich Sehnsüchte und Bedürfnisse der Menschen in ihren Bauten ab? Die körperliche Erfahrung der Menschen hat die Geschichte der Stadt bestimmt: wie Frauen und Männer sich in den Strassen bewegten, was sie gesehen und gehört haben, wo sie assen, wie sie sich kleideten, wann sie sich wuschen und wo sie sich liebten. Im ersten Teil gibt der Autor unter anderem einen Einblick in die Stadt und das Leben der Griechen (ab dem Jahre 431 vor Chr.) und der Römer. Er schreibt seine Texte so, dass die Leser das Gefühl haben, mit ihm selbst durch die alten Strassen zu wandeln, das griechische "Gymnasium " zu besuchen und am Leben der Stadt teilzuhaben. Er erklärt mit Hilfe verschiedenster Theorien, wie zum Beispiel die unterschiedlichen Stellungen in der Gesellschaft von Männern, Frauen und Sklaven begründet wurde und wie sich die Stadt mit ihrem gesamten Leben mit der Zeit veränderte. In seinem zweiten Teil schreibt er über Paris und über das jüdische Ghetto im Venedig der Renaissance. In seinem dritten und letzten Teil nimmt er die Stadt London noch hinzu.

      Fleisch und Stein: der Körper und die Stadt in der westlichen Zivilisation
      4,3
    • Civitas

      • 379 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Mit Civitas schreibt Richard Sennett Stadtgeschichte als Kulturgeschichte: Sein Buch ist eine brillante Studie über die urbane Lebenswelt und ihre sozialen, architektonischen und existenziellen Formensprachen. Es handelt von der Funktion der Straßen und Plätze, von der Raum- und Zeiterfahrung, von Verhaltensstilen und Verständigungsmustern, von Innerlichkeit und Außenwahrnehmung in der Menge, unter Fremden. Zugleich ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für die Vielfalt großstädtischer Kultur, die Unvertrautes erfahrbar macht.

      Civitas
      4,4
    • Autorität

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Richard Sennett analysiert die Natur, die Rolle und die Gesichter der Autorität – Autorität im persönlichen Leben, im öffentlichen Bereich, Autorität als Idee. Warum haben wir so große Angst vor Autorität? Welche echten Bedürfnisse nach Autorität haben wir – nach Orientierung, Stabilität, Bildern von Stärke? Was geschieht, wenn unsere Angst vor und unser Bedürfnis nach Autorität in Konflikt geraten? Sennett untersucht traditionelle Formen der Autorität (die des Vaters in der Familie, die des Herren in der Gesellschaft) und die dominierenden zeitgenössischen Stile der Autorität. Er zeigt, wie unsere Bedürfnisse nach Autorität, ebenso wie unser Widerstand gegen sie, durch Geschichte und Kultur sowie durch psychologische Dispositionen geprägt wurden.

      Autorität
      4,0
    • In der baulichen Substanz der Städte spiegeln sich, so der Soziologe und Historiker Richard Sennett, die Brüche zwischen sich wandelnden ideellen Ansprüchen und der Realität sozialer oder ökonomischer Interessengegensätze, auch und zumal in den Städten des globalen Südens. Sennett lotet angesichts der rapide zunehmenden globalen Verstädterung die sich überlagernden kulturell oder sozial, ökonomisch, religiös oder ethnisch bedingten Erwartungen an die Stadt der Gegenwart und der Zukunft aus. Städte müssen, so sein Plädoyer, offen werden oder bleiben, um eine Grundkonstante des Urbanen zu wahren: Begegnungen zu ermöglichen und so im Großen wie im Lokalen Ausgleich und Mittler zu sein zwischen scheinbar nicht zu Vereinbarendem. (Rückseite Buchumschlag)

      Die offene Stadt
      4,0
    • In Verfall und Ende des öffentlichen Lebens untersucht Richard Sennett das, was er als Wesenszug moderner Gesellschaften ausmacht: den »Verfall der öffentlichen Lebenswelt« und die »Tyrannei der Intimität«. Dabei stützt er sich auf einen umfassenden Schatz an Quellen aus der Welt der Mode, der Stars, der Familie, der politischen Rhetorik, der Psychologisierung von Politik und menschlichen Beziehungen. Ein Werk intensivster Nachdenklichkeit, in dem sich analytischer Einfallsreichtum und historisches Urteilsvermögen zu einer großen Studie verbinden.

