Stephen Fry ist ein Schriftsteller, dessen Werk sich durch ein tiefes Verständnis der menschlichen Natur auszeichnet, oft angereichert mit geistreichen Beobachtungen und scharfen Einblicken in die Gesellschaft. Er verwebt meisterhaft Humor und Ironie und erforscht komplexe Themen mit einer tadellosen Beherrschung von Sprache und Stil. Seine Prosa bietet eine einzigartige Mischung aus intellektueller Tiefe und zugänglicher Wärme, die seine Schriften sowohl zum Nachdenken anregend als auch fesselnd macht. Durch seine vielfältigen literarischen Beiträge zeigt Fry beständig die Fähigkeit, Leser auf mehreren Ebenen zu fesseln.
»So schlitzohrig wurden die Triumphe und Niederlagen der alten Heroen nur selten erzählt.« DPA Jason und Medea schläfern den niemals schlafenden Drachen ein und stehlen das Goldene Vlies, Theseus überwindet mit Ariadnes List den unüberwindbaren Minotaurus und findet aus dem Labyrinth – und gegen den smarten Ödipus hat die eingebildete Sphinx keine Chance: Nie wurden spektakulärere Abenteuer von clevereren Helden erlebt als in der klassischen Antike. Nun haucht der legendäre britische Komiker Stephen Fry den Sagen mit Dialogen, die an Monty-Python Sketche erinnern, neues Leben ein. »Suchtstoff.« NDR »Genauso entzückend und schwer aus der Hand zu legen wie ›Mythos‹.« The Herald
»Genauso entzückend und schwer aus der Hand zu legen wie der erste Band.« The Herald »Man möchte diese Geschichten, wenn sie so packend und mitreißend erzählt werden, unbedingt immer weiter hören. Suchtstoff.« NDR zu »Mythos« Nie sind monströsere Gefahren überwunden und rachsüchtigere Götter überlistet worden als in der griechischen Antike. Stephen Fry haucht den Sagen um Perseus, Herakles & Ödipus neues Leben ein. Ob Jason mithilfe von Medeas Zauber das Goldene Vlies stiehlt oder Theseus durch Ariadnes List den Minotaurus überwindet – mit seinem unnachahmlichen Humor holt Fry die klassischen Stoffe in unsere Zeit. Er zeigt, dass hinter jedem Helden eine Heldin steht und dass es der Auflehnung der Helden gegen Zeus & Co. bedurfte, um der Welt von uns Menschen den Weg zu bereiten. »Das Tempo ist lebhaft, die Witze sind urkomisch.« The Guardian
„Wahnwitzig, klug, unglaublich komisch und amüsant.“ RBB RadioEins. Stephen Fry hat sich die griechischen Göttersagen vorgeknöpft: Grandios und umwerfend komisch! Zügellosigkeit, Lebenslust, Mord und Totschlag, Triumph und Tragödie: Die griechischen Göttersagen sind wilder und wüster als das Leben selbst und bieten damit alles, was sich Leser wünschen. Die alten Griechen inspirierten unter anderen Shakespeare, Michelangelo, James Joyce und Walt Disney. In Stephen Frys brillanter Nacherzählung erwachen die alten Sagen zu neuem Leben. Wir verlieben uns mit Zeus, sehen die Geburt der Athene, nehmen mit Kronos und Gaia Rache an Uranos, wir weinen mit König Midas und jagen mit der wunderschönen und furchtlosen Artemis. Meisterhaft und in bester Tradition des britischen Humors zeigt uns Stephen Fry die Bedeutung der griechischen Sagen für die Geburt der Literatur. „Frys lebendige Sprache zeugt von seiner lebenslangen Leidenschaft für die griechische Mythologie. Eine fesselnde Lektüre.“ The Independent
„Wie jeder, der eine Leidenschaft hat, möchte ich diese mit anderen teilen.“ Jeder ist in der Lage, Poesie zu verfassen, meint Stephen Fry und möchte dem Leser die Reize von Metrum, Reim und Versform näherbringen. Ob ein petrarkistisches Sonett für den Geburtstag der Lieben, ein Epithalamion für die Hochzeit der Schwester oder eine kritische Villanelle über die Wohnungsbaustrategie der Regierung gewünscht wird, „Feigen, die fusseln“ gibt jedem die nötigen Werkzeuge und das Selbstvertrauen an die Hand. Mit amüsanten Übungen und einer unkomplizierten Schritt-für-Schritt-Gliederung geleitet Fry den Leser in das Reich der Mutter aller Künste. Für jeden Übersetzer eine große Herausforderung, wurde das Buch von 13 Absolventen des Graduiertenkollegs für Literarisches Übersetzen an der Ludwig-Maximilians-Universität München übertragen.