      Verfall und Ende des öffentlichen Lebens
      4,1
    • Eine brillante Analyse unserer modernen Arbeits- und Lebenswelt Wie können Menschen, die sich sozial, ethnisch oder in ihrer Weltanschauung unterscheiden, zusammenleben und -arbeiten? In unserer von Konkurrenz und Gegensätzen geprägten Gesellschaft ist dies für Richard Sennett die Schlüsselfrage. Er erläutert, was das Wesen von Zusammenarbeit ausmacht, warum sie so an Bedeutung verloren hat und wie sie wieder als Wert wahrgenommen werden kann. Ob er über mittelalterliche Gilden schreibt, über die Geschichte der Diplomatie oder über seine Interviews mit entlassenen Wall-Street-Angestellten nach dem Lehman-Crash – Richard Sennetts Herangehensweise ist wie stets interdisziplinär und pragmatisch.

      Zusammenarbeit
      3,9
    • Der flexible Mensch

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Flexibilität ist das Zauberwort des globalen Kapitalismus. Auch der ganz normale Arbeitnehmer muß ständig bereit sein für Veränderungen, muß immer aufs neue wagen und gewinnen. Richard Sennett, einer der bekanntesten Soziologen der Gegenwart, liefert eine meisterhafte Analyse unserer Lebensbedingungen im Zeichen des neuen Kapitalismus. Sein streitbares Buch zeigt, wie der ständige Zwang zum Neuen den Menschen deformiert. Beruf, Wohnort, soziale Stellung, Familie, alles ist den zufälligen Anforderungen der Ökonomie unterworfen, das eigene Leben wird zum ziellosen und undurchschaubaren Stückwerk. Sennets Fazit ist eindeutig: Eine Gesellschaftsordnung, die das Bedürfnis des Menschen nach Stabilität so sehr vernachlässigt, kann nicht von Bestand sein.

      Der flexible Mensch
      3,7
    • Handwerk

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Wenn Richard Sennett, einer der herausragenden Soziologen und Kulturphilosophen der Gegenwart, von Handwerk oder handwerklichem Können spricht, so meint er mehr als nur technische Praxis. Er beschreibt damit einen fundamentalen menschlichen Impuls, das Bestreben, eine Tätigkeit um ihrer selbst willen gut zu machen. Auch ein Arzt, Erzieher, Künstler oder Linux-Programmierer kann - und sollte - sein Handwerk verstehen". Indem er aus seinem stupenden interdisziplinären Wissen schöpft, zeigt Sennett auf, dass die Geschichte, insbesondere die Geistesgeschichte, eine markante Trennlinie zwischen Praxis und Theorie, Technik und Ausdruck, Macher und Nutzer gezogen hat. Unsere heutige Gesellschaft leidet noch immer unter diesem historischen Erbe, denn bei allem offenkundigen Materialismus haben wir paradoxerweise häufig ein gespaltenes Verhältnis zu den realen materiellen Dingen um uns herum. Die Frage, ob und wie wir uns dieser materiellen Wirklichkeit stellen wollen, besitzt für Sennett jedenfalls eine entscheidende ethische Relevanz. Richard Sennetts neues Buch ist eine fulminante und breit angelegte Kulturgeschichte, die anhand zahlreicher Beispiele - von der Werkstatt eines Antonio Stradivari bis zu den Forschungslabors moderner Wirtschaftskonzerne - unser Verhältnis zur Außenwelt klug und kritisch durchleuchtet. Handwerk ist ein eindrückliches Plädoyer dafür, sich wieder auf die Welt der Dinge einzulassen.

      Handwerk
      3,8
    • Die Kultur des neuen Kapitalismus

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      "Welche menschlichen Folgen hat die politische Ökonomie, in der wir leben? Manche nennen das System "neoliberal" und erwecken so den Anschein, als handle es sich dabei um nichts Neues, sondern lediglich um die Ausweitung der Marktwirtschaft auf einen globalen Maßstab. Andere meinen, neue Informations-, Transport- und Produktionstechnologien hätten die Welt in einem Ausmaß umgestaltet, das für unsere Großeltern unvorstellbar gewesen wäre. Für Richard Sennett geht die ganze Diskussion jedoch am eigentlichen Kern der Sache vorbei. Die tatsächlichen psychologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Kapitalismus zeigen sich laut Sennett vielmehr daran, wie Institutionen organisiert sind und wie die Menschen in ihnen leben. Der "neue Kapitalismus" betrifft also ein soziologisches Ganzes und nicht bloß Wirtschaft oder Technologie. Die Institutionen, in denen wir uns bewegen, haben nach Sennetts Überzeugung unsere Zeitwahrnehmung verändert: Arbeitsplatz, Sozialstaat und Gemeinschaftsleben sind als Bezugsrahmen einem immer rascheren Wandel unterworfen; Ursachen lassen sich kaum noch Wirkungen zuordnen; Absichten und Vorhaben verlieren sich in einem Netz von Unwägbarkeiten und Zufälligkeiten, über die Einzelne und Gruppen immer weniger Kontrolle haben. Kurzum: Institutionelles Leben vermag nicht mehr als Erzählrahmen zu dienen, als eine Geschichte, in der Menschen eine signifikante - aktive - Rolle spielen."

      Die Kultur des neuen Kapitalismus
      3,5
    • Manche radikalen Denker glauben, man müsse lediglich für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen, um auch mehr gegenseitigen Respekt zwischen den Menschen zu wecken. Aber ist das überhaupt realistisch? Zieht Selbstachtung nicht automatisch mangelnden Respekt gegenüber denjenigen nach sich, die im unbarmherzigen sozialen und wirtschaftlichen Wettbewerb die Benachteiligten sind? Bei der Suche nach Antworten greift Sennett auch auf seine eigene Lebensgeschichte zurück: Aufgewachsen in einem Ghetto von Chicago, gelang ihm zunächst mit Hilfe der Musik und dann des Studiums in Harvard der soziale Aufstieg. Erneut erweist sich Sennett als konstruktiver kritischer Geist mit Weitblick, als jemand, der mit Hilfe anschaulicher Beispiele grundlegende gesellschaftliche Veränderungen benennt.

      Respekt im Zeitalter der Ungleichheit
      3,3
    • Sennett untersucht die Rolle von Darstellern in Politik, Kunst und Alltag und zeigt, wie nonverbale Kommunikation sowohl befreiend als auch repressiv sein kann. Er zieht Parallelen vom antiken Athen bis zu modernen Straßenmusikern und thematisiert die Bedeutung der Freiheit in der Performance.

      Der darstellende Mensch. Kunst, Leben, Politik
    • Abstrakt

      • 169 Seiten
      • 6 Lesestunden

      It takes half a life to recognize that life itself is a Do-It-Yourself-Project." - Napoleon Hill After years of life in techno-scientific society making has become the new ideal. A book on all aspects of the new maker culture. "Es braucht ein halbes Leben, um zu erkennen, dass das Leben ein Do-It-Yourself-Projekt ist" Napoleon Hill. Nach Jahrzehnten des Lebens in der Wissensgesellschaft wird Machen zum neuen Ideal. Konkreter Selbermachen. Hobbymärkte florieren, Stricken, Kuchenbacken und Löten in der Garage sind Teil des modernen Lebensstils geworden. Gleichzeitig wecken die technologischen Fortschritte des 3D-Drucks Hoffnungen auf eine nächste Revolution. Und vielleicht lässt sich mit den neuen Geräten auch bald zu Hause ausdrucken, was wir benötigen - von Spielzeug über Möbel bis hin zu Lebensmitteln. Doch was bedeutet die Wiederentdeckung des Machens tatsächlich für die Gesellschaft, Wirtschaft und für uns alle? Handelt es sich um einen Hype? Oder führt die Do-It-yourself-Kultur zu einem nachhaltigeren Lebensstil, weil wir nur noch das produzieren, was wir brauchen? ABSTRAKT No. 8 macht sich auf die Suche nach Antworten - unter anderem mit dem Soziologen Richard Sennett, den Technologiepionieren von Technology Will Save Us, dem Musiker und Dichter Peter Licht sowie dem Öko-Abenteurer David de Rothschild.