Als Siebenjähriger wurde er aufs Internat geschickt, 300 Kilometer weit weg von zuhause. Er überlebte Prügel, Heimweh, erste Liebe, Liebeskummer, Entjungferung durch seine Mitschüler, mehrere Schulverweise und einen Selbstmordversuch. Mit 18 landete er als Dieb, Scheckbetrüger, Urkundenfälscher im Gefängnis. Er: Stephen Fry! Ein englischer Star, dessen Geschichte durch Leinwand und Bildschirm dem Publikum bekannt ist, dessen Bücher bisher in einer Gesamtauflage von über einer Million Exemplaren erreicht haben, zeigt sein wahres Gesicht und erzählt seine Kindheit: bestürzend, zärtlich, hymnisch und rücksichtslos ehrlich.
Zwei Professoren quält der Wunsch, den Holocaust ungeschehen zu machen. Dem Traum folgen Taten. Auf wunderbare Weise schaffen sie den Zeitsprung nach Braunau ins Jahr 1888, und als Folge einer Brunnenvergiftung bekommt Alois Hitler keinen Sohn und das deutsche Volk keinen Führer geschenkt. Bleibt der Menschheitsgeschichte ein finsteres Kapitel erspart?
Was haben der komplexbeladene Emporkömmling Ashley, der marihuanarauchende Dummbeutel Rufus und der liebes- und eifersuchtskranke Gordon gemeinsam? Den Haß auf Ned Maddstone. Ned scheint ihnen all das zu verkörpern, wovon sie nur träumen können: Er ist ein guter Schüler und begnadeter Sportler, Sohn eines einflußreichen Vaters und der feste Freund eines schönen und klugen Mädchens. Des Glücks zuviel, sagen sich Ashley, Rufus und Gordon und beschließen, Schicksal zu spielen. Zuerst kommt alles genau, wie sie es wollen - und dann plötzlich ganz anders. Der neue Roman von Stephen Fry, genialer Rachefelzug und moderne, radikale Version des Grafen von Monte Christo, besticht durch eine spannende Handlung und ungemein witzige Dialoge. Ein rundum vom Schicksal Begünstigter wie Ned Maddstone ruft über kurz oder lang die Neider auf den Plan. Denn Ned hat alles, wovon andere Jungs mit achtzehn nur träumen: gute Noten, ein hübsches Gesicht, eine sportliche Figur, den richtigen Akzent, alle Cricketregeln im Kopf, einen Vater im Unterhaus, eine schöne und kluge Freundin - und richtigen Sex. Ein aus Eifersucht und Mißgunst zusammengeschweißtes Trio falscher Freunde will Ned einen üblen Streich spielen, der ihm eine Lehre sein soll. Zunächst verläuft alles nach Plan, aber dann verschwindet Ned spurlos von der Bildfläche, und alle Beteiligten müssen am eigenen Leib erfahren, daß wir mitnichten unseres eigenen Glückes Schmiede sind, sondern lediglich \"der Sterne Tennisbälle\".
„Eine der besten Autobiographien, die ich je gelesen habe.“ J. K. Rowling Er hat mehr Anhänger als der Dalai Lama (bei Twitter). Prince Charles nennt ihn einen „mopsfidelen Mimen“. Er lebt das Leben von zehn Universalgenies. Er ist das Flaggschiff des britischen Humors. Auch hierzulande warten seine zahlreichen Fans sehnsüchtig auf dieses Buch, das in England das Ereignis des Jahres war. Darin erzählt Stephen Fry von seinen prägenden Jahren zwischen College und Comedy: offen, witzig, brillant. – „Der schmerzhaft ehrliche Versuch, die Maske fortzureißen.“ Observer „Er mag es, seinen Enthusiasmus auf andere zu übertragen – das liebe ich an ihm.“ Kenneth Branagh „Der wird niemals glücklich werden, wenn der immer so höflich ist.“ John Cleese
Die Gedanken sind fry »Hoher Spaß- und Spannungsfaktor.« Format Frys Radio- und Zeitungsbeiträge sind berühmt-berüchtigt. Er und sein Alter ego Donald Trefusis - allen Lesern des »Lügners« bekannt - plaudern über Margaret Thatcher, Erziehung, Wimbledon, Fernsehen, Langeweile, das Altern, Gott und den Rest der Welt. Witzige Anekdoten wechseln sich ab mit klugen Re? exionen über Theater, Drogen, Politik und Sport und bilden ein Feuerwerk aus Sprachwitz und Intelligenz.