      Abstrakt
    • Objekt Atlas

      Feldforschung im Museum

      • 508 Seiten
      • 18 Lesestunden
      Objekt Atlas
    • Architekten der Arbeit

      Positionen, Entwürfe, Kontroversen

      • 312 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten werden, beschäftigt wohl jeden, der Arbeit nicht nur als Broterwerb begreift. Arbeit dient längst nicht mehr nur dem Lebensunterhalt, sie ist auch Teil der eigenen Identität. Arbeit soll sich wieder lohnen, Erfüllung bieten und den eigenen Wohlstand ebenso wie den des Landes mehren – ein hoher Anspruch, allzu selten eingelöst. Prekäre und entwürdigende Arbeitsverhältnisse sind auch in Deutschland keine Seltenheit. Das digitale Zeitalter verändert die Arbeitswelt radikal, schafft neue Freiheiten ebenso wie neue Zwänge: Burnout ist auch die Krankheit einer Gesellschaft, in der immer alles möglich sein muss. Sven Rahner wagt mit 18 Gesprächspartnern einen Blick in die Zukunft der Arbeit. Er hat die Architekten einer neuen Arbeitswelt getroffen, die beobachten, planen und gestalten, wie sich unsere Arbeit verändern wird: Vordenker aus dem In- und Ausland – wie Richard Sennett, Mercedes Bunz und Matthias Horx –, Praktiker – wie Thomas Sattelberger, Henning Kagermann und Detlef Wetzel – sowie Spitzenpolitiker aller Parteien stellen ihre Entwürfe der neuen Arbeitswelt vor. Der Wettbewerb um die besten Ideen ist eröffnet!

      Architekten der Arbeit
    • Democracy and Urban Form

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Exploring the relationship between architecture and democracy, the book revisits Richard Sennett's 1981 lectures, emphasizing how urban design can influence public discourse. It argues that cities have the potential to either foster or hinder democratic engagement. With contemporary political polarization in mind, the text examines how thoughtful architectural choices can enhance civic dialogue and participation, highlighting the enduring significance of these ideas in today's context.

      Democracy and Urban Form
      4,4
    • In this sweeping study, one of the world's leading thinkers about the urban environment traces the often anguished relation between how cities are built and how people live in them, from ancient Athens to twenty-first-century Shanghai. Richard Sennett shows how Paris, Barcelona and New York City assumed their modern forms; rethinks the reputations of Jane Jacobs, Lewis Mumford and others; and takes us on a tour of emblematic contemporary locations, from the backstreets of Medellin, Colombia, to the Google headquarters in Manhattan. Through it all, he shows how the 'closed city' - segregated, regimented, and controlled - has spread from the global North to the exploding urban agglomerations of the global South. As an alternative, he argues for the 'open city, ' where citizens actively hash out their differences and planners experiment with urban forms that make it easier for residents to cope. Rich with arguments that speak directly to our moment - a time when more humans live in urban spaces than ever before - Building and Dwelling draws on Sennett's deep learning and intimate engagement with city life to form a bold and original vision for the future of cities

      Building and dwelling: Ethics for the city
      4,1
    • The Performer explores the relations between performing in art (particularly music), politics and everyday experience. It focuses on the bodily and physical dimensions of performing, rather than on words. Richard Sennett is particularly attuned to the ways in which the rituals of ordinary life are performances. The book draws on history and sociology, and more personally on the author's early career as a professional cellist, as well as on his later work as a city planner and social thinker. It traces the evolution of performing spaces in the city; the emergence of actors, musicians, and dancers as independent artists; the inequality between performer and spectator; the uneasy relations between artistic creation and social and religious ritual; the uses and abuses of acting by politicians. The Janus-faced art of performing is both destructive and civilizing. This is the first in a trilogy of books on the fundamental DNA of human expression- performing, narrating, and imaging.

      The Performer
      3,4
    • “[Sennett] has ended up writing the best available contemporary defense of anarchism. . . . The issues [he] raises are fundamental and profound. His book is utopian in the best sense―it tries to define a radically different future and to show that it could be constructed from the materials at hand.” –Kenneth Keniston, New York Times Book Review The distinguished social critic Richard Sennett here shows how the excessively ordered community freezes adults―both the young idealists and their security-oriented parents―into rigid attitudes that stifle personal growth. He argues that the accepted ideal of order generates patterns of behavior among the urban middle classes that are stultifying, narrow, and violence-prone. And he proposes a functioning city that can incorporate anarchy, diversity, and creative disorder to bring into being adults who can openly respond to and deal with the challenges of life.

      The Uses of Disorder. Personal Identity and City Life
      3,9
    • Reissue of the classic text on how cities should be planned

      The Uses of Disorder
      3,7
    • Designing Disorder

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Rethinking the open city Planners, privatisation, and police surveillance are laying siege to urban public spaces. The streets are becoming ever more regimented as life and character are sapped from our cities. What is to be done? Is it possible to maintain the public realm as a flexible space that adapts over time? Can disorder be designed? Fifty years ago, Richard Sennett wrote his groundbreaking work The Uses of Disorder, arguing that the ideal of a planned and ordered city was flawed, likely to produce a fragile, restrictive urban environment. The need for the Open City, the alternative, is now more urgent that ever. In this provocative essay, Pablo Sendra and Richard Sennett propose a reorganisation of how we think and plan the life of our cities. What the authors call 'infrastructures for disorder' combine architecture, politics, urban planning and activism in order to develop places that nurture rather than stifle, bring together rather than divide, remain open to change rather than rapidly stagnate. Designing Disorder is a radical and transformative manifesto for the future of twenty-first-century cities.

      Designing Disorder
      3,2
    • The Performer

      Art, Life, Politics

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Focusing on the bodily and physical aspects of performance, this book delves into the connections between art, particularly music, and everyday life. Richard Sennett examines how the rituals of daily living can be seen as performances, highlighting the interplay between politics and artistic expression. Through this lens, the work invites readers to reconsider the significance of performance in various contexts beyond mere words.

      The Performer
    • Korózia charakteru

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Práca Korózia charakteru amerického sociológa Richarda Sennetta predstavuje jednu zo zásadných sociologických diagnóz konca 20. storočia. Autor v knihe skúma zmenu paradigmy postojov k práci počas posledných dvoch generácií. Hoci bola napísaná pred vyše dvadsiatimi rokmi, zmeny, ku ktorým svojho času došlo v americkom prostredí, sa postupom času stali globálnymi. Na knihe je zaujímavé, že spája originálne vedecké rozbory s pútavými reportážnymi a esejistickými pasážami. Autor konštatuje, že prechodom od chápania práce ako celoživotného projektu k práci ako epizodickému dobrodružstvu neustále spojenému s rizikom sa v spoločnosti stráca pevný referenčný rámec, vďaka ktorému bol človek schopný vytvoriť si zmysluplný motív svojho života. Tak sa formuje mentalita ustavičného provizória, znemožňujúca vytvorenie pevného charakteru a identity, na ktorých by bolo možné skonštruovať osobnú biografiu. Dôsledkom je podľa Sennetta odmietanie všetkého stáleho, odmietanie autority a zodpovednosti a vytvorenie nového charakterového typu človeka ironického.

      Korózia charakteru
      5,0
    • Razem. Współpraca, jej polityka, przyjemności i rytuały to kontynuacja Etyki dobrej roboty Sennetta, który zastanawia się, jak możemy nauczyć się współpracy we współczesnej kulturze coraz bardziej zmuszającej nas do konkurowania i dbania wyłącznie o własne interesy. Współżycie z ludźmi, którzy różnią się od nas rasą, przynależnością etniczną, wyznaniem lub statusem majątkowym, to wyzwanie stojące dziś przed społeczeństwem obywatelskim. Zdaniem Sennetta współpraca jest fachem, a podstawą dla udanego współdziałania jest nauczenie się słuchania i dyskutowania z innymi, nie zaś prowadzenia debat. Autor pisze o naturze współpracy, o tym, dlaczego została zachwiana i w jaki sposób można ją ponownie wzmocnić. Bada i opisuje współpracę w Internecie i na ulicy, w szkołach i w pracy. Śledzi ewolucję rytuałów wspólnego działania od średniowiecza po dziś, by przekonać nas, że musimy nauczyć się fachu współpracy, jeśli chcemy, by nasze złożone społeczeństwa rozkwitały. Cel ten możemy osiągnąć, zdolność do współpracy jest bowiem zakorzeniona w ludzkiej naturze. Richard Sennett jest autorem m.in. Etyki dobrej roboty, Szacunku w świecie nierówności, Upadku człowieka publicznego i Korozji charakteru. Przez wiele lat wykładał w New York Institute of the Humanities oraz w London School of Economics, gdzie pracuje jako emerytowany profesor socjologii. Obecnie jest Wybitnym Profesorem Wizytującym Uniwersytetu w Cambridge. ?

      Razem Rytuały, zalety i zasady współpracy
      4,0